Feeds
Artikel
Kommentare

Gegen die Langeweile im Job

Jochen Mai von karrierebibel hat einen tollen Post geschrieben, wie Sie Abwechslung und Spaß im Job zurückgewinnen können.

Markus Albers: Meconomy

MecononyMarkus Albers, der Author des sehr erfolgreichen Buches “Morgen komm ich später rein“, hat ein neues Buch geschrieben, welches thematisch an das erste Buch anknüpft. Der Titel verrät uns gleich, warum es geht: um die Ich-Wirtschaft (Me + Econony = Meconomy).

Spätestens seit der Wirtschaftskrise, die ja noch nicht zu Ende ist, dürfte auch dem Letzten klar geworden sein, dass die alten Spielregeln nicht mehr gelten. Es gibt keine Garantie mehr auf sichere Arbeitsplätze, die Spielräume werden enger und die Jobs immer frustiger.

Genau hier setzt Meconomy an: Weiterlesen »

Freiheit für Kwerdenker

Seit vielen Jahren bin ich Mitglied von innovativ.in - dem “Businessclub für Innovatoren, Wertschöpfer und Querdenker”. Jetzt musste der Businessclub seinen Zusatznamen ändern. Und darf in Zukunft kein “Querdenker-Forum” mehr durchführen und keinen “Querdenker-Talk” mehr produzieren. Warum? Weil sich jemand das Wort “Querdenker” als Marke hat schützen lassen. Siehe “Unglaublich, aber wahr!“.

Daraus ergeben sich für mich ein paar Fragen:

  • GEO Heft 02/2010Wie kann es nur sein, dass das DPMA ein essentielles Wort des Deutschen Sprachschatzes als Marke akzeptiert, während oft andere Begriffe, die nicht zur Deutschen Sprache gehören und Kunstbegriffe sind, abgelehnt werden? Ich selbst bin mal mit der Eintragung der Marke “BlueSky” für ein Software-Produkt beim DPMA gescheitert.
  • Sind jetzt all die Blogs, Websites etc. die “Querdenker” im Namen führen, gefährdet? Müssen sie jetzt fürchten, abgemahnt zu werden? Darf so etwas wie die aktuelle GEO, die den Namen Querdenker im Titel führt, noch erscheinen?
  • Wie kann sich nur jemand als Querdenker bezeichnen, der das Wort “Querdenker” für “Druckereierzeugnisse; Werbung, Unternehmensberatung, Marketingberatung; Seminare, Ausbildungs- und Fortbildungsberatung” monopolisieren will?

Anmerkung 26.01.2010
Unten stand an #2 ein Kommentar von Ehrl Otmar. Ich habe diesen Kommentar aus zwei Gründen entfernt:

  1. Der Kommentar nahm keinerlei Bezug auf meinen Post hier, sondern war nur eine 1:1 Kopie eines Kommentars des o.g. innovativ-in Blogs.
  2. Der Kommentar enthielt jede Menge Eigenwerbung und die gehört erst recht hier nicht hin.

Heute beginnt die DLD10 in München. So stellt sich die Konferenz selbst vor:

DLD (Digital, Life, Design) ist eine dreitägige Innovationskonferenz, die die wichtigsten Themen des 21. Jahrhunderts auf der Agenda hat. Die Konferenz gilt als eine wichtige Vernetzungs- und Inspirationsplattform im Vorfeld des Weltwirtschaftsgipfels in Davos für rund 800 ausgewählte Gäste aus digitaler Industrie, Medien, Wissenschaft, Politik sowie Kunst und Kultur.

Kürzlich fand ich bei iTunes sämtliche Videos der letztjährigen Konferenz. Frei verfügbar für jeden! Bitte nach DLD suchen.

DLD iPhone AppDieses Jahr scheint die Konferenz in Punkto Offenheit und digitaler Vernetzung noch einen Schritt weiterzugehen:

  • Selbstverständlich gibt es eine Website zur Konferenz.
  • Es wird ein LiveBlog geben
  • Es gibt eine kostenlose iPhone App. Mehr dazu weiter unten.
  • Die Videos können auf allen Smartphones betrachtet werden. Momentan weiß ich noch nicht, ob das auch live geschieht.

Die iPhone App ist gut durchdacht und liefert all das, was ich mir schon immer bei einer Konferenz gewünscht habe:

  • Das gesamt Konferenzprogramm ist enthalten: Zeitplan, Sessions, Infos über Speaker, …
  • Man kann einzelne Veranstaltungen als Favoriten markieren und behält so den Überblick, was man wo anhören möchte.
  • Integration mit Twitter, Facebook und Email. So kann man leicht den sozialen Netzwerken mitteilen, was man gerade macht, was man toll findet usw.
  • Via Twitter können Fragen gestellt werden (”Tweet your question”), die dann während der Session vom Moderator und Redner behandelt und eventuell beantwortet werden können.
  • Sämtliche Mitwirkenden (Sprecher, Moderatoren, …) sind einen Verzeichnis aufgeführt, so dass man in iPhone typischer Manier blitzschnell jeden finden kann.
  • Die Blogbeiträge werden aktuell angezeigt
  • Alle die DLD betreffenden Twitter-Tweets werden angezeigt. Ich nehme an, dass die App an die Fragen automatisch ein Hashtag anhängt, nach dem gefiltert werden kann.

Gibt es demnächst zu jeder Konferenz eine iPhone App?

Auch dieses Jahr stellt der Business-Club innovativ.in einen besonderen Adventskalender vor: Jeden Tag gibt es etwas zu gewinnen. So einfach geht es: den Türchen-Beitrag kommentieren - natürlich geistreich und kreativ. Alle KommentatorInnen kommen dann am nächsten Morgen in die Lostrommel.

Das erste Türchen ist geöffnet.

Wer das Buch “Kopf schlägt Kapital” von Prof. Günter Faltin gelesen hat, weiß, dass heute eine Gründung ganz anders ablaufen kann - ja sogar muss! - als vor vielen Jahren. Waren früher Ressourcen (Rohstoffe, Energie, Kapital, Fabrikanlagen) notwendig, um ein erfolgreiches Unternehmen zu gründen, so sind heute ganz andere Bedingungen gegeben: Vieles ist schon da, was nur noch neu verknüpft werden braucht.

Für alle, die in ihrem jetzigen Job unzufrieden sind und am liebsten etwas Eigenes gründen möchten, habe ich einen heißen Tipp: Die Zukunftspioniere Thomas Bebiolka und Kathleen Battke führen am 5. Dez. 2009 23. Januar 2010 in Bonn einen Workshop durch: “In Zukunft Entrepreneur?!“. Es geht darin um die Klärung, wie es um die eigene Arbeitszufriedenheit bestellt ist und ob man bereit ist, Entrepreneur zu werden.

Anteil der Menschen, die Angst vor dem Tod haben: 67 Prozent.
Anteil der Menschen, die Angst vor einer öffentlichen Rede haben: 93 Prozent.

Gestern Abend war ich Gast bei www.cliq.fm zum Thema “Angst vorm Reden”. Der CLIQ TALK steht jetzt als Podcast zur Verfügung: www.cliq.fm/podcast/2009/11/13/cliq-talk-angst-vorm-reden.html

Führungskräfte haben es in der letzten Zeit nicht leicht. Einige korrupte, gierige Spitzenmanager haben die ganze Klasse in Mißkredit gebracht. Einige angebliche Spitzenmanager haben durch gigantische Fehlentscheidungen unglaubliche Firmenwerte vernichtet und ganze Konzerne ruiniert. Darunter leiden jetzt (fast) alle Manager, Chefs und Führungskräfte.

Unter Angestellten ist es schon lange ein beliebtes Spiel, ihren Chef mit den übelsten Schimpfworten zu assozieren.

Wie schlimm die Lage inzwischen ist, zeigt das Erscheinen von einigen neuen Büchern zu dem Thema:

Ohne Chef ist auch keine Lösung” von Volker Kitz und Manuel Tusch verspricht dem Angestellten im Untertitel “Wie Sie endlich mit ihm klarkommen”. Passend dazu gibt es die Website “www.wenn-der-chef-nervt.de“.

Was Ihre Mitarbeiter wirklich von Ihnen erwarten” von Maren Lehky betrachtet das Problem aus der anderen Sicht und verspricht eine “Übersetzungshilfe für Führungskräfte” und “Feindbild Chef? Das muss nicht sein!”.

Beide Bücher sind bei Campus erschienen. Ich werde sie in Kürze ausführlich vorstellen.

Wie misslich die Lage einer Führungsperson sein kann, zeigt gerade der Trainer Louis van Gaal von Bayern München. Der Verein versteht sich als europäischer Spitzenclub und erwartet in jeder Saison ein oder mehrere Titel. Ein Spitzentrainer (-Manager) wird engagiert, um dieses Ziel zuverlässig zu erzielen. Auch Spitzenleute werden eingekauft. Jetzt soll der Trainer es richten.

Nur leider passt nicht alles zusammen. Der Spitzenstürmer, der letzte Saison noch jede Menge Tore schoss, hat jetzt keinen Lauf. Der Stürmer, der vom anderen Club kam, trifft auch nicht. Der Trainer stellt jedes Mal die Mannschaft um und experimentiert an “seinem System”. Inzwischen sind alle frustiert: Der Club, weil die Mannschaft in der Liga im Mittelfeld dahindümpelt und wahrscheinlich bald aus der Champions League fliegt. Der Trainer, weil er unter enormem Druck steht. Das Spitzenpersonal, weil es sich missachtet fühlt.

Ein Lehrstück in Sachen Management, wie man es nur selten in der Öffentlichkeit betrachten kann. Hilft es da, einem verdienten Mitarbeiter, der eine Analyse öffentlich macht, einen Maulkorb zu verpassen? Hilft es da, autoritär durchzugreifen oder ist das eher ein Führungsstil aus dem letzten Jahrhundert?

Oder sind ganz andere Maßnahmen erforderlich?

Markus Albers, der Autor von “Morgen komm ich später rein“, hat ein neues Buch geschrieben, welches im November 2009 erscheint. In dem Buch geht es auch darum, wie wir die Erkenntnisse der Glücksforschung im Arbeitsleben (besser) nutzen können. Dazu hat mich Markus Albers interviewt. Der zweite Teil des Interviews lautet: Lebenslanges Lernen macht glücklich.

Hier ist der erste Teil des Interviews: Wir brauchen ein Schulfach Glück.

Markus Albers, der Autor von “Morgen komm ich später rein“, hat ein neues Buch geschrieben, welches im November 2009 erscheint. In dem Buch geht es auch darum, wie wir die Erkenntnisse der Glücksforschung im Arbeitsleben (besser) nutzen können. Dazu hat mich Markus Albers interviewt. Den ersten Teil des Interviews hat er bereits in seinem Blog veröffentlicht: Wir brauchen ein Schulfach Glück.

Ältere Artikel »