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	<title>Kommentare zu: Alles, außer gewöhnlich</title>
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	<description>Glückliche Mitarbeiter. Glückliche Kunden. Glückliche Unternehmen.</description>
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		<title>Von: Was uns bewegt - Ich bin dabei. - Faktor G</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/07/17/alles-auser-gewohnlich/#comment-1192</link>
		<dc:creator>Was uns bewegt - Ich bin dabei. - Faktor G</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 08:42:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Anja Förster und Peter Kreuz haben ein Manifest veröffentlicht: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Anja Förster und Peter Kreuz haben ein Manifest veröffentlicht: [...]</p>
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		<title>Von: Spuren statt Staub: Wie Wirtschaft Sinn macht. - Faktor G</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/07/17/alles-auser-gewohnlich/#comment-1126</link>
		<dc:creator>Spuren statt Staub: Wie Wirtschaft Sinn macht. - Faktor G</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 14:02:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] neue Buch der Business-Querdenker Anja Förster und Dr. Peter Kreuz habe ich vor einiger Zeit hier schon angekündigt. Jetzt ist das Buch auf dem Markt und ich habe es soeben zu Ende gelesen. Um das Fazit vorweg zu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] neue Buch der Business-Querdenker Anja Förster und Dr. Peter Kreuz habe ich vor einiger Zeit hier schon angekündigt. Jetzt ist das Buch auf dem Markt und ich habe es soeben zu Ende gelesen. Um das Fazit vorweg zu [...]</p>
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		<title>Von: Wolff Horbach</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/07/17/alles-auser-gewohnlich/#comment-669</link>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 12:02:16 +0000</pubDate>
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		<description>@ Sabine:
So habe ich das &quot;schwarz sehen&quot; noch nie betrachtet. Vielleicht sollte ich die vielen Schwarzseher als ein gutes Zeichen für eine bevorstehende Wende zum Besseren ansehen. Danke für den Impuls!

@ Joachim:
Manchmal sind Wiederholungen notwendig, damit eine Nachricht durchdringt. Da macht es sicherlich Sinn, etwas von unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten.
&lt;em&gt;... es ändert sich doch nichts in den Köpfen der Leser.&lt;/em&gt;
Ich hoffe, du hast nicht Recht. Für mich bedeutet Lesen auf jeden Fall immer: &quot;mit klugen Leuten reden&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Sabine:<br />
So habe ich das &#8220;schwarz sehen&#8221; noch nie betrachtet. Vielleicht sollte ich die vielen Schwarzseher als ein gutes Zeichen für eine bevorstehende Wende zum Besseren ansehen. Danke für den Impuls!</p>
<p>@ Joachim:<br />
Manchmal sind Wiederholungen notwendig, damit eine Nachricht durchdringt. Da macht es sicherlich Sinn, etwas von unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten.<br />
<em>&#8230; es ändert sich doch nichts in den Köpfen der Leser.</em><br />
Ich hoffe, du hast nicht Recht. Für mich bedeutet Lesen auf jeden Fall immer: &#8220;mit klugen Leuten reden&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Joachim Zischke</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/07/17/alles-auser-gewohnlich/#comment-668</link>
		<dc:creator>Joachim Zischke</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 11:31:20 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist in der Tat eine vergügliche Sache, Autoren oder Verlage bei ihren regelmässigen Veröffentlichungen zu beobachten. Dabei ist für mich erstaunlich, wie es manche Autoren schaffen, in schöner Regelmässigkeit über ein und das gleiche Thema aus immer wieder unterschiedlichen Perspektiven zu referieren. Es muss wohl stimmen: des Büchermachens ist kein Ende. 
Mir kommt in diesem Zusammenhang ein Lichtenberg&#039;scher Aphorismus in den Sinn: &#187;Wenn ein Buch und ein Kopf zusammenstoßen und es klingt hohl, ist das allemal im Buch? &#171; 
Mir scheint, über bestimmte Themen lässt sich trefflich Bücher schreiben &#8212; es ändert sich doch nichts in den Köpfen der Leser. Ob das bei Förster/Kreuz&#039; nächstem Werk anders sein wird?
Beste Grüsse, Joachim</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist in der Tat eine vergügliche Sache, Autoren oder Verlage bei ihren regelmässigen Veröffentlichungen zu beobachten. Dabei ist für mich erstaunlich, wie es manche Autoren schaffen, in schöner Regelmässigkeit über ein und das gleiche Thema aus immer wieder unterschiedlichen Perspektiven zu referieren. Es muss wohl stimmen: des Büchermachens ist kein Ende.<br />
Mir kommt in diesem Zusammenhang ein Lichtenberg&#8217;scher Aphorismus in den Sinn: &raquo;Wenn ein Buch und ein Kopf zusammenstoßen und es klingt hohl, ist das allemal im Buch? &laquo;<br />
Mir scheint, über bestimmte Themen lässt sich trefflich Bücher schreiben &mdash; es ändert sich doch nichts in den Köpfen der Leser. Ob das bei Förster/Kreuz&#8217; nächstem Werk anders sein wird?<br />
Beste Grüsse, Joachim</p>
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	</item>
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		<title>Von: Sabine Mühlisch</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/07/17/alles-auser-gewohnlich/#comment-667</link>
		<dc:creator>Sabine Mühlisch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 18:42:02 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, lieber Wolfgang,
es geschieht zur Zeit einiges und natürlich ist es entscheidend, WIE wir die Ereignisse betrachten - denn daraus entsteht die Lösung oder Depression!

Wenn Systeme, die uns sicher lieb geworden sind, nicht mehr haltbar sind und kollabieren, dann können wir entweder jammern und trauern, oder wir erkennen, dass hier ein Zyklus natürlich zu Ende geht und ein neuer beginnt! Alles hat seine Zeit zur Erfahrung - sicher auch unseren erdachten Geld-, Wirtschafts- und Sozialsysteme. Nun wird es eben Zeit, diesbezüglich neue Systeme zu etablieren (erdacht sind sie nämlich schon!). 

Erst die Not macht die Wende und so mag auch das &quot;Schwarz sehen&quot; vielen Menschen die Augen öffnen, für die Notwendigkeit, andere Schritte, neue Wege zu gehen und vor allem anderes Denken einzusetzen. 

So haben dann auch die &quot;Schwarzseher&quot; ihren Anteil an den Veränderungen, während andere bereits an dem neuen Gedankenfeld arbeiten und es vorbereiten!

In diesem Sinne: schwarz und weiß gehören zusammen und jeder darf entscheiden - am besten nach seinem Wohlgefühl - auf welchem Feld er/sie spielen mag!

Herzlichst
Sabine</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, lieber Wolfgang,<br />
es geschieht zur Zeit einiges und natürlich ist es entscheidend, WIE wir die Ereignisse betrachten &#8211; denn daraus entsteht die Lösung oder Depression!</p>
<p>Wenn Systeme, die uns sicher lieb geworden sind, nicht mehr haltbar sind und kollabieren, dann können wir entweder jammern und trauern, oder wir erkennen, dass hier ein Zyklus natürlich zu Ende geht und ein neuer beginnt! Alles hat seine Zeit zur Erfahrung &#8211; sicher auch unseren erdachten Geld-, Wirtschafts- und Sozialsysteme. Nun wird es eben Zeit, diesbezüglich neue Systeme zu etablieren (erdacht sind sie nämlich schon!). </p>
<p>Erst die Not macht die Wende und so mag auch das &#8220;Schwarz sehen&#8221; vielen Menschen die Augen öffnen, für die Notwendigkeit, andere Schritte, neue Wege zu gehen und vor allem anderes Denken einzusetzen. </p>
<p>So haben dann auch die &#8220;Schwarzseher&#8221; ihren Anteil an den Veränderungen, während andere bereits an dem neuen Gedankenfeld arbeiten und es vorbereiten!</p>
<p>In diesem Sinne: schwarz und weiß gehören zusammen und jeder darf entscheiden &#8211; am besten nach seinem Wohlgefühl &#8211; auf welchem Feld er/sie spielen mag!</p>
<p>Herzlichst<br />
Sabine</p>
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