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	<title>Kommentare zu: Haben Manager noch Vertrauen zueinander?</title>
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	<description>Glückliche Mitarbeiter. Glückliche Kunden. Glückliche Unternehmen.</description>
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		<title>Von: das lohas blog &#187; Blog Archive &#187; Rückkehr der Managerkranheit: Neue Werte braucht das Land.</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/08/05/haben-manager-noch-vertrauen-zueinander/#comment-809</link>
		<dc:creator>das lohas blog &#187; Blog Archive &#187; Rückkehr der Managerkranheit: Neue Werte braucht das Land.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 20:02:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Besonders deutsche Männer sehen sich ja immer gerne als &#8220;harte Kerle&#8221; und wollen die schleichenden Anzeichen nicht wirklich wahrhaben, die sie sich selbst als &#8220;Ich bin doch kein Weichei&#8221; oder &#8220;Warmduscher&#8221; von der inneren Festplatte fegen: Depressison, Gewichtszu- oder abname, Impotenz, Schlafstörungen, Gereitzheit u.v.m. bis hin zur Selbstaufgabe oder gar Selbsttötung. All diese Faktoren sind ernst zu nehmen und wahrlich kein &#8220;Spielball großer Jungens&#8221;. Wandern solche Faktoren in die ganz hohen Etagen, kommen die bekannten Fehlentscheidungen deutlich zum Vorschein, die immer häufiger durchs TV oder die Bücherwelt geistern (erinnere nur an den Titel &#8220;Nieten in Nadelstreifen&#8221;). Kein Wunder, wenn Manager nicht mal mehr Vertrauen zu Managern haben: &#8220;Ganze 70 Prozent der Manager sorgen sich bei einem Jobwechsel, ob Zusagen aus Vertragsverhandlungen auch tatsächlich eingehalten werden&#8221; (Details auf Blog Faktor-G). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Besonders deutsche Männer sehen sich ja immer gerne als &#8220;harte Kerle&#8221; und wollen die schleichenden Anzeichen nicht wirklich wahrhaben, die sie sich selbst als &#8220;Ich bin doch kein Weichei&#8221; oder &#8220;Warmduscher&#8221; von der inneren Festplatte fegen: Depressison, Gewichtszu- oder abname, Impotenz, Schlafstörungen, Gereitzheit u.v.m. bis hin zur Selbstaufgabe oder gar Selbsttötung. All diese Faktoren sind ernst zu nehmen und wahrlich kein &#8220;Spielball großer Jungens&#8221;. Wandern solche Faktoren in die ganz hohen Etagen, kommen die bekannten Fehlentscheidungen deutlich zum Vorschein, die immer häufiger durchs TV oder die Bücherwelt geistern (erinnere nur an den Titel &#8220;Nieten in Nadelstreifen&#8221;). Kein Wunder, wenn Manager nicht mal mehr Vertrauen zu Managern haben: &#8220;Ganze 70 Prozent der Manager sorgen sich bei einem Jobwechsel, ob Zusagen aus Vertragsverhandlungen auch tatsächlich eingehalten werden&#8221; (Details auf Blog Faktor-G). [...]</p>
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		<title>Von: muellersBlog &#187; Blog Archive &#187; Führungskräfte sind nur so gut, wie die Gesellschaft, aus der sie kommen.</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/08/05/haben-manager-noch-vertrauen-zueinander/#comment-808</link>
		<dc:creator>muellersBlog &#187; Blog Archive &#187; Führungskräfte sind nur so gut, wie die Gesellschaft, aus der sie kommen.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 19:20:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Besonders deutsche Männer sehen sich ja immer gerne als &#8220;harte Kerle&#8221; und wollen die schleichenden Anzeichen nicht wirklich wahrhaben, die sie sich selbst als &#8220;Ich bin doch kein Weichei&#8221; oder &#8220;Warmduscher&#8221; von der inneren Festplatte fegen: Depressison, Gewichtszu- oder abname, Impotenz, Schlafstörungen, Gereitzheit u.v.m. bis hin zur Selbstaufgabe oder gar Selbsttötung. All diese Faktoren sind ernst zu nehmen und wahrlich kein &#8220;Spielball großer Jungens&#8221;. Wandern solche Faktoren in die ganz hohen Etagen, kommen die bekannten Fehlentscheidungen deutlich zum Vorschein, die immer häufiger durchs TV oder die Bücherwelt geistern (erinnere nur an den Titel &#8220;Nieten in Nadelstreifen&#8221;). Kein Wunder, wenn Manager nicht mal mehr Vertrauen zu Managern haben: &#8220;Ganze 70 Prozent der Manager sorgen sich bei einem Jobwechsel, ob Zusagen aus Vertragsverhandlungen auch tatsächlich eingehalten werden&#8221; (Details auf Blog Faktor-G). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Besonders deutsche Männer sehen sich ja immer gerne als &#8220;harte Kerle&#8221; und wollen die schleichenden Anzeichen nicht wirklich wahrhaben, die sie sich selbst als &#8220;Ich bin doch kein Weichei&#8221; oder &#8220;Warmduscher&#8221; von der inneren Festplatte fegen: Depressison, Gewichtszu- oder abname, Impotenz, Schlafstörungen, Gereitzheit u.v.m. bis hin zur Selbstaufgabe oder gar Selbsttötung. All diese Faktoren sind ernst zu nehmen und wahrlich kein &#8220;Spielball großer Jungens&#8221;. Wandern solche Faktoren in die ganz hohen Etagen, kommen die bekannten Fehlentscheidungen deutlich zum Vorschein, die immer häufiger durchs TV oder die Bücherwelt geistern (erinnere nur an den Titel &#8220;Nieten in Nadelstreifen&#8221;). Kein Wunder, wenn Manager nicht mal mehr Vertrauen zu Managern haben: &#8220;Ganze 70 Prozent der Manager sorgen sich bei einem Jobwechsel, ob Zusagen aus Vertragsverhandlungen auch tatsächlich eingehalten werden&#8221; (Details auf Blog Faktor-G). [...]</p>
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		<title>Von: M.K</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/08/05/haben-manager-noch-vertrauen-zueinander/#comment-706</link>
		<dc:creator>M.K</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 08:26:23 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Horbach,
wenn ich mal erklären darf: Ein leitender Angestellter hat keine Rechte. Versprechungen sind nichts wert, bzw müssten im Fall der nicht Einhaltungen eingeklagt werden. Damit ist dann aber auch der Job weg. Wer klagt kann gleich einpacken. Der Betriebsrat fühlt sich auch nicht zuständig, freut sich sogar darüber, denn wir sind ja der Feind.
Habs selber erlebt. Die versprochene Gehaltsstufe meines Jobs habe ich nie bekommen. Gründe wurden immer bunter und waren vorgeschoben. Da heisst es schlucken oder gehen. Gruß MK</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Horbach,<br />
wenn ich mal erklären darf: Ein leitender Angestellter hat keine Rechte. Versprechungen sind nichts wert, bzw müssten im Fall der nicht Einhaltungen eingeklagt werden. Damit ist dann aber auch der Job weg. Wer klagt kann gleich einpacken. Der Betriebsrat fühlt sich auch nicht zuständig, freut sich sogar darüber, denn wir sind ja der Feind.<br />
Habs selber erlebt. Die versprochene Gehaltsstufe meines Jobs habe ich nie bekommen. Gründe wurden immer bunter und waren vorgeschoben. Da heisst es schlucken oder gehen. Gruß MK</p>
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