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	<title>Kommentare zu: Kopf schlägt Kapital</title>
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	<description>Glückliche Mitarbeiter. Glückliche Kunden. Glückliche Unternehmen.</description>
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		<title>Von: Florian Komm</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/10/26/kopf-schlagt-kapital/#comment-4597</link>
		<dc:creator>Florian Komm</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 15:40:07 +0000</pubDate>
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		<description>Kopf schlägt Kapital ist nun auch als ungekürztes Hörbuch erschienen und kann nun bestellt werden. http://bit.ly/d1w7mp</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kopf schlägt Kapital ist nun auch als ungekürztes Hörbuch erschienen und kann nun bestellt werden. <a href="http://bit.ly/d1w7mp" rel="nofollow">http://bit.ly/d1w7mp</a></p>
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		<title>Von: Unzufrieden mit dem Job? - Entrepreneur werden! - Faktor G</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/10/26/kopf-schlagt-kapital/#comment-3905</link>
		<dc:creator>Unzufrieden mit dem Job? - Entrepreneur werden! - Faktor G</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 07:42:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] das Buch &#8220;Kopf schlägt Kapital&#8221; von Prof. Günter Faltin gelesen hat, weiß, dass es heute eine Gründung ganz anders [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] das Buch &#8220;Kopf schlägt Kapital&#8221; von Prof. Günter Faltin gelesen hat, weiß, dass es heute eine Gründung ganz anders [...]</p>
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		<title>Von: Job &#38; Joy &#187; Kopf schlägt Kapital - ein Aufruf von Günter Faltin zum Volks-Entrepreneur</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/10/26/kopf-schlagt-kapital/#comment-2479</link>
		<dc:creator>Job &#38; Joy &#187; Kopf schlägt Kapital - ein Aufruf von Günter Faltin zum Volks-Entrepreneur</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 15:22:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dieses Urteil noch nicht reicht, der frage doch auch noch Wolff Horbach, auf seinem Faktor-G Blog. Wolff hat dort ebenfalls eine sehr ausführliche Besprechung des Buches von Faltin [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dieses Urteil noch nicht reicht, der frage doch auch noch Wolff Horbach, auf seinem Faktor-G Blog. Wolff hat dort ebenfalls eine sehr ausführliche Besprechung des Buches von Faltin [...]</p>
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		<title>Von: Florian Komm</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/10/26/kopf-schlagt-kapital/#comment-2125</link>
		<dc:creator>Florian Komm</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 16:48:30 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für die ausführliche Besprechung des Buchs.

Professor Faltin bietet unter www.entrepreneurship.de kostenlos weitere Texte zum Thema Entrepreneurship  an. Die Aufsätze und Bücher können dort gelesen und heruntergeladen werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die ausführliche Besprechung des Buchs.</p>
<p>Professor Faltin bietet unter <a href="http://www.entrepreneurship.de" rel="nofollow">http://www.entrepreneurship.de</a> kostenlos weitere Texte zum Thema Entrepreneurship  an. Die Aufsätze und Bücher können dort gelesen und heruntergeladen werden.</p>
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		<title>Von: Wolff Horbach</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/10/26/kopf-schlagt-kapital/#comment-1515</link>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 14:17:29 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Det,
danke für den Hinweis. Ich habe Frau Wander vor zwei Jahren in Düsseldorf einmal kennen gelernt. Dabei durfte ich auch auf dem Stuhl MiShu sitzen. Sehr faszinierend und bestimmt auch sehr gesund für den Rücken!

Ob &quot;MiShu&quot; genau in Faltin&#039;s Konzept passt, kann ich momentan nicht beurteilen. Es geht ja nicht primär darum, sich auf ein einziges Produkt zu konzentrieren, sondern ein Unternehmen aus Komponenten zu gründen. Im Falle &quot;MiShu&quot; sähe das so aus: Frau Wander hätte nur die Idee, vielleicht noch das Patent oder den Gebrauchsmusterschutz auf den Stuhl. Gefertigt würde irgendwo anders, der Vertrieb lief über das Internet und den Versand und das Inkasso würde wieder jemand anders machen. Frau Muster würde sich auf die Weiterentwicklung des Unternehmens konzentrieren. Alles andere würden andere machen: Designer, Möbelbauer, Shop-Betreiber, Logistik, ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Det,<br />
danke für den Hinweis. Ich habe Frau Wander vor zwei Jahren in Düsseldorf einmal kennen gelernt. Dabei durfte ich auch auf dem Stuhl MiShu sitzen. Sehr faszinierend und bestimmt auch sehr gesund für den Rücken!</p>
<p>Ob &#8220;MiShu&#8221; genau in Faltin&#8217;s Konzept passt, kann ich momentan nicht beurteilen. Es geht ja nicht primär darum, sich auf ein einziges Produkt zu konzentrieren, sondern ein Unternehmen aus Komponenten zu gründen. Im Falle &#8220;MiShu&#8221; sähe das so aus: Frau Wander hätte nur die Idee, vielleicht noch das Patent oder den Gebrauchsmusterschutz auf den Stuhl. Gefertigt würde irgendwo anders, der Vertrieb lief über das Internet und den Versand und das Inkasso würde wieder jemand anders machen. Frau Muster würde sich auf die Weiterentwicklung des Unternehmens konzentrieren. Alles andere würden andere machen: Designer, Möbelbauer, Shop-Betreiber, Logistik, &#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Det Mueller</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/10/26/kopf-schlagt-kapital/#comment-1513</link>
		<dc:creator>Det Mueller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 11:18:55 +0000</pubDate>
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		<description>Gabriele Wander, eine toughe Business Frau aus München, wurde letztes Jahr mit dem Preis &quot;Mutmacher der Nation&quot; ausgezeichnet, für ein Unternehmen das sehr erfolgreich arbeitet. Mit nur einem Produkt,
dem Stuhl MiShu.
Es gibt sicher noch viele andere Beispiele, aber es gäbe aus meiner Sicht als Werbeprofi sicher viele, denen ich eher eine deutliche Reduktion ihres Portfolios empfehlen würde. Die oftmals gepriesene Diversifikation bringt häufig nur Probleme mit sich und lenkt ab vom Kerngeschäft, mit dem ursächlich Profit gemacht wurde. Bestes Beispiel: VW. Der Einstieg in die Oberklasse war eine einzige Fehlentscheidung. Ein Phaeton z.B. ist kein VOLKSwagen. Auch einen Golf zum &quot;Geländemutanten&quot; aufzurüschen, war pekuniär ein Reinfall, wie manche andere Versuche, neue Kunden zu gewinnen. 

Sicher ist ein Mono-Artikler eine Ausnahme, aber Spezialisten haben immer eine Marktchance.

LG Det Mueller</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gabriele Wander, eine toughe Business Frau aus München, wurde letztes Jahr mit dem Preis &#8220;Mutmacher der Nation&#8221; ausgezeichnet, für ein Unternehmen das sehr erfolgreich arbeitet. Mit nur einem Produkt,<br />
dem Stuhl MiShu.<br />
Es gibt sicher noch viele andere Beispiele, aber es gäbe aus meiner Sicht als Werbeprofi sicher viele, denen ich eher eine deutliche Reduktion ihres Portfolios empfehlen würde. Die oftmals gepriesene Diversifikation bringt häufig nur Probleme mit sich und lenkt ab vom Kerngeschäft, mit dem ursächlich Profit gemacht wurde. Bestes Beispiel: VW. Der Einstieg in die Oberklasse war eine einzige Fehlentscheidung. Ein Phaeton z.B. ist kein VOLKSwagen. Auch einen Golf zum &#8220;Geländemutanten&#8221; aufzurüschen, war pekuniär ein Reinfall, wie manche andere Versuche, neue Kunden zu gewinnen. </p>
<p>Sicher ist ein Mono-Artikler eine Ausnahme, aber Spezialisten haben immer eine Marktchance.</p>
<p>LG Det Mueller</p>
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	<item>
		<title>Von: Wolff Horbach</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/10/26/kopf-schlagt-kapital/#comment-1384</link>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 14:10:29 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Joachim, 
du hast Recht, dass die Teekampagne jetzt etwas diversifiziert hat. Aber begonnen haben sie mit einer Sorte und einer Packungsgröße. Nachdem das alles etabliert war, hat man noch etwas gestreut. Der &lt;em&gt;eine Artikel&lt;/em&gt; ist auch nicht der Kernteil des Gründens aus Komponenten, sondern es geht um radikale Vereinfachung, das Herausarbeiten eines klaren Marktvorteiles (im Falle der Teekampagne: bester Tee zu einem günstigen Preis) und das Verwenden von vorhandenen Strukturen. Die Teekampagne lässt sich also vom Küchentisch aus steuern. Telefon und Internetanschluss reichen. Alles, was andere besser können, wird ausgelagert: Lagern, Verpackung, Versand, Web-Shop, ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Joachim,<br />
du hast Recht, dass die Teekampagne jetzt etwas diversifiziert hat. Aber begonnen haben sie mit einer Sorte und einer Packungsgröße. Nachdem das alles etabliert war, hat man noch etwas gestreut. Der <em>eine Artikel</em> ist auch nicht der Kernteil des Gründens aus Komponenten, sondern es geht um radikale Vereinfachung, das Herausarbeiten eines klaren Marktvorteiles (im Falle der Teekampagne: bester Tee zu einem günstigen Preis) und das Verwenden von vorhandenen Strukturen. Die Teekampagne lässt sich also vom Küchentisch aus steuern. Telefon und Internetanschluss reichen. Alles, was andere besser können, wird ausgelagert: Lagern, Verpackung, Versand, Web-Shop, &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Joachim Zischke</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/10/26/kopf-schlagt-kapital/#comment-1382</link>
		<dc:creator>Joachim Zischke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 10:57:25 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Blick auf die Website zeigt, dass auch in diesem &lt;i&gt;monoartikelschen&lt;/i&gt; Unternehmen eine gewisse Vielfalt Platz greift: Neben dem First Flush gibt es den Second Flush, einen Gartentee, einen Grüntee und einen Selected Tea. Auch das erste Angebot in einem 250-g-Gebinde ist da. Wer möchte schon gerne wochenlang den gleichen Tee trinken &#8212;?

Sicherlich ist die Teekampagne ein Erfolg. Ich frage mich dennoch, ob das Modell auf andere Branchen oder Unternehmen übertragbar wäre. Zugegeben, auch Henry Ford war mit nur einem einzigen Modell erfolgreich. Und wenn auch Enzo Ferrari einmal auf die Frage, in welchen Farben man einen Ferrari ordern könne, antwortete: &#187;In vielen Farben: Rosso, rouge, red ...&#171; Dennoch:
Wie weit käme ein Tischler, der nur einen einzigen Stuhl herstellt. Oder ein Marmeldenhersteller, der zwar die besten Früchte verarbeitet, dafür ausschließlich Erdbeer-Konfitüre. Oder ein Verlag mit nur einem Prachtband &#8212;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Blick auf die Website zeigt, dass auch in diesem <i>monoartikelschen</i> Unternehmen eine gewisse Vielfalt Platz greift: Neben dem First Flush gibt es den Second Flush, einen Gartentee, einen Grüntee und einen Selected Tea. Auch das erste Angebot in einem 250-g-Gebinde ist da. Wer möchte schon gerne wochenlang den gleichen Tee trinken &mdash;?</p>
<p>Sicherlich ist die Teekampagne ein Erfolg. Ich frage mich dennoch, ob das Modell auf andere Branchen oder Unternehmen übertragbar wäre. Zugegeben, auch Henry Ford war mit nur einem einzigen Modell erfolgreich. Und wenn auch Enzo Ferrari einmal auf die Frage, in welchen Farben man einen Ferrari ordern könne, antwortete: &raquo;In vielen Farben: Rosso, rouge, red &#8230;&laquo; Dennoch:<br />
Wie weit käme ein Tischler, der nur einen einzigen Stuhl herstellt. Oder ein Marmeldenhersteller, der zwar die besten Früchte verarbeitet, dafür ausschließlich Erdbeer-Konfitüre. Oder ein Verlag mit nur einem Prachtband &mdash;</p>
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