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	<title>Kommentare zu: Wirtschaftskrise? &#8211; Machen Sie Ihr eigenes Konjunkturprogramm!</title>
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	<description>Glückliche Mitarbeiter. Glückliche Kunden. Glückliche Unternehmen.</description>
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		<title>Von: SONNOS &#187; Blog Archiv &#187; Leidenschaft versus negative Gedanken</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/11/13/wirtschaftskrise-machen-sie-ihr-eigenes-konjukturprogramm/#comment-2391</link>
		<dc:creator>SONNOS &#187; Blog Archiv &#187; Leidenschaft versus negative Gedanken</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 15:57:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] können, können wir Ängste wandeln, Krisen bewältigen  und damit die Chance zu wachsen nutzen. Wolff Horbach lädt in seinem Posting ein, die Wirtschaftskrise mit Hilfe von Fakten realistisch zu betrachten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] können, können wir Ängste wandeln, Krisen bewältigen  und damit die Chance zu wachsen nutzen. Wolff Horbach lädt in seinem Posting ein, die Wirtschaftskrise mit Hilfe von Fakten realistisch zu betrachten [...]</p>
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		<title>Von: Wolff Horbach</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/11/13/wirtschaftskrise-machen-sie-ihr-eigenes-konjukturprogramm/#comment-1829</link>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 17:27:00 +0000</pubDate>
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		<description>@ Michael:
Es geht nicht darum, Nachrichten zu ignorieren, sondern sich nicht von jeder Nachricht beirrren zu lassen. Journalisten arbeiten bekanntlich nach dem Motto &quot;Good news are no news&quot;. Daher stürzen sie sich begierig auf jede negative Nachricht. Eine Katastrophe ist aus journalistischer Sicht die beste Nachricht. Aber müssen uns ja nicht auf negative Nachricht stürzen.

Ein Beispiel von heute: Die Bundesagentur hat erneut niedrigere Arbeitslosenzahlen gemeldet. Aber anstatt uns darüber zu freuen, fürchten wir mehr Arbeitslosen im nächsten Jahr. 

Die Weltwirtschaft ist kein Schicksal, sondern &lt;strong&gt;wir&lt;/strong&gt; machen die Weltwirtschaft. Wenn &lt;strong&gt;wir - ich und du&lt;/strong&gt; jetzt anpacken, gestalten wir eine positive Zukunft. Wenn wir uns jetzt vor lauter Angst zurückziehen, wird es entsprechend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Michael:<br />
Es geht nicht darum, Nachrichten zu ignorieren, sondern sich nicht von jeder Nachricht beirrren zu lassen. Journalisten arbeiten bekanntlich nach dem Motto &#8220;Good news are no news&#8221;. Daher stürzen sie sich begierig auf jede negative Nachricht. Eine Katastrophe ist aus journalistischer Sicht die beste Nachricht. Aber müssen uns ja nicht auf negative Nachricht stürzen.</p>
<p>Ein Beispiel von heute: Die Bundesagentur hat erneut niedrigere Arbeitslosenzahlen gemeldet. Aber anstatt uns darüber zu freuen, fürchten wir mehr Arbeitslosen im nächsten Jahr. </p>
<p>Die Weltwirtschaft ist kein Schicksal, sondern <strong>wir</strong> machen die Weltwirtschaft. Wenn <strong>wir &#8211; ich und du</strong> jetzt anpacken, gestalten wir eine positive Zukunft. Wenn wir uns jetzt vor lauter Angst zurückziehen, wird es entsprechend.</p>
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		<title>Von: Michael Holzer</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/11/13/wirtschaftskrise-machen-sie-ihr-eigenes-konjukturprogramm/#comment-1827</link>
		<dc:creator>Michael Holzer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 12:37:26 +0000</pubDate>
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		<description>Nachrichten zu ignorieren ist meiner Meinung nach auch nicht der richtige Weg. Kommt ja nur drauf an wie wir sie bewerten und interpretieren. Für die Flexiblen, vor allem für jene, die das Internet und die damit entstehenden Vertriebs- und Publikationswege zu nutzen verstehen ist das die Chance schlechthin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachrichten zu ignorieren ist meiner Meinung nach auch nicht der richtige Weg. Kommt ja nur drauf an wie wir sie bewerten und interpretieren. Für die Flexiblen, vor allem für jene, die das Internet und die damit entstehenden Vertriebs- und Publikationswege zu nutzen verstehen ist das die Chance schlechthin.</p>
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	<item>
		<title>Von: Wolff Horbach</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/11/13/wirtschaftskrise-machen-sie-ihr-eigenes-konjukturprogramm/#comment-1791</link>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 20:20:04 +0000</pubDate>
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		<description>@ Johannes:
Danke für das Lob.

@ Florian:
Klar, wenn ich über Chancen nachdenke, sollte ich viele Alternativen in Betracht ziehen. Zukunftsperspektiven sind dabei wichtig. Wir können ja alle dazu beitragen, dass mehr und qualitativ besser darüber berichtet wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Johannes:<br />
Danke für das Lob.</p>
<p>@ Florian:<br />
Klar, wenn ich über Chancen nachdenke, sollte ich viele Alternativen in Betracht ziehen. Zukunftsperspektiven sind dabei wichtig. Wir können ja alle dazu beitragen, dass mehr und qualitativ besser darüber berichtet wird.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Florian Zurheiden</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/11/13/wirtschaftskrise-machen-sie-ihr-eigenes-konjukturprogramm/#comment-1790</link>
		<dc:creator>Florian Zurheiden</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 19:17:04 +0000</pubDate>
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		<description>Man sollte die Menschen auch darüber aufklären, dass es in sämtlichen Lebensbereichen viele Alternativen gibt, die für jeden auch Zukunftsperspektiven bieten können. Leider wird einem dazu in den Mainstreammedien zuwenig berichtet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte die Menschen auch darüber aufklären, dass es in sämtlichen Lebensbereichen viele Alternativen gibt, die für jeden auch Zukunftsperspektiven bieten können. Leider wird einem dazu in den Mainstreammedien zuwenig berichtet.</p>
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		<title>Von: Johannes Woltermann</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/11/13/wirtschaftskrise-machen-sie-ihr-eigenes-konjukturprogramm/#comment-1651</link>
		<dc:creator>Johannes Woltermann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 22:18:44 +0000</pubDate>
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		<description>Danke! Sehr gelungener Beitrag!
Ich hätte es wirklich nicht besser formulieren können!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke! Sehr gelungener Beitrag!<br />
Ich hätte es wirklich nicht besser formulieren können!</p>
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	</item>
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		<title>Von: Jörg Weisner</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/11/13/wirtschaftskrise-machen-sie-ihr-eigenes-konjukturprogramm/#comment-1618</link>
		<dc:creator>Jörg Weisner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 11:54:20 +0000</pubDate>
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		<description>Wie problematisch die Angst vor der Angst sein kann, hatte bereits Roosevelt in seiner Inauguralrede am 4. März 1933 gesagt: 
„Laßt mich meiner festen Überzeugung Ausdruck geben, daß wir nur vor einem Angst haben müssen — vor der Angst.&quot;
Quelle, u.a. Zeit: http://www.zeit.de/1967/52/Angst-vor-der-Angst</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie problematisch die Angst vor der Angst sein kann, hatte bereits Roosevelt in seiner Inauguralrede am 4. März 1933 gesagt:<br />
„Laßt mich meiner festen Überzeugung Ausdruck geben, daß wir nur vor einem Angst haben müssen — vor der Angst.&#8221;<br />
Quelle, u.a. Zeit: <a href="http://www.zeit.de/1967/52/Angst-vor-der-Angst" rel="nofollow">http://www.zeit.de/1967/52/Angst-vor-der-Angst</a></p>
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