Maria-Elisabeth Schaeffler zu Geld und Glück – Kommt nach der Gier die Besinnung?
Sonntag, 22. Feb 2009 18:21 von Wolff Horbach
Mir scheint, als würden jetzt auch die Superreichen über ihr Verhältnis von Geld und Glück nachdenken. Die Autozuliefererfirma Schaeffler ist in der letzten Zeit mehrfach in die Schlagzeilen geraten: Zum einen hat die kleinere Firma Schaeffler mit einer spektalulären Finanz-Aktion die größere Firma Conti übernommen. Aber jetzt leidet Schaeffler unter massiven Finanzproblemen. Tausende Arbeitsplätze sind bedroht.
FOCUS online berichtet heute, dass bei einer Demonstration der Mitarbeiter die Firmenchefin Maria-Elisabeth Schaeffler zu Tränen gerührt war. Sie äußerte sich danach auch zu ihrem Verhältnis von Geld und Glück:
Auf die Frage, was ihr Reichtum bedeute, antwortete Schaeffler: „Reichtum hat nichts mit Glücklichsein zu tun. Geld macht nicht frei, höchstens unabhängig. Reichtum ist eine Verpflichtung und eine Verantwortung.“ Sie lasse gerade eine kleine Kapelle in der Nähe restaurieren, wo später Konzerte stattfinden sollten. „So etwas macht mich glücklich.“
Kommt jetzt nach der Gier die Besinnung?
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