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	<title>Faktor G &#187; Allgemein</title>
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	<description>Glückliche Mitarbeiter. Glückliche Kunden. Glückliche Unternehmen.</description>
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		<title>Online-Glückstraining mit Dr. Eckart von Hirschhausen</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 09:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Eckart von Hirschhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Glückstraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich vor vielen Jahren begann, mich mit der Glücksforschung zu beschäftigen, kam recht bald eine Idee: es müsse möglich sein, die Erkenntnisse der Glücksforschung in einem Online-Training zu vermitteln. So ist mein Portal www.gluecksnetz.de entstanden. Auch der Name &#8220;Glücksnetz&#8221; drückte schon aus, dass es eine Vernetzung geben sollte. Das war wohlgemerkt ein paar Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich vor vielen Jahren begann, mich mit der Glücksforschung zu beschäftigen, kam recht bald eine Idee: es müsse möglich sein, die Erkenntnisse der Glücksforschung in einem Online-Training zu vermitteln. So ist mein Portal <a href="http://www.gluecksnetz.de/">www.gluecksnetz.de</a> entstanden. Auch der Name &#8220;Glücksnetz&#8221; drückte schon aus, dass es eine Vernetzung geben sollte. Das war wohlgemerkt ein paar Jahre vor Twitter und Facebook.</p>
<p>Jetzt hat mein Glücksexperten-Kollege <strong>Dr. Eckart von Hirschhausen</strong> die Idee weiterentwickelt. Sein Buch &#8220;Glück kommt selten alleine&#8221; war und ist ein gigantischer Erfolg! Gerade ist die Taschenbuch-Ausgabe erschienen. Aus diesem Anlass startet jetzt ein kostenloses Glückstraining im Internet.</p>
<p>Im <strong>7-Wochen-Onlinetraining</strong> stellt Eckart die wirksamsten Übungen aus der Positiven Psychologie vor: Praktisch zum Kennenlernen und Ausprobieren, in kleinen Videoclips und kurzen Anleitungen. Man braucht dazu nicht erst das Buch lesen, alles erklärt sich von selbst und ist vor allem interaktiv.</p>
<p>In einem eigenen Bereich kann man seine im Glückstraining gemachten Erfahrungen schriftlich oder auch fotografisch sammeln und sich im dazugehörigen Glücksnetzwerk mit anderen Menschen vernetzen und austauschen. Der Startschuss zum Glückstraining fällt am 16. Mai 2011.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1112 alignnone" title="Versuch dein Glück" src="http://www.77-wege-zum-glueck.de/wp-content/uploads/2011/05/versuch-dein-glueck.jpg" alt="Versuch dein Glück" width="500" height="148" /></p>
<p>Hier geht es zur Anmeldung: <a href="http://www.glueck-kommt-selten-allein.de/">www.glueck-kommt-selten-allein.de</a></p>
<p>Ich habe mich auch angemeldet und bin schon ganz gespannt, wie Eckart mit seinem Team die Sache umgesetzt hat. Ich wünsche ihm und allen Teilnehmern auf jeden Fall einen großen Erfolg!</p>
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		<title>iPhone-Neuheit: Mit Körpersprache präsentieren und verhandeln</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahre 2004 lernte ich via Elita Wiegand die Körpersprache-Spezialistin Sabine Mühlisch kennen. Sabine Mühlisch war langjährige Schülerin von Samy Molcho, hat Körpersprache für Unternehmen (VitaC) weiterentwickelt und gilt heute als die &#8220;Grande Dame&#8221; der Körpersprache im deutschsprachigen Raum. Sabine Mühlisch kam auf uns zu, weil sie eine neue Website wollte. Den Job habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahre 2004 lernte ich via Elita Wiegand die Körpersprache-Spezialistin <a href="http://www.sabine-muehlisch.de/sabine-muehlisch/">Sabine Mühlisch</a> kennen. Sabine Mühlisch war langjährige Schülerin von Samy Molcho, hat <strong>Körpersprache für Unternehmen </strong>(<a href="http://www.sabine-muehlisch.de/vitac0.php">VitaC</a>) weiterentwickelt und gilt heute als die <strong>&#8220;Grande Dame&#8221; der Körpersprache</strong> im deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Sabine Mühlisch kam auf uns zu, weil sie eine neue Website wollte. Den Job habe ich seinerzeit mit der wunderbaren Innovationsmanagerin, Ingenieurin und Designerin <a href="http://www.siegrunreis.de/">Siegrun Reis</a> erledigt. Vorletztes Jahr habe ich die <a href="http://www.sabine-muehlisch.de/">Website zum Blog weiterentwickelt</a>. Das gab mir die Möglichkeit, die Arbeiten von Sabine Mühlisch näher kennen und schätzen zu lernen.</p>
<p>Aus dieser Zusammenarbeit ist eine Freundschaft und intensive Zusammenarbeit entstanden. Und jetzt sind wir ganz stolz, unser jüngstes Baby zu präsentieren: <a href="http://itunes.apple.com/de/app/bodylanguage/id327933651?mt=8">BodyLanguage</a>, die <strong>weltweit erste iPhone App, mit der man Körpersprache &#8220;just in time&#8221; trainieren kann</strong>.</p>
<p>Das erst drei Tage alte Baby BodyLanguage war allerdings eine schwere Geburt:</p>
<p><span id="more-353"></span>Stolz zeigte ich Anfang Januar 2009 Sabine mein neues iPhone. Begeistert zeigte ich ihr auch eine Yoga-App. Das führte uns zu der Idee, auch Körpersprache aufs iPhone zu bringen.</p>
<p>Ein paar Wochen später berichtete mir Sabine: &#8220;Ich kenne da ein paar Jungs, die machen Videos und Audios. Und die können auch fürs iPhone programmieren&#8221;. In der Zwischenzeit war in mir der Entschluss gereift, Apps fürs iPhone zu entwickeln. Ich hatte mir bereits einen Mac zulegt und war dabei mich in die höchst umfangreiche und sehr komplexe Programmierung einzuarbeiten.</p>
<p>Mitte April erzählte Sabine, dass sich &#8220;die Jungs&#8221; mit der iPhone-Programmierung wohl völlig übernommen hatten. Kurzum: es gab ein paar kurze Videos. Mehr nicht. Ich schaute mir die Videos an und überlegte mit den bis dahin gewonnenen iPhone-Programmierkenntnissen, was man daraus machen könne.</p>
<p>Wir haben dann die Videos verworfen und sind auf eine ganz andere Technik umgestiegen, die aufwändige Videos und Foto-Shootings vermeidet. Sabine ist heute in der Lage, mit einer Spezialsoftware Körpersprache-Posen und Details präzise herzustellen. Daraus entstehen <strong>Bildsequenzen</strong>, die <strong>animiert</strong> und<strong> mit Ton unterlegt</strong> werden.</p>
<p>Schnell entstand eine ganze Reihe von Anwendungsfällen, in der wir gute Einsatzmöglichkeiten für das iPhone sahen: Kurz vor einer Präsentation, einem Vortrag, vor und in Verhandlungen, bei Bewerbungen usw. Wir hatten schon ein paar Programmteile für die erste App fertig, als Apple am 17. Juni 2009 das Betriebssystem 3.0 für das iPhone herausbrachte. Plötzlich boten sich neue Möglichkeiten: Anstatt einer Serie von Apps für jeden Spezialfall konnten wir eine einzige App erstellen, aus der heraus mit der neuen Funktion &#8220;<strong>In-App-Käufe</strong>&#8221; getätigt werden konnten.</p>
<p>Wir stellten das Programm noch einmal um: Es sollte eine Grundfunktion geben, die schnell zur Verfügung stehen sollte. Alle anderen Teile wollten wir nach und nach durch Updates zur Verfügung stellen. Es gab da Buttons wie &#8220;In Kürze&#8221; oder &#8220;geplant&#8221;. Wir bauten eine Grundstruktur für alle vorgesehenen Fälle und kündigten dort schon mal alles an, was wir so in der Zukunft gedachten einzubringen.</p>
<p>Anfang August war die App in der Verion 1.0 fertig. Nach Abschluss unserer Tests reichte ich am 18. August 2009 die App beim &#8220;Review Team&#8221; von Apple zur Freigabe ein. Doch leider bekam ich Anfang September ein &#8220;<strong>rejected</strong>&#8220;. Apple hatte die App abgelehnt. Die Begründung war schwammig und für uns völlig nichtssagend: &#8220;Look in the Human Interface Guide and Store Kit Guide&#8221;. In beiden umfangreichen Dokumenten konnte ich nichts finden, war nach einem Verstoß aussah. Kein Hinweis, nichts.</p>
<p>Meine E-Mail an Apple mit der Bitte, uns detaillierter mitzuteilen, was zu ändern sei, blieb lange Zeit unbeantwortet. Erst mehrfache Interventionen ermöglichten einen Kontakt zum &#8220;Review Team&#8221;. Es waren schon mehrere Wochen ins Land gegangen, bis wir endlich erfuhren, was Apple nicht schmeckte: die Beschreibung für den App Store mit der Ankündigung, dass das Programm &#8220;demnächst&#8221; um weitere Teile erweitert würde.</p>
<p>Wir änderten den Text, stellen das Programm neu ein. Drei Wochen später war die App wieder &#8220;rejected&#8221;. Gleiche Begründung wie beim ersten Mal. Grrrrrr. Wieder Kontakt zum Review Team aufbauen, mühsam erfragen, was denn jetzt wieder nicht stimme. Jetzt waren es die Buttons mit &#8220;Next im Store&#8221;. Wieder geändert. App wieder neu eingereicht. Wieder rejected.</p>
<p>Kurz vor Weihnachten teilte Apple mir dann mit, dass sie die Ankündigungen für zukünftige Erweiterungen überhaupt nicht haben wollen. Noch zwei Tage vorher hatte man mir erzählt, jetzt sei alles klar und die App werde in ganz kurzer Zeit freigegeben.</p>
<p>Sabine und ich haben uns dann entschlossen, uns nicht noch eine weitere Ohrfeige von Apple einzufangen, sondern die vorbereiteten Teile alle fertig zu stellen und ohne Ankündigungen von zukünftigen Teilen zu arbeiten. Meine Motivation war Anfang Januar 2010 ziemlich am Nullpunkt angelangt.</p>
<p>Aber es gab auch gute Erfahrungen: Die App <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2009/11/04/wellnessfinder-iphone-app-von-der-idee-bis-zum-app-store/">WellnessFinder</a> habe ich innerhalb von 14 Tagen anstandslos genehmigt bekommen. Inzwischen ist Apple viel schneller geworden: die App <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2010/03/07/gut-entscheiden-mit-dem-iphone-optismo/">Optismo</a> war innerhalb von drei Tagen &#8220;ready for sale&#8221;. Das hat mich dann beflügelt, die App BodyLanguage fertig zu stellen und hoffnungsfroh einzureichen. Ein bisschen Herzklopfen war schon noch dabei: die mehrfachen &#8220;rejected&#8221; und die nicht ganz einfache Store-Kit-Programmierung mit den &#8220;In-App-Käufen&#8221; (wir haben bis jetzt 8 Produkte) hatten ihre Spuren hinterlassen. Montag letzter Woche reichte ich die App in der Version 1.2 ein. Am Donnerstag sah ich schon alle In-App-Produkte &#8220;ready for sale&#8221; und am Freitagabend kam die erlösende Mail &#8220;<strong>Your application ist Ready for Sale</strong>&#8220;. Hurrah! Endlich! Sabine konnte ich sofort die freudige Botschaft überbringen, auf die wir so lange und so oft gewartet hatten.</p>
<p>Und hier ist das Ergebnis. Der <strong>Theorie-Teil</strong> der App behandelt kurz und kompakt die wichtigsten Regeln der Körpersprache:</p>
<p><img src="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Startbild_161x300.png" class="size-full wp-image-6767 alignnone noborder" title="BodyLanguage Startbild" alt="BodyLanguage Startbild" height="300" width="161" /> <img src="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Theorie_Bedeutungen_161x300.png" class="size-full wp-image-6768 alignnone noborder" title="BodyLanguage, Körpersprache: Bedeutungen" alt="BodyLanguage, Körpersprache: Bedeutungen" height="300" width="161" /> <img src="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Theorie_Mimik_161x300.png" class="size-full wp-image-6769 alignnone noborder" title="BodyLanguage Mimik" alt="BodyLanguage Mimik" height="300" width="161" /></p>
<p>Richtig interessant wird es beim <strong>Praxis-Teil</strong>. Wir haben für die Bereiche &#8220;Präsentation&#8221; und &#8220;Verhandlung&#8221; jeweils einen <strong>Set</strong> von <strong>Tools</strong> erstellt. Jedes Tool besteht aus einer 5-teiligen Bildfolge, die mit gesprochenen Worten erläutert wird. Das ganze dauert ca. zwei Minuten. So kann man sich <strong>kurz vor einer Situation</strong> (einer Präsentation, einer Verhandlung, einer Bewerbung, &#8230;) noch einmal <strong>kurz das Wichtigste ansehen und anhören</strong>. Dafür ist das iPhone ideal: ich habe es immer dabei, mit einem Knopfdruck ist das ganze innerhalb von Sekunden gestartet. Zur Not kann jemand die Ohrhörer nehmen und in einer Ecke oder gar auf dem Klo sich auf das, was gleicht kommt, <strong>optimal vorbereiten</strong>. Und vor allem: <strong>sich in die richtige, Erfolg versprechende Haltung bringen</strong>:</p>
<p><img src="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/PR_Vorbereitung_161x300.png" class="size-full wp-image-6762  alignnone noborder" title="BodyLanguage, Set: Präsentation, Tool: Vorbereitung" alt="BodyLanguage, Set: Präsentation, Tool: Vorbereitung" height="300" width="161" /> <img src="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/PR_Start_161x300.png" class="size-full wp-image-6763 alignnone noborder" title="BodyLanguage, Set: Präsentation, Tool: Start" alt="BodyLanguage, Set: Präsentation, Tool: Start" height="300" width="161" /> <img src="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/PR_Gestik_Mimik_161x300.png" class="size-full wp-image-6764 alignnone noborder" title="BodyLanguage, Set: Präsentation, Tool: Gestik und Mimik" alt="BodyLanguage, Set: Präsentation, Tool: Gestik und Mimik" height="300" width="161" /></p>
<p>Ein Körpersprache-Seminar kann leicht 1.000 Euro oder mehr kosten. Mit der iPhone-App BodyLanguage ist man schon ab <strong>1,59 Euro</strong> dabei.</p>
<p>Und jetzt wünsche ich mir nur noch zwei Dinge: Erstens natürlich, dass unser Baby wächst und gedeiht, dass es groß und stark wird und den Eltern viel Freude bringt <img src='http://www.faktor-g.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Und zweitens, dass wir von Ihnen möglichst viel <strong>Feedback</strong> bekommen. Wir werden Anregungen zur Verbesserung gerne aufgreifen und (berechtigte) Kritik erst nehmen. Wir freuen uns aber natürlich auch über Lob. Die Skala dafür lassen wir nach oben ganz weit offen <img src='http://www.faktor-g.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  <a href="http://www.sabine-muehlisch.de/bodylanguage-iphone-app/">Hier geht es zur Support-Seite</a>.</p>
<p>Alles nach dem Grundsatz ehrbaren Handwerker: Wenn Sie zufrieden sind, dann erzählen Sie es bitte möglichst vielen iPhone- und iPod-touch-Besitzern weiter. Wenn Sie unzufrieden sind, dann erzählen Sie es bitte uns, damit wir BodyLanguage verbessern können.</p>
<p>Übrigens: BodyLanguage gibt es in Deutsch und Englisch:</p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/bodylanguage/id327933651?mt=8"><img src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2010/02/app_store_badge.png" class="noborder" style="text-decoration: none" alt="App Store" border="0" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Entscheiden mit dem iPhone &#8211; Optismo</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2010/02/21/entscheiden-mit-dem-iphone-optismo/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 08:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammen mit dem Ideenberater, Prozessgestalter und Spieleentwickler Joachim Zischke habe ich die iPhone App Optismo entwickelt, die das intuitiv richtige Entscheiden unterstützt. Vielfach tun wir uns mit Entscheidungen schwer. Dutzende Kriterien werden gewichtet, bewertet, hin und her geschoben. Je mehr man in die Details geht (umfangreiche Exceltabelle!), um so schwieriger wird die Entscheidung.  Am Ende steht da zwar eine Zahl, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammen mit dem Ideenberater, Prozessgestalter und Spieleentwickler <a href="http://www.dmps.de/">Joachim Zischke</a> habe ich die iPhone App <strong>Optismo</strong> entwickelt, die das intuitiv richtige Entscheiden unterstützt.</p>
<p>Vielfach tun wir uns mit Entscheidungen schwer. Dutzende Kriterien werden gewichtet, bewertet, hin und her geschoben. Je mehr man in die Details geht (umfangreiche Exceltabelle!), um so schwieriger wird die Entscheidung.  Am Ende steht da zwar eine Zahl, die uns eine eindeutige Entscheidung suggeriert. Aber es bleibt das ungute Gefühl, sich vielleicht doch falsch zu entscheiden.</p>
<p>Diese Qual muss nicht sein. Oft sind Entscheidungen, bei denen man auf das &#8220;Bauchgefühl&#8221; achtet, besser. Das &#8220;<a href="http://karrierebibel.de/kopf-oder-bauch-wie-sie-unter-druck-besser-entscheiden/">Bauchgefühl</a>&#8220;, auch <a href="http://karrierebibel.de/der-7-sinn-unterbewusst-entscheiden-wir-besser/">der 7. Sinn</a> genannt, ist dabei eine Metapher für einen höchst komplexen Vorgang: Unsere Sinne haben längst eine Fülle von Einzelinformationen wahrgenommen, die jetzt vom Gehirn zu einem Gesamtergebnis &#8220;verrechnet&#8221; wurden und sich dann in einem Gefühl äußern.</p>
<p>Wer mehr über diese Vorgänge erfahren möchte, der Kraft der Intuition, dem sei das äußerst interessante Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3593377799/ref=nosim?tag=fag-21">Blink!</a>&#8221; von  Malcolm Gladwell empfohlen.</p>
<p>Die intuitive Entscheidung stand bei der Entwicklung von Optismo Pate.</p>
<p><img src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2010/02/optismo_de_1_215x400.png" class="noborder" alt="Optismo" />          <img src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2010/02/optismo_de_2_215x400.png" class="noborder" alt="Optismo" /></p>
<p>Zunächst wählt man ein passendes Entscheidungsthema aus, beispielsweise Geldanlage, Geschäftsidee oder Neukunden-Gewinnung. Zu diesem Themengebiet gibt es dann sieben Fragen, die mit einem Farbcode intuitiv beantwortet werden: rot bedeutet heiß, Ja, Zustimmung. Blau bedeutet kalt, nein, Ablehnung. Dazwischen gibt genügend Zwischenstufen.</p>
<p>Sind alle sieben Fragen mit Tap, Tap, &#8230;, Tap auf die Farbfelder beantwortet, wird aus den Antworten eine Entscheidungstendenz errechnet, die ebenfalls als Farbcode angezeigt wird. Zeigt die Entscheidungstendenz rot oder orange an, sollte man sich für die Sache entscheiden. Bei blau oder grün lässt man die Finger besser von der Sache. Wenn man mag, kann man auch einzelne Antworten neu/anders vornehmen.</p>
<p>Der Nutzen ist klar: <strong>In wenigen Sekunden</strong> hat man <strong>eine Entscheidungstendenz</strong>, die langes Grübeln und/oder kompliziertes Rechnen erspart. Und wie wir aus der Forschung wissen, sind diese Entscheidungen oft auch noch besser.</p>
<p>Optismo &#8211; intuitiv richtig entscheiden.</p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/optismo/id356149425?mt=8"><img src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2010/02/app_store_badge.png" alt="App Store" style="text-decoration: none;" border="0" class="noborder" /></a></p>
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		<title>Wir haben keine Finanzkrise &#8211; wir haben eine Vertrauenskrise</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 15:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Wertekultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gerade in der Welt online von dem Angebot von Steinmeier gelesen, Bischöfe und Manager an einen runden Tisch zu bringen. Endlich ein Vorschlag, der Bewegung in dieses Land bringen könnte. In den letzten Wochen ist wohl kein Wort so häufig gebraucht worden wie Finanzkrise. So war es denn auch einfach, es zum Wort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade in der Welt online von dem Angebot von Steinmeier gelesen, <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article2937217/Steinmeier-will-Bischoefe-und-Manager-versoehnen.html">Bischöfe und Manager an einen runden Tisch</a> zu bringen. Endlich ein Vorschlag, der Bewegung in dieses Land bringen könnte.</p>
<p>In den letzten Wochen ist wohl kein Wort so häufig gebraucht worden wie Finanzkrise. So war es denn auch einfach, es zum Wort des Jahres zu küren. Aber wir haben gar keine Finanzkrise, wir haben eine Vertrauenskrise.</p>
<p><strong>Geld ist genug da</strong>.  Es wird dauernd davon geredet, so und soviel Millionen, Milliarden wären &#8220;verbrannt&#8221; worden. Das ist natürlich Blödsinn. Geld wird nur verbrannt, wenn man es ins Feuer wirft oder ein Streichholz daran hält. Demjenigen, der Geld verloren hat, mag es zwar so vorkommen, als wäre sein Geld verbrannt. Aber der entscheidende Unterschied zum Verbrennen ist: das Geld ist noch da. Es gehört jetzt nur anderen Leuten. Ganz grob gesagt können wir also sagen: Die Menge des Geldes ist jetzt die gleiche wie vor der Finanzkrise. Das Problem ist nur: die Menschen, Firmen und Institutionen halten es fest.</p>
<p><strong>Festhalten ist das Problem</strong>.  Der Familienvater hält das Geld fest, weil er nicht sicher ist, ob er in drei Monaten noch einen festen Job hat. Der kaputte Kühlschrank wird durch ein Billigmodel ersetzt und nicht durch ein etwas teueres Gerät der Energieeffizenz-Klasse A++, welches in Zukunft jede Menge Stromkosten sparen könnte. Die alte Gurke wird eben noch ein Jähr länger gefahren, auch wenn sie jede Menge Sprit säuft und die Umwelt verpestet. Die Firma streicht aus Angst vor Auftragseinbrüchen die Fortbildung der Mitarbeiter. So schlägt man sich lieber mit alten Methoden weiter durch, als sich für die Zukunft fit zu machen. Banken trauen den Firmen nicht mehr und verweigern so die notwendigen Kredite für Zukunftsinvestitionen. So misstraut einer dem anderen und wir gemeinsam der Zukunft.</p>
<p><strong>Vertrauen ist der Schlüssel</strong>. Das Problem ist also nicht fehlendes Geld, sondern wie wir es schaffen, wieder gegenseitig zu vertrauen. Jetzt Konjunkturprogramme aufzulegen, die nur Geld in bestimmte Wirtschaftsbereiche pumpt, halte ich für unsinnig. Ich bekomme einen dicken Hals, wenn ich höre, dass jetzt Milliarden in den Straßenbau gesteckt werden sollen. Zukunftsinvestitionen in Asphalt und Beton? Das kann doch nicht wahr sein. Die Sanierung von Schulen wären viel, viel sinnvoller: Man würde die Gebäude erhalten, die jetzt verfallen. Der Einbau moderner Fenster, Heizungsanlagen etc. würde helfen, in Zukunft jede Menge Energie zu sparen. Und wir würden wieder Bildungsstätten bekommen, auf die man stolz sein kann. Und die nicht aussehen, als stammten sie aus dem vorletzten Jahrhundert. Ich hätte auf jeden Fall wieder mehr Vertrauen zum Staat, wenn ich sehen würde, dass mit dem Geld sinnvolles passiert.</p>
<p>Die Mitarbeiter von Unternehmen würden privat mehr investieren, wenn sie halbwegs sicher wären, ihren Arbeitsplatz zu erhalten. Staatliche Gelder in solche Arbeitsplatzsicherungsdinge wären sicherlich eine viel bessere Investition als jetzt nur den Konsum anzuheizen.</p>
<p>Sparer würden Ihr Geld wieder in sinnvolle Investitionen geben, wenn sie sicher sein könnten, nicht wie jüngst passiert, massenhaft betrogen zu werden. Alle Finanzprodukte könnten von einen unabhängigen Institut geprüft und mit einem einfachen Siegel versehen werden. Grün: seriöser Anbieter, ziemlich sicherer Anlage. Gelb: seriöser Anbieter, mittleres Risiko, nur empfehlenswert, wenn man auch Verluste ertragen kann. Rot: hoch spekulativ, am besten die Finger davon lassen, es sein denn, man mag das Abenteuer. Es dürften nur geprüfte Finanzprodukte auf den Markt kommen. Wer dagegen verstößt, geht in den Knast. Einfache, aber klare und transparente Spielregeln.</p>
<p>Was können wir noch tun, um mehr Vertrauen aufzubauen?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das größte Geschenk zu Weihnachten &#8230;</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/12/24/das-groste-geschenk-zu-weihnachten/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 08:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;ist kein neuer Computer, kein neues Handy oder sonst etwas Materielles. Das größte Geschenk zu Weihnachten können wir uns nur selbst machen, indem wir uns ein glückliches und zufriedenes Leben bereiten. Das schreibt Jörg Weisner im 24. Adventskalendertürchen im innovativ.in Business Blog. Jörg hat gerade ein neues Buch geschrieben: &#8220;Vergiss Selbstdisziplin &#8211; Erfolgreiche Gewohnheiten bringen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ist kein neuer Computer, kein neues Handy oder sonst etwas Materielles. <strong>Das größte Geschenk zu Weihnachten können wir uns nur selbst machen, indem wir uns ein glückliches und zufriedenes Leben bereiten.</strong> Das schreibt <a href="http://team-success.de/blog/">Jörg Weisner</a> im <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2008/12/24/adventskalender-24-turchen-unser-grostes-geschenk-zu-weihnachten/">24. Adventskalendertürchen im innovativ.in Business Blog</a>.</p>
<p><img src="http://www.77-wege-zum-glueck.de/wp-content/uploads/2008/12/eg_cover1-2.jpg" class="size-full wp-image-707 alignright noborder" title="Erfolgreiche Gewohnheiten - Cover" alt="Erfolgreiche Gewohnheiten - Cover" width="100" height="154" />Jörg hat gerade ein neues Buch geschrieben: &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3981275209/ref=nosim?tag=fag-21">Vergiss Selbstdisziplin &#8211; Erfolgreiche Gewohnheiten bringen dich voran</a>&#8220;. Sehr großzügig gibt es dazu heute und an den beiden Weihnachtstagen eine Reihe von Geschenken zu gewinnen:</p>
<ul>
<li>Der Hauptgewinn ist ein wertvolles YuKoN-Armband, welches beim Aufbau von Erfolgreichen Gewohnheiten sehr hilfreich ist. Dazu gibt es das Buch.</li>
<li>Die neun folgenden Gewinner erhalten das Buch.</li>
<li>ALLE Kommentatoren erhalten gratis das E-Book &#8220;Erfolgreiche Gewohnheiten&#8221;.</li>
</ul>
<p>Es lohnt sich also. Einfach den Artikel &#8220;<a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2008/12/24/adventskalender-24-turchen-unser-grostes-geschenk-zu-weihnachten/">Adventskalender 24. Türchen: Unser größtes Geschenk zu Weihnachten &#8230;</a>&#8221; kommentieren und schon hat man gewonnen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Club der Finanzkrisenverweigerer</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 13:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Wertekultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Jan A. Poczynek ruft in seinem Blog dazu auf, dem Club der Finanzkrisenverweigerer beizutreten. Dazu gibt es die passende Anleitung: Wir Finanzkrisenverweigerer werden… nicht jammern, sondern geistige Elastizität trainieren nicht glauben was wir lesen, sondern lesen was wir glauben Chancen fokussieren und ganzheitlich agieren uns für zukünftigen Erfolg und Balance nützlich machen Und Dieter steuert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jan A. Poczynek ruft in seinem Blog dazu auf, dem <a href="http://blog.poczynek.org/2008/12/finanzkrisenverweigerer.html">Club der Finanzkrisenverweigerer</a> beizutreten. Dazu gibt es die passende Anleitung:<br />
<span id="more-307"></span></p>
<blockquote><p>Wir Finanzkrisenverweigerer werden…</p>
<ul>
<li>nicht jammern, sondern geistige Elastizität trainieren</li>
<li>nicht glauben was wir lesen, sondern lesen was wir glauben</li>
<li>Chancen fokussieren und ganzheitlich agieren</li>
<li>uns für zukünftigen Erfolg und Balance nützlich machen</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Und <a href="http://www.sugarmelon.com/">Dieter</a> steuert in den Kommentaren eine schöne Geschichte bei, die 1992 in der New York Times erschien:</p>
<blockquote><p><strong>REZESSION</strong></p>
<p>Es war einmal ein Mann in Amerika, der wohnte an einer Überlandstraße und verdiente sich seinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Hot-Dogs am Straßenrand.</p>
<p>Seine Ohren waren nicht so gut, darum hörte er nie Radio.<br />
Seine Augen waren nicht so gut, darum las er nie Zeitung.</p>
<p>Gut aber waren die Hot-Dogs, die er verkaufte. Er stellte Schilder an die Straße um dies der Welt mitzuteilen. Auch stand er selbst an der Straße und rief: „einen Hot-Dog gefällig? “ Und immer mehr Leute kauften bei ihm. Er erhöhte seine Bestellungen bei den Würstchen und Brötchen, er kaufte sich einen größeren Ofen um mit dem Geschäft Schritt halten zu können. Schließlich brauchte er einen Helfer und holte seinen Sohn vom College zurück.</p>
<p>Und folgendes geschah: Der Sohn sagte:“ Vater, hast Du denn nicht Radio gehört? Hast Du denn nicht Zeitung gelesen? Wir haben eine riesige Rezession! In Europa ist die Lage schlimm. Bei uns in Amerika ist sie noch schlimmer. Alles geht vor die Hunde.“</p>
<p>Worauf sich der Vater sagte:“ Mein Sohn war auf dem College. Er liest Zeitung und er hört Radio. Er wird es ja wohl wissen.“ Daraufhin reduzierte er seine Bestellungen für Würstchen und Brötchen, nahm seine Reklameschilder herein und sparte sich die Mühe, sich selbst an die Straße zu stellen und seine Hot-Dogs anzupreisen. Und praktisch über Nacht brach sein Geschäft zusammen.</p>
<p>„Du hast recht, mein Junge“, sagte der Vater zum Sohn, „wir befinden uns wirklich mitten in einer Rezession.“</p></blockquote>
<p>Die Geschichte hat mir auch schon mal <a href="http://team-success.de/blog/">Jörg Weisner</a> erzählt. Vielleicht sollten wir sie mal an Angela Merkel weitererzählen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Glücksbuch zu gewinnen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 07:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim 21. Türchen des innovativ.in-Adventskalender gibt es heute ein Exemplar von &#8220;77 Wege zum Glück&#8221; zu gewinnen. Einfach den Beitrag kommentieren und schon ist man in der Lostrommel. Viel Glück!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2008/12/21/adventskalender-21turchen/">21. Türchen des innovativ.in-Adventskalender</a> gibt es heute ein Exemplar von &#8220;77 Wege zum Glück&#8221; zu gewinnen. Einfach den <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2008/12/21/adventskalender-21turchen/">Beitrag</a> kommentieren und schon ist man in der Lostrommel. Viel Glück!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Artisten in der Zirkuskuppel: ratlos</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 23:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der preisgekrönte Spielfilm von Alexander Kluge ist jetzt gut 40 Jahre alt. Dieser Titel fiel mir heute Abend ein, als ich div. Nachrichten sah und dann vor lauter Kopfschütteln abschalten musste. Besser wie die Handlungs-Beschreibung von Wikipedia für die Film könnte ich die heutige Situation kaum beschreiben: Der Artist Manfred Peickert will seinen Direktor zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Artisten_in_der_Zirkuskuppel:_ratlos">preisgekrönte Spielfilm von Alexander Kluge</a> ist jetzt gut 40 Jahre alt. Dieser Titel fiel mir heute Abend ein, als ich div. Nachrichten sah und dann vor lauter Kopfschütteln abschalten musste. Besser wie die Handlungs-Beschreibung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Artisten_in_der_Zirkuskuppel:_ratlos">Wikipedia</a> für die Film könnte ich die heutige Situation kaum beschreiben:</p>
<blockquote><p>Der Artist Manfred Peickert will seinen Direktor zu einer noch nie dagewesenen Elefantennummer überreden, kommt aber zuvor durch einen Sturz vom Trapez um. Seine Tochter Leni beabsichtigt das neuartige Projekt in einem eigenen Reformzirkus doch noch zu verwirklichen. Sie berät sich mit ihrem Freund Dr. Busch, doch die Pläne scheitern an Geldmangel.</p></blockquote>
<p>Man braucht nur <strong>Leni durch Angela auszutauschen</strong> und es passt perfekt!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die neue Arbeitsteilung</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 13:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wertekultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die US-Automobilindustrie &#8220;fordert Milliarden vom Kongress&#8221;, die Banken &#8220;erwarten Milliarden-Bürgschaften&#8221; vom Staat und gerade lese ich bei Spiegel online: &#8220;Top-Manager fordern drastische Maßnahme gegen die Krise&#8220;. Das sind die gleichen Leute, die sich bis vor kurzem jegliche staatliche &#8220;Einmischung&#8221; verbeten haben. Wir werden uns alle noch gut erinnern. Als Franz Müntefering es &#8220;wagte&#8221; das &#8220;böse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Automobilindustrie &#8220;fordert Milliarden vom Kongress&#8221;, die Banken &#8220;erwarten Milliarden-Bürgschaften&#8221; vom Staat und gerade lese ich bei Spiegel online: &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,594792,00.html">Top-Manager fordern drastische Maßnahme gegen die Krise</a>&#8220;. Das sind die gleichen Leute, die sich bis vor kurzem jegliche staatliche &#8220;Einmischung&#8221; verbeten haben.</p>
<p>Wir werden uns alle noch gut erinnern. Als Franz Müntefering es &#8220;wagte&#8221; das &#8220;böse Wort&#8221; der &#8220;Heuschrecken&#8221; auszusprechen, sind sie scharenweise über ihn hergefallen.  Wer Lust hat, kann ja mal ein wenig&#8221;googlen&#8221; und lesen, was vor drei Jahren so alles gesagt wurde. Leider hat Franz Müntefering nicht nur Recht behalten, sondern war in seinem Urteil noch zu milde.</p>
<p><span id="more-301"></span>Ich bin durchaus dafür, dass der US-Kongress den angeschlagenen &#8220;Big Three&#8221; jetzt hilft, ich bin dafür, dass die Banken Milliarden-Bürgschaften bekommen und dass die Bundesregierung jetzt massive Maßnahmen ergreift, um die Rezession abzufedern. Aber dann muss es auch jetzt und für die Zukunft <strong>eine neue Arbeitsteilung</strong> geben:</p>
<p><strong>Politik sind wir alle</strong>. Und wenn wir alle fordern, dass wir Autos mit weniger Schadstoffausstoß auf unseren Straßen haben wollen, so hat das zu geschehen. Die Modellpolitik der Autokonzerne hat sich danach auszurichten. Basta.</p>
<p><strong>Die Unternehmen sollen große Freiheiten bekommen</strong>. Innerhalb fester Spielregeln! Jetzt gibt es viel zu viele staatliche Eingriffe auf der Mikroebene und eine Verwässerung auf der Makroebene. Die Makroebene könnte beispielsweise so aussehen: Senkung des CO2-Ausstoßes der Autoflotte eines Unternehmens bis 2015 um 30%. Da reicht eine Seite A4, um festzulegen, wie das berechnet und jedes Jahr gemessen wird. Ob Porsche dann kleinere Motoren einbaut, Kleinautos ins Programm aufnimmt, ein Hybrid-Auto oder gar ein Elektro-Auto auf den Markt bring, ist Porsche selbst überlassen. Es gibt eine klare Regelung und klare Konsequenzen bei Nichteinhaltung.</p>
<p><strong>Politik sind wir alle</strong>.  Wenn wir mit Steuergeldern jetzt Banken stützen, die sich durch unendliche Gier in Schwierigkeiten gebracht haben, ist das jetzt in Ordnung. Aber nur um Schlimmeres zu verhindern und nicht um Missmanagement aus der Vergangenheit zu decken. Und wenn die Banken dann wieder Geld verdienen, sind die Bürgschaftskosten und eventuelle Unterstützungen mit Zins und Zinseszinsen zurückzubezahlen. Es ist unser Geld und das von unseren Kindern und Enkeln. Eine Sozialisierung der Verluste und eine Privatisierung von Gewinn ist inakzeptabel. Basta.</p>
<p><strong>Banken sollen große Freiheiten bekommen</strong>. Innerhalb fester Spielregeln!  Ich könnte mir ein unabhängiges Prüfinstitut vorstellen, welches jedes Finanzprodukt auf Sicherheit und Seriosität prüft. Es wäre verboten, nicht zugelassene Finanzprodukte zu verkaufen. Jeder, der so ein Produkt kaufen möchte, hätte dann die Möglichkeit, das Produkte vorher zu prüfen. Inklusive der möglichen Risiken. Dann gäbe es auch keinen Streit mehr darüber, ob eine Bank oder Versicherung falsch beraten hat. Und die Erfolge oder Mißerfolge bestimmter Finanzprodukte könnten im Internet für jeden offen eingesehen werden. Damit würde man die schwarze Schafe und Betrüger automatisch außen vor lassen. Die Banken könnten dann soviel neue Produkte erfinden, wie sie wollten. Hauptsache, alle sind geprüft und zugelassen.</p>
<p><strong>Politik sind wir alle</strong>.  Ich hätte gerne, dass jetzt in der schwierigen Lage sich die klügsten Köpfe dieses Landes zusammen tun und die besten Maßnahmen erarbeiten. Es kann nicht sein, dass jeder Hanswurst &#8211; sorry, aber so empfinde ich das &#8211; jetzt Instant-Lösungen erfindet und die marktschreierisch verkündet. Man sollte zwischen Weihnachten und Neujahr die führenden Köpfe aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft einschließen und nicht eher rauslassen, bis weißer Rauch aufsteigt.</p>
<p><strong>Die Politiker sollen große Freiheiten bekommen</strong>. Innerhalb fester Spielregeln!  Es kann nicht sein, dass Angela Merkel jetzt Maßnahmen zurückhält, weil sie diese lieber als Zückerli für den Wahlkampf im Herbst hätte. Es kann nicht sein, dass &#8220;Konsumgutscheine&#8221; versprochen werden, um den Bürgern &#8220;schnell vor Weihnachten noch was Gutes zu tun&#8221;. Wir brauchen eine verlässliche Politik, die sich an klaren Kriterien messen lässt. Alles andere fügt uns allen großen Schaden zu.</p>
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		<title>Adventskalender für Erwachsene</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/12/01/adventskalender-fur-erwachsene/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 08:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Kinder werden heute Morgen in Ihrem Adventskalender das erste Türchen geöffnet haben, um ein Bildchen zu sehen und eine Kleinigkeit zu bekommen. Die moderne Form des Adventskalenders für Erwachsene sind Blogs. Hier kann ich gleich zwei Blogs empfehlen, die ab heute bis Heiligabend interessante Türchen öffnen und dabei attraktive Preise verlosen: Der Business-Club innovativ.in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Kinder werden heute Morgen in Ihrem Adventskalender das erste Türchen geöffnet haben, um ein Bildchen zu sehen und eine Kleinigkeit zu bekommen. Die moderne Form des Adventskalenders für Erwachsene sind Blogs. Hier kann ich gleich zwei Blogs empfehlen, die ab heute bis Heiligabend interessante Türchen öffnen und dabei attraktive Preise verlosen:</p>
<p>Der <strong>Business-Club innovativ.in</strong> veranstaltet mit einigen Partnern den <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2008/11/30/morgen-start-des-innovativin-adventskalenders/">interaktiven Adventskalender</a>.</p>
<p><strong>Heide Liebmann</strong> startet in ihrem Blog mit der Advents-Aktion 2008 gleich eine <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/?page_id=383">Mutmacher-Blogparade</a>.</p>
<p>Wie gesagt: Es winken <strong>attraktive Preise</strong>. Mitmachen lohnt sich.</p>
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