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	<title>Faktor G &#187; Fundstücke</title>
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	<description>Glückliche Mitarbeiter. Glückliche Kunden. Glückliche Unternehmen.</description>
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		<title>Mentale Infrastrukturen &#8211; Essay von Harald Welzer</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 07:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksökonomie]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Herbst letzten Jahres habe ich auf der Utopia-Konferenz in Berlin Prof. Harald Welzer kennen und schätzen gelernt. Welzer hat mich tief beeindruckt, weil er völlig neue Blinkwinkel öffnet. Zum Beispiel zum Thema Verzicht. Vor allem aber zu dem Thema Zukunfsfähigkeit. Vor ein paar Monaten hat Welzer Aufsehen erregt, als er in der FAZ ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Herbst letzten Jahres habe ich auf der Utopia-Konferenz in Berlin <a href="http://www.kwi-nrw.de/home/profil-hwelzer.html">Prof. Harald Welzer</a> kennen und schätzen gelernt. Welzer hat mich tief beeindruckt, weil er völlig neue Blinkwinkel öffnet. Zum Beispiel zum Thema Verzicht. Vor allem aber zu dem Thema <strong>Zukunfsfähigkeit</strong>.</p>
<p>Vor ein paar Monaten hat Welzer Aufsehen erregt, als er in der FAZ ein paar praktische Tipps zur Rettung der Welt abgab: &#8220;<a href="http://www.faz.net/artikel/C31315/rettung-der-welt-was-sie-sofort-tun-koennen-zehn-empfehlungen-30322939.html">Was Sie sofort tun können: Zehn Empfehlungen</a>&#8220;. Die erste Empfehlung gefällt mir am besten: <strong>Selber denken</strong>.</p>
<p>In einem Interview zu den zehn Empfehlungen legte Welzer nach, z.B. in Richtung immer minderwertigerer, industriell hergestellter Lebensmittel: &#8220;<a href="http://www.utopia.de/magazin/wenn-ich-diesen-dreck-nicht-mehr-esse-ist-das-kein-verzicht-interview-harald-welzer-dioxin-skandal-gegenbewegung?all">Wenn ich diesen Dreck nicht mehr esse, ist das kein Verzicht.</a>&#8221;</p>
<p>Vorgestern habe ich einen <strong>Essay von Harald Welzer</strong> entdeckt, den ich nur wärmstens jedem empfehlen kann: &#8220;<a href="http://www.boell.de/downloads/Endf_Mentale_Infrastrukturen.pdf">Mentale Infrastrukturen &#8211; Wie das Wachstum in die Welt und in die Seelen kam</a>&#8221; (Heinrich-Böll-Stiftung). Welzer beschreibt sehr anschaulich, dass der Gedanke vom immerwährenden Wachstum nicht nur unsere wirtschaftlichen uns sozialen Strukturen tief verändert hat, sondern sich schon seit langem in unsere Gehirne eingeschlichen hat und fast alles beeinflusst, was wir denken und tun.</p>
<p>Die Folgerung daraus ist, dass es für die Zukunftsfähigkeit von uns allen nicht ausreicht, nur technische und soziale Infrastrukturen zu verändern, sondern dass wir tiefgreifende Denkmuster ändern müssen. Ohne die werden die Öko- und anderen Katastrophen in immer dichterer Folge kommen. Ohne die Änderung der mentalen Infrastrukturen wird sich Angela Merkel demnächst alle drei Tage auf einem Krisengipfel befinden.</p>
<p><strong>Deine / Ihre Meinung zu &#8220;Mentale Infrastrukturen&#8221;?</strong></p>
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		<title>Unternehmen ignorieren die Glücksforschung &#8211; noch</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2010/12/10/unternehmen-ignorieren-die-gluecksforschung-noch/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 17:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Glückliche Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Happiness Economics]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin kürzlich vom Wirtschaftsblatt in Österreich zum Thema Glücksforschung und Unternehmen interviewt worden. Heute ist der Artikel erschienen: Glück hat Hochkonjunktur &#8211; aber nicht in Unternehmen. Ein Auszug: [...] Fragt man Unternehmen, wird man wohl kaum hören: Uns ist egal, ob die Mitarbeiter glücklich sind, Hauptsache, sie bringen gutes Geld. Doch ,,off the records&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin kürzlich vom <a href="http://www.wirtschaftsblatt.at/">Wirtschaftsblatt</a> in Österreich zum Thema Glücksforschung und Unternehmen interviewt worden. Heute ist der Artikel erschienen:</p>
<p><a href="http://www.wirtschaftsblatt.at/home/service/karriere/glueck-hat-hochkonjunktur-aber-nicht-in-unternehmen-450813/index.do">Glück hat Hochkonjunktur &#8211; aber nicht in Unternehmen</a>. Ein Auszug:</p>
<blockquote><p>[...]</p>
<p>Fragt man Unternehmen, wird man wohl kaum hören: Uns ist egal, ob die Mitarbeiter glücklich sind, Hauptsache, sie bringen gutes Geld. Doch ,,off the records&#8221; klingt es anders. ,,Ich habe schon oft gehört: Ich bin am Gewinn, aber nicht am Glück meiner Mitarbeiter interessiert&#8221;, &#8230;</p>
<p>[...]</p>
<p>&#8230; Das heißt nicht, dass Geld keine Rolle spielt &#8211; (zu) wenig schlägt sich negativ auf die Stimmung. Aber, so Wolff Horbach, Autor von ,,77 Wege zum Glück&#8221;, Vortragender und Coach in Sachen Glück: Firmen ,,würden sich ungeheuer viel Geld ersparen&#8221;, würden sie für glückliche Mitarbeiter sorgen. Er hat sogar errechnet, wie viel ein unglücklicher Mitarbeiter kostet &#8230;</p></blockquote>
<p>Hier ist die genaue Rechnung: <a href="http://www.faktor-g.de/2007/10/31/was-kostet-ein-unglucklicher-mitarbeiter/">Was kostet ein unglücklicher Mitarbeiter?</a></p>
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		<title>Konzentration auf die Stärken</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2010/09/08/konzentration-auf-die-staerken/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 07:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Mastery]]></category>

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		<description><![CDATA[Kluge Frauen und Männer wussten es schon lange: Es ist besser, sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren, als mühevoll zu versuchen, Schwächen auszubügeln. Die Glücksforschung bestätigt dies: Menschen die sich auf ihre Stärken &#8211; Prof. Martin Seligman spricht von Signaturstärken &#8211; konzentrieren, sind nicht nur erfolgreicher, sondern auch glücklicher. Kein Wunder: das was man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kluge Frauen und Männer wussten es schon lange: Es ist besser, sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren, als mühevoll zu versuchen, Schwächen auszubügeln.</p>
<p>Die Glücksforschung bestätigt dies: Menschen die sich auf ihre Stärken &#8211; Prof. Martin Seligman spricht von <a href="http://www.77-wege-zum-glueck.de/2008/08/was-sind-meine-staerken/">Signaturstärken</a> &#8211; konzentrieren, sind nicht nur erfolgreicher, sondern auch glücklicher. Kein Wunder: das was man besonders gerne tut, macht man auch meistens sehr gut. Und das was man gut macht, wird besser belohnt. Und dies macht wieder mehr Freude. Ein positiver Kreislauf.</p>
<p>Jochen Mai von Karrierebibel hat heute einen sehr guten Artikel zu dem Thema Stärken-Schwächen geschrieben: &#8220;<a href="http://">Nichts für ungut &#8211; Leisten Sie sich Ihre Schwächen</a>.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>SAP zurück zum Glück</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Glückliche Kunden]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Monaten schrieb ich hier, wie der SAP-Aufsichtsrat-Vorsitzende und Mitbegründer Hasso Plattner die Notbremse zog: SAP &#8211; eine glückliche Firma? In Harvard Business Manager zeigt jetzt der SAP-Kenner Prof. Dr. Thomas Hutzschenreuter &#8220;Wie SAP wieder glücklich wird&#8220;: Anfang Februar versprach Hasso Plattner vor Journalisten und Analysten: &#8220;Ich werde alles dafür tun, dass SAP wieder eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Monaten schrieb ich hier, wie der SAP-Aufsichtsrat-Vorsitzende und Mitbegründer Hasso Plattner die Notbremse zog: <a href="http://www.faktor-g.de/2010/02/09/sap-eine-gluckliche-firma/">SAP &#8211; eine glückliche Firma?</a> In Harvard Business Manager zeigt jetzt der SAP-Kenner Prof. Dr. Thomas Hutzschenreuter &#8220;<a href="http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-697662.html">Wie SAP wieder glücklich wird</a>&#8220;:</p>
<p><span id="more-358"></span></p>
<blockquote><p>Anfang Februar versprach Hasso Plattner vor Journalisten und Analysten: &#8220;Ich werde alles dafür tun, dass SAP wieder eine glückliche Firma wird, mit glücklichen Kunden&#8221; und &#8211; was er nicht direkt sagte, aber meinte &#8211; mit glücklichen Mitarbeitern.</p>
<p>[...]</p></blockquote>
<p>Wunderbar, das ist das, was ich hier immer wieder betone: Der Weg geht nur über Mitarbeiter, die sich im Unternehmen wohl fühlen. Die von ihren Vorgesetzten, Kollegen und Mitarbeitern Respekt und Wertschätzung erfahren. Und die ihre einzigartigen Fähigkeiten und Talente einbringen dürfen.</p>
<p>Hutzschenreuter kommentiert weiter:</p>
<blockquote><p>Wie konnte SAP zu einem aus Sicht der Kunden, Mitarbeiter und Aktionäre derart unglücklichen Unternehmen werden? Meine These lautet: Das SAP-Management ist &#8211; wie eine Reihe anderer Unternehmen auch &#8211; blindlings einem verhängnisvollem Trend gefolgt. Dieser Trend ist die Überbetonung der (operativen) Rendite.</p>
<p>[...]</p>
<p>SAP war anders, erfrischend anders. Die Kunden waren glücklich, weil sie tatsächlich im Mittelpunkt standen. Die Mitarbeiter waren glücklich, weil sie spürten, dass das Management ihren Einsatz honorierte und ihnen zuhörte. Die Aktionäre waren glücklich, weil sie gut verdienten.</p>
<p>[...]</p></blockquote>
<p>Der Kommentar zeigt, dass die Überbetonung der Rendite ein Irrweg ist, der sehr teuer werden kann:</p>
<blockquote><p>[...] Wie lange wird es dauern, bis SAP wieder eine glückliche Firma sein wird? Das Unternehmen war 35 Jahre glücklich und wurde innerhalb von zwei Jahren unglücklich. Ich fürchte, dass es länger als zwei Jahre dauern wird, bis die Kunden dem Konzern wieder vertrauen, bis die Mitarbeiter wieder volles Engagement zeigen und bis die Anleger wieder von SAP überzeugt sind.</p></blockquote>
<p>Zum Schluss spricht er eine eindeutige <strong>Warnung an alle Manager</strong> aus:</p>
<blockquote><p>Hütet euch davor, die Interessen Einzelner überzubetonen. Schützt vielmehr die Identität eurer einzigartigen Unternehmen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Gegen die Langeweile im Job</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2010/01/29/gegen-die-langeweile-im-job/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 12:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Glückliche Mitarbeiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Jochen Mai von karrierebibel hat einen tollen Post geschrieben, wie Sie Abwechslung und Spaß im Job zurückgewinnen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jochen Mai von <a href="http://karrierebibel.de/">karrierebibel</a> hat einen tollen Post geschrieben, wie Sie <a href="http://karrierebibel.de/langweilig-wie-wir-abwechslung-und-spas-im-job-zuruckgewinnen">Abwechslung und Spaß im Job zurückgewinnen</a> können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DLD (Digital, Life, Design) &#8211; Konferenz vom Feinsten</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2010/01/24/dld-digital-life-design-konferenz-vom-feinsten/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 09:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute beginnt die DLD10 in München. So stellt sich die Konferenz selbst vor: DLD (Digital, Life, Design) ist eine dreitägige Innovationskonferenz, die die wichtigsten Themen des 21. Jahrhunderts auf der Agenda hat. Die Konferenz gilt als eine wichtige Vernetzungs- und Inspirationsplattform im Vorfeld des Weltwirtschaftsgipfels in Davos für rund 800 ausgewählte Gäste aus digitaler Industrie, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute beginnt die DLD10 in München. So stellt sich die Konferenz selbst vor:</p>
<p><strong>DLD (Digital, Life, Design) ist eine dreitägige Innovationskonferenz, die die wichtigsten Themen des 21. Jahrhunderts auf der Agenda hat. Die Konferenz gilt als eine wichtige Vernetzungs- und Inspirationsplattform im Vorfeld des Weltwirtschaftsgipfels in Davos für rund 800 ausgewählte Gäste aus digitaler Industrie, Medien, Wissenschaft, Politik sowie Kunst und Kultur.</strong></p>
<p>Kürzlich fand ich bei iTunes sämtliche Videos der letztjährigen Konferenz. Frei verfügbar für jeden! Bitte nach DLD suchen.</p>
<p><img src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2010/01/dld_app.png" align="right" title="DLD iPhone App" alt="DLD iPhone App" class="noborder" />Dieses Jahr scheint die Konferenz in Punkto Offenheit und digitaler Vernetzung noch einen Schritt weiterzugehen:</p>
<ul>
<li>Selbstverständlich gibt es eine <a href="http://www.dld-conference.com">Website zur Konferenz</a>.</li>
<li>Es wird ein <a href="http://www.dld-conference.com/liveblog10/">LiveBlog</a> geben</li>
<li>Es gibt eine <a href="http://itunes.apple.com/de/app/dld/id347638442?mt=8">kostenlose iPhone App</a>. Mehr dazu weiter unten.</li>
<li>Die Videos können auf allen Smartphones betrachtet werden. Momentan weiß ich noch nicht, ob das auch live geschieht.</li>
</ul>
<p>Die iPhone App ist gut durchdacht und liefert all das, was ich mir schon immer bei einer Konferenz gewünscht habe:
<ul>
<li>Das gesamt Konferenzprogramm ist enthalten: Zeitplan, Sessions, Infos über Speaker, &#8230;</li>
<li>Man kann einzelne Veranstaltungen als Favoriten markieren und behält so den Überblick, was man wo anhören möchte.</li>
<li>Integration mit Twitter, Facebook und Email. So kann man leicht den sozialen Netzwerken mitteilen, was man gerade macht, was man toll findet usw.</li>
<li>Via Twitter können Fragen gestellt werden (&#8220;Tweet your question&#8221;), die dann während der Session vom Moderator und Redner behandelt und eventuell beantwortet werden können.</li>
<li>Sämtliche Mitwirkenden (Sprecher, Moderatoren, &#8230;) sind einen Verzeichnis aufgeführt, so dass man in iPhone typischer Manier blitzschnell jeden finden kann.</li>
<li>Die Blogbeiträge werden aktuell angezeigt</li>
<li>Alle die DLD betreffenden Twitter-Tweets werden angezeigt. Ich nehme an, dass die App an die Fragen automatisch ein Hashtag anhängt, nach dem gefiltert werden kann.</li>
</ul>
<p>Gibt es demnächst zu jeder Konferenz eine iPhone App?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frank Asbeck: &#8220;Man muss dem Glück eine Landebahn geben&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 14:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Glückliche Kunden]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute bin ich per Zufall auf ein Interview gestoßen, welches vom 12.10. 2008 ist, also nicht mehr ganz frisch. Aber die darin geäußerten Ideen und Meinungen finde ich hochaktuell. Das Handelsblatt interviewte den sehr erfolgreichen Unternehmer Frank H. Asbeck, Gründer und CEO von SolarWorld AG. Interessant finde ich, was Asbeck zu unternehmerischem Erfolg sagt: Handelsblatt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bin ich per Zufall auf ein <a href="http://www.solarworld.de/?id=2674">Interview</a> gestoßen, welches vom 12.10. 2008 ist, also nicht mehr ganz frisch. Aber die darin geäußerten Ideen und Meinungen finde ich hochaktuell. Das Handelsblatt interviewte den sehr erfolgreichen Unternehmer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_H._Asbeck">Frank H. Asbeck</a>, Gründer und CEO von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Solarworld">SolarWorld AG</a>.</p>
<p>Interessant finde ich, was Asbeck zu unternehmerischem Erfolg sagt:</p>
<p><span id="more-332"></span></p>
<blockquote><p><strong>Handelsblatt</strong>: [...] <em>Sie sind ein Selfmademan?</em></p>
<p><strong>Asbeck</strong>: Ich weiß nicht, was ein Selfmademan ist. Was ich weiß, ist, dass jeder Mensch durch seine Umgebung geprägt wird. Man muss dem Glück, das man für Erfolge braucht, die entsprechende Landebahn geben. Mit dem geschäftlichen Glück ist es so, dass es um jeden kreist. Man muss ihm nur die Möglichkeit schaffen, dass es landen kann. Wenn einer sagt, er hat eine spezielle Fähigkeit, dann muss er die durch Handwerk und Lernen untermauern. Dann wird das Glück das erkennen und auch kommen.</p></blockquote>
<p>Das deckt sich zu 100 Prozent mit den Erkenntnissen der Glücksforschung: Glück ist eine Folge aktiven Handelns!</p>
<p>Asbeck äußerst sich auch zu glücklichen Mitarbeitern:</p>
<blockquote>
<p class="bodytext"><em>Ihre Mitarbeiter scheinen so glücklich, dass sie keinen Betriebsrat in Bonn brauchen?</em></p>
<p class="bodytext">Das ergibt sich hier in Bonn nicht mit dem Betriebsrat, hier kann jeder kommen und mit mir oder mit seinem Vorgesetzten reden. Ein- bis zweimal jährlich haben wir Mitarbeitergespräche und wir haben individuelle Zielvereinbarungen, die sich auch im Gehalt niederschlagen. Aber bei 120 Mitarbeitern in Bonn &#8211; was braucht man einen Betriebsrat? In den Produktionsbetrieben, wo es eine gewisse Anonymität gibt, haben wir Betriebsräte.</p>
</blockquote>
<p class="bodytext">Ach, hätten doch viele Unternehmer und Manager so eine Haltung. Dann hätten wir viel weniger Sanierungsfälle in unserer Republik. Weniger Hypo Real Estates, weniger Opels und weniger Arcandors.</p>
<p class="bodytext">Interview komplett lesen: <a href="http://www.solarworld.de/?id=2674">SolarWorld</a>, <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/koepfe/man-muss-dem-glueck-eine-landebahn-geben;2059879">Handelsblatt</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Deutschen entdecken das Glück</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2009/05/29/die-deutschen-entdecken-das-glueck/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 19:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[»Gibt die Wirtschaftskrise den Menschen die Chance, darüber nachzudenken, was wirklich wichtig im Leben ist? Das ist zumindest der Anschein, wenn man sich die Titel der beiden großen Nachrichtenmagazine der kommenden Woche ansieht. In seltener Eintracht beschäftigen sich sowohl DER SPIEGEL als auch das FOCUS Magazin mit dem Thema Glück: Der Spiegel betrachtet »Was Glück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»Gibt die Wirtschaftskrise den Menschen die Chance, darüber nachzudenken, was wirklich wichtig im Leben ist? Das ist zumindest der Anschein, wenn man sich die Titel der beiden großen Nachrichtenmagazine der kommenden Woche ansieht. In seltener Eintracht beschäftigen sich sowohl <a href="http://www.spiegel.de/">DER SPIEGEL</a> als auch das <a href="http://www.focus.de/">FOCUS Magazin</a> mit dem Thema Glück:</p>
<p><img src="http://www.77-wege-zum-glueck.de/wp-content/uploads/2009/05/spiegel23_2009.jpg" class="size-full wp-image-947 alignleft" title="DER SPIEGEL Heft 23/2009" alt="DER SPIEGEL Heft 23/2009" width="150" height="200" /><img src="http://www.77-wege-zum-glueck.de/wp-content/uploads/2009/05/novis.gif" class="alignnone size-full wp-image-955 noborder alignleft" width="160" height="210" /><img src="http://www.77-wege-zum-glueck.de/wp-content/uploads/2009/05/focus29_2009.jpg" class="size-full wp-image-948 alignright" title="FOCUS Magazin Nr. 23/2009" alt="FOCUS Magazin Nr. 23/2009" width="150" height="200" /><img src="http://www.77-wege-zum-glueck.de/wp-content/uploads/2009/05/novis.gif" class="alignnone size-full wp-image-955 noborder" width="500" height="15" /></p>
<p>Der Spiegel betrachtet »<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/">Was Glück ist &#8211; Eine Kulturgeschichte des schönsten Gefühls der Welt</a>«.</p>
<p>Und der Focus beleuchtet »<a href="http://www.focus.de/magazin">Glück, selbst gemacht. Hammer, Harke, Kochlöffel – die Deutschen entdecken den Spaß, ihr Leben in die Hand zu nehmen</a>«.</p>
<p>Vielleicht kommt ja einigen über Pfingsten die Erleuchtung.</p>
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		<title>Interessante Zahlen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 20:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Umfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der »brand eins« Ausgabe 03/2009 gibt es ein paar interessante Zahlen: Anteil der Deutschen, die durch das Meistern schwieriger Situationen Glück empfinden, in Prozent: 63 Anteil der Deutschen, für die die Freiheit von Geldsorgen ein Glücksfaktor ist, in Prozent: 31]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-881 alignright" style="margin-right: 10px;" title="brand eins Ausgabe 03/2009" src="http://www.77-wege-zum-glueck.de/wp-content/uploads/2009/03/brandeins0309.jpg" alt="brand eins Ausgabe 03/2009" width="150" height="198" />In der »<a href="http://www.brandeins.de">brand eins</a>« Ausgabe 03/2009 gibt es ein paar interessante Zahlen:</p>
<blockquote><p>Anteil der Deutschen, die durch das Meistern schwieriger Situationen Glück empfinden, in Prozent: <strong>63</strong></p>
<p>Anteil der Deutschen, für die die Freiheit von Geldsorgen ein Glücksfaktor ist, in Prozent: <strong>31</strong></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Google im Glück</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 20:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Glückliche Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Glückliche Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Happiness Centered Business]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wertekultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Aller Zeitung&#8221; berichtet unter der Überschrift &#8220;Ganz im Glück mit Google? Die Mitarbeiter sind es gewiss&#8220;: In der kalifornischen Zentrale wird es offenkundig: Google ist nicht nur die erfolgreichste Suchmaschine, sondern auch der beliebteste Arbeitgeber der Welt. Könnte es da einen Zusammenhang geben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Aller Zeitung&#8221; berichtet unter der Überschrift &#8220;<a href="http://www.aller-zeitung.de/newsroom/medien/art663,808817">Ganz im Glück mit Google? Die Mitarbeiter sind es gewiss</a>&#8220;:</p>
<blockquote><p> In der kalifornischen Zentrale wird es offenkundig: Google ist nicht nur die erfolgreichste Suchmaschine, sondern auch der beliebteste Arbeitgeber der Welt.</p></blockquote>
<p><strong>Könnte es da einen Zusammenhang geben?</strong></p>
]]></content:encoded>
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