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	<title>Faktor G &#187; Glückliche Kunden</title>
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	<description>Glückliche Mitarbeiter. Glückliche Kunden. Glückliche Unternehmen.</description>
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		<title>WALA: Mit langfristigem Denken und ethischem Handeln zum Erfolg</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 10:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute steht bei Spiegel Online ein Bericht über das Unternehmen WALA Heilmittel GmbH, welches vor allem mit seiner Marke Dr. Hauschka sehr erfolgreich Naturkosmetik verkauft. Interessant fand ich den Artikel, weil für WALA nicht der schnelle Profit das Ziel ist, sondern zufriedenen Mitarbeiter und Kunden (man achte auf die Reihenfolge!) und das Wohl der Gesellschaft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute steht bei Spiegel Online ein Bericht über das Unternehmen WALA Heilmittel GmbH, welches vor allem mit seiner Marke <a href="http://www.dr.hauschka.de/">Dr. Hauschka</a> sehr erfolgreich Naturkosmetik verkauft. Interessant fand ich den Artikel, weil für WALA nicht der schnelle Profit das Ziel ist, sondern zufriedenen Mitarbeiter und Kunden (man achte auf die Reihenfolge!) und das Wohl der Gesellschaft.</p>
<p>Was macht WALA anders als die meisten Unternehmen?</p>
<p><span id="more-512"></span>Sehr ungewöhnlich ist die Konstruktion der Firma. Sie ist seit 1986 eine Stiftung. Damit kann sehr langfristig gedacht und gehandelt werden. Es gibt keine Aktionäre, die nach hohen Renditen schreien. Es drohen weder Firmenverkauf noch feindliche Übernahme. Das Management kann als unabhängig von Außeninteressen arbeiten und entscheiden. Damit ist ganz anderes Arbeiten möglich, als wenn &#8211; wie bei den meisten börsennotierten Unternehmen &#8211; die nächsten Quartalszahlen möglichst besser aussehen sollen als die letzten.</p>
<p>WALA lässt auch dann Produkte &#8211; in diesem Fall Heilmittel &#8211; im Programm, wenn sie keinen Gewinn bringen. Aus ethischer Verantwortung denen gegenüber, die diese Heilmittel brauchen und schätzen. Das würde ein rein profitorientiertes Unternehmen nie tun. Ich nehme mal an, dass WALA mit seinem Konzept langfristig erfolgreicher ist. Auch wenn das Einzelprodukt nichts zum Gewinn beiträgt, so wird jedoch durch Kundentreue und Verlässlichkeit ein Schatz aufgebaut. Zufriedene Kunden bringen nämlich auch neue Kunden mit.</p>
<p>Während die meisten Unternehmen eine dünne Eigenkapitalquote haben und daher ständig vom Goodwill der Banken abhängig sind, hat WALA ein beachtliche Eigenkapitalquote von 48 Prozent.</p>
<p>Die Arbeitsplätze scheinen bei WALA ein Paradies zu sein: flexible Arbeitszeiten für Väter und Mütter, Teilkostenerstattung für Kindergarten- und Schulgebühren, freie Tickets für den öffentlichen Nahverkehr, 80% des Gehalts wird schon am Monatsanfang überwiesen, Extras für Geringverdiener.</p>
<p>Interessant finde ich auch, dass alle Mitarbeiter die gleichen Boni bekommen und auf individuelle Leistungsprämien verzichtet wird. Damit setzt WALA konsequent das um, was Forschung schon seit langem herausgefunden hat: Nämlich, dass individuelle Leistungsprämien für das Gesamtunternehmen kontraproduktiv sind. Prämien für Einzelne fördern nur das Konkurrenzdenken &#8211; &#8220;Wenn ich die Prämie nicht bekomme, soll sie auch der Kollege nicht bekommen&#8221;. <strong>Gleiche Prämien für alle</strong> fördern dagegen das gegenseitige Helfen und Unterstützen.</p>
<p>Insgesamt macht WALA genau das, was ich hier immer wieder propagiere und bei dem ich Unternehmen berate: <strong>Glückliche Mitarbeiter und glückliche Kunden steigern den Unternehmenserfolg</strong>.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,801314,00.html">Bericht auf Spiegel-Online lesen</a>.</p>
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		<title>Director of User Happiness</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 06:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt langweilige Jobtitel. Mit Abteilungsleitern kann man die Straße pflastern. Managing Director nennt sich in den USA auch derjenige, der sich selbst als einzigen Angestellten hat. Aber soeben las ich von einem Jobtitel, der wirklich cool ist: Director of User Happiness. Das steht auf der Visitenkarte von Daniel M. Russell vom Suchmaschinen-Giganten Google. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt langweilige Jobtitel. Mit <em>Abteilungsleitern</em> kann man die Straße pflastern. <em>Managing Director</em> nennt sich in den USA auch derjenige, der sich selbst als einzigen Angestellten hat. Aber soeben las ich von einem Jobtitel, der wirklich cool ist: <em><strong>Director of User Happiness</strong></em>. Das steht auf der Visitenkarte von Daniel M. Russell vom Suchmaschinen-Giganten Google. Die zentrale Aufgabe von Russel ist es, die Kunden, speziell die Suchmaschine-Benutzer, glücklich zu machen.</p>
<p>Wie Russel das macht, lesen Sie hier im Interview von Welt Online: &#8220;<a href="http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article13642087/Viele-Nutzer-denken-wir-tippen-die-Antworten-ein.html">Viele Nutzer denken, wir tippen die Antworten ein</a>&#8220;.</p>
<p>Sollte nicht jede Firma einen <em>Director of User Happiness</em> haben?!</p>
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		<title>SAP zurück zum Glück</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Monaten schrieb ich hier, wie der SAP-Aufsichtsrat-Vorsitzende und Mitbegründer Hasso Plattner die Notbremse zog: SAP &#8211; eine glückliche Firma? In Harvard Business Manager zeigt jetzt der SAP-Kenner Prof. Dr. Thomas Hutzschenreuter &#8220;Wie SAP wieder glücklich wird&#8220;: Anfang Februar versprach Hasso Plattner vor Journalisten und Analysten: &#8220;Ich werde alles dafür tun, dass SAP wieder eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Monaten schrieb ich hier, wie der SAP-Aufsichtsrat-Vorsitzende und Mitbegründer Hasso Plattner die Notbremse zog: <a href="http://www.faktor-g.de/2010/02/09/sap-eine-gluckliche-firma/">SAP &#8211; eine glückliche Firma?</a> In Harvard Business Manager zeigt jetzt der SAP-Kenner Prof. Dr. Thomas Hutzschenreuter &#8220;<a href="http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-697662.html">Wie SAP wieder glücklich wird</a>&#8220;:</p>
<p><span id="more-358"></span></p>
<blockquote><p>Anfang Februar versprach Hasso Plattner vor Journalisten und Analysten: &#8220;Ich werde alles dafür tun, dass SAP wieder eine glückliche Firma wird, mit glücklichen Kunden&#8221; und &#8211; was er nicht direkt sagte, aber meinte &#8211; mit glücklichen Mitarbeitern.</p>
<p>[...]</p></blockquote>
<p>Wunderbar, das ist das, was ich hier immer wieder betone: Der Weg geht nur über Mitarbeiter, die sich im Unternehmen wohl fühlen. Die von ihren Vorgesetzten, Kollegen und Mitarbeitern Respekt und Wertschätzung erfahren. Und die ihre einzigartigen Fähigkeiten und Talente einbringen dürfen.</p>
<p>Hutzschenreuter kommentiert weiter:</p>
<blockquote><p>Wie konnte SAP zu einem aus Sicht der Kunden, Mitarbeiter und Aktionäre derart unglücklichen Unternehmen werden? Meine These lautet: Das SAP-Management ist &#8211; wie eine Reihe anderer Unternehmen auch &#8211; blindlings einem verhängnisvollem Trend gefolgt. Dieser Trend ist die Überbetonung der (operativen) Rendite.</p>
<p>[...]</p>
<p>SAP war anders, erfrischend anders. Die Kunden waren glücklich, weil sie tatsächlich im Mittelpunkt standen. Die Mitarbeiter waren glücklich, weil sie spürten, dass das Management ihren Einsatz honorierte und ihnen zuhörte. Die Aktionäre waren glücklich, weil sie gut verdienten.</p>
<p>[...]</p></blockquote>
<p>Der Kommentar zeigt, dass die Überbetonung der Rendite ein Irrweg ist, der sehr teuer werden kann:</p>
<blockquote><p>[...] Wie lange wird es dauern, bis SAP wieder eine glückliche Firma sein wird? Das Unternehmen war 35 Jahre glücklich und wurde innerhalb von zwei Jahren unglücklich. Ich fürchte, dass es länger als zwei Jahre dauern wird, bis die Kunden dem Konzern wieder vertrauen, bis die Mitarbeiter wieder volles Engagement zeigen und bis die Anleger wieder von SAP überzeugt sind.</p></blockquote>
<p>Zum Schluss spricht er eine eindeutige <strong>Warnung an alle Manager</strong> aus:</p>
<blockquote><p>Hütet euch davor, die Interessen Einzelner überzubetonen. Schützt vielmehr die Identität eurer einzigartigen Unternehmen.</p></blockquote>
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		<title>SAP &#8211; eine glückliche Firma?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 20:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SAP, der große deutsche Softwarehersteller, ist eine stolze Firma. Oder besser: war eine stolze Firma. Nach vielen Jahren des großen Wachstums krachte es letzte Zeit im Gebälk. Zum ersten Mal in der Firmengeschichte hat SAP letztes Jahr einen Personlabbau begonnen. Jetzt hat der Aufsichtsrat wohl die Notbremse gezogen und die Führung ausgewechselt. Bemerkenswert sind die Gründe. Gestern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SAP, der große deutsche Softwarehersteller, ist eine stolze Firma. Oder besser: <em>war</em> eine stolze Firma. Nach vielen Jahren des großen Wachstums krachte es letzte Zeit im Gebälk. Zum <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/SAP-treibt-Personalabbau-voran-197785.html">ersten Mal in der Firmengeschichte hat SAP letztes Jahr einen Personlabbau</a> begonnen.</p>
<p>Jetzt hat der <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,676503,00.html">Aufsichtsrat wohl die Notbremse gezogen</a> und die Führung ausgewechselt. Bemerkenswert sind die Gründe. Gestern sagte der Aufsichtsratsvorsitzende und Mitgründer von SAP, Hasso Plattner:</p>
<blockquote><p>Ich werde alles dafür tun, dass SAP wieder eine glückliche Firma wird.</p></blockquote>
<p>Kann man deutlicher machen, was <a href="http://www.faktor-g.de/faktor-g/">glückliche Mitarbeiter</a> und glückliche Kunden für ein Unternehmen bedeuten?</p>
<p>In beiden Feldern hatte SAP in der letzten Zeit schwere Fehler gemacht. Die Mitarbeiter hatten das Vertrauen in die Geschäftsführung verloren. Eine in Jahrzehnten aufgebaute Unternehmenskultur ist schwer gestört worden. Und die Kunden wurden verärgert.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,676503,00.html">Demotivierte Mitarbeiter</a> können für ein Unternehmen tödlich sein. Hasso Plattner hat mit seiner oben zitierten Aussage den Kern getroffen.</p>
<p>Bemerkenswert ist auch, wie die Presse das Thema &#8220;Glück&#8221; und &#8220;Unternehmen&#8221; aufgreift:</p>
<p>FAZ.net: <a href="http://www.faz.net/s/Rub4D8A76D29ABA43699D9E59C0413A582C/Doc~E8AD3EAA9B028454A88F3C5734D5E27BD~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Unglückliche SAP</a><br />
Financial Times Deutschland: <a href="http://www.ftd.de/it-medien/computer-technik/:agenda-sap-auf-dem-wege-zum-glueck/50071547.html">SAP auf dem Weg zum Glück</a><br />
Die Welt: <a href="http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article6311895/SAP-will-wieder-gluecklich-sein.html">SAP will wieder glücklich sein</a><br />
Manager Magazin: <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,676626,00.html">Happy wie Apple<br />
</a>silicon.de: <a href="http://www.silicon.de/cio/strategie/0,39038989,41527059,00/wie+wird+sap+wieder+gluecklich.htm">Wie wird SAP wieder glücklich?</a></p>
<p>Danke an <a href="http://home.foerster-kreuz.com/">Dr. Peter Kreuz</a> für den Hinweis.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frank Asbeck: &#8220;Man muss dem Glück eine Landebahn geben&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 14:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute bin ich per Zufall auf ein Interview gestoßen, welches vom 12.10. 2008 ist, also nicht mehr ganz frisch. Aber die darin geäußerten Ideen und Meinungen finde ich hochaktuell. Das Handelsblatt interviewte den sehr erfolgreichen Unternehmer Frank H. Asbeck, Gründer und CEO von SolarWorld AG. Interessant finde ich, was Asbeck zu unternehmerischem Erfolg sagt: Handelsblatt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bin ich per Zufall auf ein <a href="http://www.solarworld.de/?id=2674">Interview</a> gestoßen, welches vom 12.10. 2008 ist, also nicht mehr ganz frisch. Aber die darin geäußerten Ideen und Meinungen finde ich hochaktuell. Das Handelsblatt interviewte den sehr erfolgreichen Unternehmer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_H._Asbeck">Frank H. Asbeck</a>, Gründer und CEO von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Solarworld">SolarWorld AG</a>.</p>
<p>Interessant finde ich, was Asbeck zu unternehmerischem Erfolg sagt:</p>
<p><span id="more-332"></span></p>
<blockquote><p><strong>Handelsblatt</strong>: [...] <em>Sie sind ein Selfmademan?</em></p>
<p><strong>Asbeck</strong>: Ich weiß nicht, was ein Selfmademan ist. Was ich weiß, ist, dass jeder Mensch durch seine Umgebung geprägt wird. Man muss dem Glück, das man für Erfolge braucht, die entsprechende Landebahn geben. Mit dem geschäftlichen Glück ist es so, dass es um jeden kreist. Man muss ihm nur die Möglichkeit schaffen, dass es landen kann. Wenn einer sagt, er hat eine spezielle Fähigkeit, dann muss er die durch Handwerk und Lernen untermauern. Dann wird das Glück das erkennen und auch kommen.</p></blockquote>
<p>Das deckt sich zu 100 Prozent mit den Erkenntnissen der Glücksforschung: Glück ist eine Folge aktiven Handelns!</p>
<p>Asbeck äußerst sich auch zu glücklichen Mitarbeitern:</p>
<blockquote>
<p class="bodytext"><em>Ihre Mitarbeiter scheinen so glücklich, dass sie keinen Betriebsrat in Bonn brauchen?</em></p>
<p class="bodytext">Das ergibt sich hier in Bonn nicht mit dem Betriebsrat, hier kann jeder kommen und mit mir oder mit seinem Vorgesetzten reden. Ein- bis zweimal jährlich haben wir Mitarbeitergespräche und wir haben individuelle Zielvereinbarungen, die sich auch im Gehalt niederschlagen. Aber bei 120 Mitarbeitern in Bonn &#8211; was braucht man einen Betriebsrat? In den Produktionsbetrieben, wo es eine gewisse Anonymität gibt, haben wir Betriebsräte.</p>
</blockquote>
<p class="bodytext">Ach, hätten doch viele Unternehmer und Manager so eine Haltung. Dann hätten wir viel weniger Sanierungsfälle in unserer Republik. Weniger Hypo Real Estates, weniger Opels und weniger Arcandors.</p>
<p class="bodytext">Interview komplett lesen: <a href="http://www.solarworld.de/?id=2674">SolarWorld</a>, <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/koepfe/man-muss-dem-glueck-eine-landebahn-geben;2059879">Handelsblatt</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Kopf schlägt Kapital</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 17:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Glückliche Kunden]]></category>
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		<description><![CDATA[Prof. Günter Faltin ist in Deutschland DER Experte für Entrepreneurship. Faltin ist kein Theoretiker, sondern hat schon sehr erfolgreiche Firmen gegründet, z.B. die Teekampagne. In seinem neuen Buch &#8220;Kopf schlägt Kapital&#8221; beschreibt Faltin, was Entrepreneure von Unternehmern unterscheidet: Ein Entrepreneur gründet ein Unternehmen. Er hat eine Idee für eine neue Art von Geschäft und gestaltet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2008/10/kopf_schlaegt_kapital.jpg" title="Kopf schlägt Kapital" alt="Kopf schlägt Kapital" style="margin: 0pt 10px 5px 0pt" align="left" />Prof. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Faltin">Günter Faltin</a> ist in Deutschland DER Experte für <a href="http://www.fu-faltin.de/">Entrepreneurship</a>. Faltin ist kein Theoretiker, sondern hat schon sehr erfolgreiche Firmen gegründet, z.B. die <a href="http://www.teekampagne.de/">Teekampagne</a>. In seinem neuen Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3446415645/ref=nosim?tag=fag-21">Kopf schlägt Kapital</a>&#8221; beschreibt Faltin, was Entrepreneure von Unternehmern unterscheidet:</p>
<p>Ein <strong>Entrepreneur</strong> gründet ein Unternehmen. Er hat eine Idee für eine neue Art von Geschäft und gestaltet das. Ein <strong>Unternehmer</strong> betreibt ein Geschäft. Faltin unterscheidet daher sehr deutlich zwischen <strong>Entrepreneurship</strong> und <strong>Business Administration</strong>. Letzteres ist <em>nur</em> der laufende Betrieb eines Unternehmens und daher etwas ganz anderes als das Design eines neuen Unternehmens, dem <strong>Entrepreneurial Design</strong>.</p>
<p>Was im ersten Moment wie Wortklauberei aussieht, ist in Wirklichkeit extrem wichtig. Faltin möchte das Primat der Betriebswirtschaft bei der Gründung von Unternehmen abschütteln. Er legt größten Wert darauf, dass das richtige Entrepreneurial Design für den Unternehmenserfolg das Wichtigste ist. Dass ein Unternehmen <strong>Gewinn</strong> erwirtschaften muss, ist <strong>Bedingung</strong> für die Weiterführung des Unternehmens, aber <strong>nicht das Ziel</strong>.</p>
<p>Ich könnte mir die Rezension des Buches sehr einfach machen: Sie wollen ein eigenes Business gründen oder ein vorhandenes verbessern? <strong>Lesen Sie unbedingt dieses Buch!</strong> Wer etwas mehr erfahren will &#8230; <span id="more-294"></span></p>
<p>Faltin zeigt anhand einiger Praxisbeispiele auf, dass es heute gar nicht so schwer ist, ein Unternehmen zu gründen. Viele Komponenten sind bereits auf dem Markt vorhanden, die nur auf neuartige Weise zusammengefügt werden brauchen. Ein Paradebeispiel ist <a href="http://www.teekampagne.de/">Teekampagne</a>:</p>
<p>Faltin stellte auf Auslandsreisen fest, dass Tee bei uns etwa das zehnfache wie im Ursprungsland kostet. Als Ökonom wollte er dieser Riesen-Handelsspanne auf den Grund gehen.  Er stellte folgende <strong>Ursachen</strong> fest:</p>
<ul>
<li>Ein Teegeschäft braucht eine gute Lage, um ausreichend Tee zu verkaufen.</li>
<li>Damit sich das ganze lohnt, muss das Teegeschäft viele Sorten bevorraten (ca. 100 bis 150).</li>
<li>Die vielen Sorten lassen keine große Lagerhaltung zu, sondern führen zu keinen Packungsgrößen (teilweise 50gr. Packungen).</li>
<li>Die Lagerhaltung wird auf Groß- und Zwischenhändler verlagert.</li>
</ul>
<p>Dies hat folgende <strong>Konsequenzen</strong>:</p>
<ul>
<li>Das Geschäft in guter Lage verursachte hohe Fixkosten.</li>
<li>Die vielen Sorten und kleinen Packungsgrößen verursachen hohe variable Kosten.</li>
<li>Insgesamt führt das zu hohen Teepreisen.</li>
</ul>
<p>Die Teekampagne hat alle diese Nachteile in <strong>klare Vorteile</strong> verwandelt:</p>
<ul>
<li>Anstatt 100 bis 150 Sorten gibt es nur eine einzige: Darjeeling, die beste Sorte der Welt.</li>
<li>Es gibt kein Laden-Geschäft, sondern der Tee wird über das Internet vertrieben.</li>
<li>Es gibt keine kleinen Packungen, sondern nur große (500gr. und 1kg).</li>
<li>Es gibt keine Zwischenhändler, sondern Teekampagne bezieht den Tee direkt aus Indien.</li>
<li>Die Logistik und Verpackung übernimmt ein professioneller Dienstleister.</li>
<li>Die Abwicklung erfolgt über einen professionellen, vorhandenen Internet-Shop.</li>
<li>Da der Tee nur einmal im Jahr kommt (daher Kampagne), beziehen die allermeisten Kunden den Tee in einer relativ kurzen Zeitspanne. Teekampagne nutzt so das international übliche Zahlungsziel von zwei Monaten und braucht nur geringen oder gar keinen Kapitalbedarf.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit</strong>: Teekampagne hat sehr geringe fixe und sehr geringe variable Kosten. Sie können den besten Tee der Welt (der &#8220;natürlich&#8221; ständig qualitätsüberwacht wird) zu einem viel günstigeren Preis anbieten als ein Teegeschäft in guter Lage in der Stadt. Auf diese Art und Weise hat Teekampagne bereits 180.000 Kunden gewonnen.</p>
<p>Das Buch beschreibt sehr anschaulich, wie man heutzutage ein <strong>Unternehmen aus vorhandenen Komponenten komponieren</strong> kann. Zahlreiche <strong>Praxisbeispiele</strong> und einige <strong>Checklisten</strong> machen es zu einem <strong>Standardwerk für den zukünftigen, erfolgreichen Entrepreneur</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spuren statt Staub: Wie Wirtschaft Sinn macht.</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 14:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Glückliche Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Mastery]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Das neue Buch der Business-Querdenker Anja Förster und Dr. Peter Kreuz habe ich vor einiger Zeit hier schon angekündigt. Jetzt ist das Buch auf dem Markt und ich habe es soeben zu Ende gelesen. Um das Fazit vorweg zu nehmen: &#8220;Spuren statt Staub: Wie Wirtschaft Sinn macht&#8221; hat mir viel Freude bereitet und ist äußerst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2008/07/foerster_kreuz_spuren_statt_staub.jpg" title="Spuren statt Staub" alt="Spuren statt Staub" style="margin: 0pt 10px 5px 0px" align="left" />Das neue Buch der <a href="http://www.business-querdenken.com/" target="_blank">Business-Querdenker Anja Förster und Dr. Peter Kreuz</a> habe ich vor einiger Zeit <a href="http://www.faktor-g.de/2008/07/17/alles-auser-gewohnlich/">hier schon angekündigt</a>. Jetzt ist das Buch auf dem Markt und ich habe es soeben zu Ende gelesen. Um das Fazit vorweg zu nehmen: &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3430200520/ref=nosim?tag=fag-21" target="_blank">Spuren statt Staub: Wie Wirtschaft Sinn macht</a>&#8221; hat mir viel Freude bereitet und ist äußerst lesenswert.</p>
<p>Am Anfang des Buches steht ein Zitat von <em>Antoine de Saint-Exupéry</em>, welches unschwer erkennbar Pate gestanden hat bei der Titelbildung:</p>
<blockquote><p><strong>Geh nicht nur die glatten Straßen.<br />
Geh Wege, die noch niemand ging,<br />
damit du Spuren hinterlässt<br />
und nicht nur Staub.</strong></p></blockquote>
<p><span id="more-282"></span>Das Buch ist ein <strong>Mutmacher</strong>. Ein Mutmacher für Unternehmen und Unternehmer, die aus dem Einerlei des Wettbewerbs um immer gleicher werdende Produkte und Services raus wollen. Ein Mutmacher für Manager, die sich nicht nur als Erfüllungsgehilfen für mehr Umsatz sehen, sondern Sinn in ihrer Arbeit finden wollen. Ein Mutmacher für Angestellte, die aus dem Trott ihrer jetzigen Arbeitgeber raus wollen und erkennen, dass es genügend Unternehmen gibt, die ganz anders arbeiten. Ein Mutmacher für Menschen, die auf dem Sprung sind, ihr eigenes Business zu gründen.</p>
<p>Förster und Kreuz verkneifen sich das Jammern über schlechte Unternehmen (fast) ganz. <strong>Erfreulich erfrischend</strong> schildern sie dagegen von ihren positiven Erfahrungen und inspirierenden Begegnungen mit Menschen und Unternehmen, die ihrem Tun Sinn verliehen haben.</p>
<p>In <strong>24 Szenen</strong> beleuchten die Autoren eine Arbeitswelt, in der es Spaß macht, mitzuwirken. Jede Szene beginnt mit einer persönlich erlebten Geschichte. Es geht um <strong>Spirit</strong>, <strong>Leidenschaft</strong>, echte <strong>Beteiligung </strong>der Mitarbeiter, <strong>Vertrauen</strong>, <strong>Eigenverantwortung </strong>usw. Sicher, das eine oder andere steht auch in anderen Managementbüchern. Aber hier wird es im Zusammenhang <strong>sehr lebendig</strong>.</p>
<p>Die Sprache von Förster und Kreuz ist erfrischend anders als man sie aus der sonst so staubtrockenen Managementliteratur kennt. Ganz im Sinne ihres Bestsellers von 2007: &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3430200164/ref=nosim?tag=fag-21" target="_blank">Alles, außer gewöhnlich</a>&#8220;. Die Sprache ist direkt, manchmal provozierend und etwas salopp. Und einige Male habe ich herzhaft gelacht. Das hat man bei Wirtschaftsliteratur sonst selten.</p>
<p>Die beiden Autoren dozieren nicht, sondern zeigen an zahlreichen Beispielen <strong>praxisnah</strong> auf, wie Wirtschaft Sinn macht. Ständig sind sie auf mehreren Kontinenten als Trüffelschweine unterwegs, um Unternehmen aufzuspüren, die erfrischend anders und gleichzeitig erfolgreich sind.</p>
<p>&#8220;Spuren, statt Staub&#8221; ist kein Buch, welches man nur einmal lesen sollte. Es ist sehr gut als <strong>Nachschlagewerk</strong> und <strong>Inspirationsquelle</strong> geeignet. Im Buch finden sich zwar keine Checklisten, aber die einzelnen <strong>Szenen</strong> kann man durchaus <strong>als Checklisten</strong> für das eigene Unternehmen <strong>benutzen</strong>.</p>
<p>Kurzum: ein sehr lesenswertes Buch, welches eine <strong>Fundgrube für Unternehmer und Manager</strong> ist. Eben <strong>für alle, die nicht nur Staub aufwirbeln, sondern Spuren hinterlassen wollen</strong>.</p>
<p>PS: Diese Woche haben Anja Förster und Peter Kreuz eine Blog-Serie bei innovativ.in geschrieben:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/29/spuren-statt-staub-2/">Spuren statt Staub</a></li>
<li><a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/30/6-sorten-sinn-spuren-statt-staub/">6 Sorten Sinn</a></li>
<li><a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2008/10/01/ein-echter-beweggrund-%E2%80%93-spuren-statt-staub/">Ein echter Beweggrund</a></li>
<li><a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2008/10/02/hohe-ziele-%E2%80%93-spuren-statt-staub/">Hohe Ziele</a></li>
<li><a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2008/10/03/du-hast-die-wahl-%E2%80%93-spuren-statt-staub/">Du hast die Wahl</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wo sind Sie am kreativsten?</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/09/04/wo-sind-sie-am-kreativsten/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 08:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Glückliche Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wertekultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor vielen Jahren habe ich mal eine Zeit lang genau aufgeschrieben, wann und wo ich Ideen hatte: an welchem Wochentag, zu welcher Uhrzeit, wie ging es mir gerade? Nachdem ich ein paar Dutzend von diesen Notizen ausgewertet hatte, fiel mir folgendes auf: Die meisten Ideen hatte ich am Wochenende und nicht während der Arbeitswoche. Meistens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor vielen Jahren habe ich mal eine Zeit lang genau aufgeschrieben, wann und wo ich Ideen hatte: an welchem Wochentag, zu welcher Uhrzeit, wie ging es mir gerade? Nachdem ich ein paar Dutzend von diesen Notizen ausgewertet hatte, fiel mir folgendes auf:</p>
<ol>
<li>Die meisten Ideen hatte ich am Wochenende und nicht während der Arbeitswoche.</li>
<li>Meistens war ich sehr entspannt und fühlte mich sehr wohl.</li>
<li>Die Ideen kamen oft spontan während ich etwas anderes tat und nicht, wenn ich angestrengt darüber nachdachte.</li>
<li>Die Ideen kamen häufiger beim Spaziergang oder unter der Dusche als am Schreibtisch.</li>
</ol>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Kay">Alan Kay</a>, eine äußerst kreativer Mensch, hat mal erzählt, dass ihm die meisten Ideen unter der Dusche einfielen. Als er für Apple arbeitete, wollte er eine Dusche in sein Büro einbauen lassen. Aber das würde ihm verwehrt. Alan meinte, diese Verweigerung hätte Apple wahrscheinlich Millionen gekostet.</p>
<p><a href="http://www.faktor-g.de/2008/08/14/morgen-komm-ich-spaeter-rein/">Markus Albers</a> ist der Meinung, dass man im Büro weniger kreativ ist: &#8220;<a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/04/funf-dinge-die-sie-uber-kreativitat-wissen-sollten/">Fünf Fakten über Kreativität, die Sie kennen sollten</a>&#8221; und Alexander Greisle stellt dazu die Frage &#8220;<a href="http://www.work-innovation.de/blog/2008/09/04/kann-man-am-schreibtisch-kreativ-sein/">Kann man am Schreibtisch kreativ sein?</a>&#8220;.</p>
<p><em>Und wie geht es Ihnen? Wo sind Sie am kreativsten? </em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alles, außer gewöhnlich</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/07/17/alles-auser-gewohnlich/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 21:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Glückliche Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wertekultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir befinden uns in schweren Turbulenzen. Zwei Drittel der Deutschen sehen schwarz für die Konjunktur. Wir sind wieder auf dem besten Wege, uns in Krisen zu reden. Es ist so, als ob eine ganze Nation jeden Morgen in die Horoskope schaut und sich dann den ungünstigsten Fall aussucht und anschließend mit dem Nachbarn oder Kollegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir befinden uns in schweren Turbulenzen. <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,566128,00.html" target="_blank">Zwei Drittel der Deutschen sehen schwarz für die Konjunktur</a>. Wir sind wieder auf dem besten Wege, uns in Krisen zu reden. Es ist so, als ob eine ganze Nation jeden Morgen in die Horoskope schaut und sich dann den ungünstigsten Fall aussucht und anschließend mit dem Nachbarn oder Kollegen diskutiert: &#8220;Es wird alles viel schlimmer&#8221;, &#8220;Man kann ja nicht mehr hinsehen&#8221; und  &#8211; &#8220;Früher war alles viel besser&#8221;. Na super: Schon mal was von &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Selbsterf%C3%BCllende_Prophezeiung" target="_blank">self fullfilling prophecy</a>&#8221; gehört?<span id="more-230"></span></p>
<p>Natürlich stehen wir vor großen Herausforderungen. Aber bewältigt man die, in dem man &#8220;schwarz sieht&#8221;? Oder wäre es nicht viel besser, optimistisch in die Zukunft zu schauen, und das herauszusuchen, was (gut) funktioniert?</p>
<p>Ich bewundere seit einiger Zeit ein Paar, welches konsequent und zielstrebig nach Dingen suchen, die funktionieren: die <a href="http://www.business-querdenken.com/" target="_blank">Business-Querdenker Anja Förster und Dr. Peter Kreuz</a>. Beide sind seit Jahren auf fünf Kontinenten unterwegs, um außergewöhnliche Unternehmen und kreative Menschen aufzuspüren. Sie haben darüber ein paar Bestseller geschrieben:</p>
<h3>Different Thinking!</h3>
<p><img src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2008/07/foerster_kreuz_different_thinking.gif" title="Different Thinking!" alt="Different Thinking!" style="margin: 0pt 5px 5px 9px" align="left" />In &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3636015109/ref=nosim?tag=fag-21" target="_blank">Different Thinking!: So erschließen Sie Marktchancen mit coolen Produktideen und überraschenden Leistungsangeboten</a>&#8221; haben sie 20 Erfolgsprinzipien aus einer Vielzahl von internationalen Best-Practice-Beispielen extrahiert. Sie erläutern, wie man die Erfolgsprinzipien systematisch und gezielt einsetzen kann. Dazu gibt es viele Tipps. Alle Different-Thinking-Methoden sind detailliert beschrieben. Alles sehr fundiert, spannend und &#8211; praxisnah!</p>
<h3>Alles, außer gewöhnlich</h3>
<p><img src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2008/07/foerster_kreuz_alles_ausser_gewoehnlich.jpg" title="Alles, außer gewöhnlich" alt="Alles, außer gewöhnlich" style="margin: 0pt 5px 5px 9px" align="left" />Das letzte Buch, &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3430200164/ref=nosim?tag=fag-21" target="_blank">Alles, außer gewöhnlich: Provokative Ideen für Manager, Märkte, Mitarbeiter</a>&#8221; beschreibt anhand von außergewöhnlichen Unternehmen und auch Einzelpersonen (z.B. der Popikone Madonna), wie man es vermeidet, im &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Me_too" target="_blank">me too</a>&#8221; unterzugehen. Die zentrale Botschaft von Förster-Kreuz: &#8220;Wer sich ständig mit anderen vergleicht, wird vor allem eines: GLEICHER!&#8221;. Das außergewöhnliche Werk ist dafür zu Recht mit dem <a href="http://www.foerster-kreuz.com/writing.html" target="_blank">Wirtschaftsbuchpreis 2007</a> ausgezeichnet worden.</p>
<h3>Spuren, statt Staub</h3>
<p><img src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2008/07/foerster_kreuz_spuren_statt_staub.jpg" title="Spuren statt Staub" alt="Spuren statt Staub" style="margin: 0pt 5px 5px 9px" align="left" />Und schon ist das neue Werk in der Pipeline: &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3430200520/ref=nosim?tag=fag-21" target="_blank">Spuren statt Staub: Wie Wirtschaft Sinn macht</a>&#8220;. Ich freue mich schon sehr auf das Erscheinen des Buches diesen Herbst. <strong>Förster-Kreuz sind immer eine gute Medizin gegen das Gejammer im Lande</strong>.</p>
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		<title>Anleitung zum Glücklichsein: Workshop in Düsseldorf</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/05/13/anleitung-zum-glucklichsein-workshop-in-dusseldorf/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2008 13:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Glückliche Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Glückliche Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Glückliche Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wertekultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Kurzentschlossene gibt es noch ein paar Plätze zu einem Workshop, den ich am Samstag in Düsseldorf halte: Anleitung zum Glücklichsein &#8211; was Erfolg in einem Handwerksunternehmen ausmacht Handwerkskammer Düsseldorf Georg-Schulhoff-Platz 1 40221 Düsseldorf 17. Mai 2008, 10 &#8211; 16:30 Uhr Nur Mitarbeiter, die sich im Unternehmen wohl fühlen und die sich voll entfalten können, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2008/05/cimg0446_200x150.JPG" title="Wolff Horbach" alt="Wolff Horbach" align="right" />Für Kurzentschlossene gibt es noch ein paar Plätze zu einem Workshop, den ich am Samstag in Düsseldorf halte:</p>
<p><strong>Anleitung zum Glücklichsein &#8211; was Erfolg in einem Handwerksunternehmen ausmacht</strong><br />
Handwerkskammer Düsseldorf<br />
Georg-Schulhoff-Platz  1<br />
40221  Düsseldorf</p>
<p>17. Mai 2008, 10 &#8211; 16:30 Uhr</p>
<p><span id="more-224"></span>Nur Mitarbeiter, die sich im Unternehmen wohl fühlen und die sich voll entfalten können, sind bereit, ihre ganze Arbeitskraft zu geben. Glückliche Mitarbeiter strahlen das auf die Kunden aus und werden diese für das Unternehmen – „Ihr Unternehmen“ – gewinnen. So zahlt sich das Glück der Mitarbeiter und der Kunden für das Unternehmen aus.</p>
<p>Sie erhalten in diesem Workshop:</p>
<ul>
<li>Eine <strong>Anleitung zum Glücklichsein</strong>. Interessante und überraschende Erkenntnisse aus der Glücksforschung.</li>
<li><strong>Anregungen</strong>, was Sie sofort für sich persönlich unternehmen können, <strong>um Ihr Glück zu steigern</strong>.</li>
<li><strong>Ideen</strong>, was Sie tun können, um aus Ihrem Unternehmen in ein <strong>glückliches Unternehmen</strong> zu machen: <strong>für die Mitarbeiter, für die Kunden, für Sie</strong>.</li>
<li><strong>Handlungsanleitungen für die ersten Schritte</strong>.</li>
</ul>
<p><strong>Veranstalter</strong>:<br />
Juniorenkreis Handwerk bei der Handwerkskammer Düsseldorf</p>
<p><strong>Anmeldung</strong>:<br />
bei Martina Böhnisch, 0211-8795-321 oder <a href="mailto:boehnisch@hwk-duesseldorf.de">boehnisch@hwk-duesseldorf.de</a></p>
<p><strong>Teilnahmegebühr</strong>:<br />
25 Euro inkl.  Getränke und Mittagsimbiss</p>
]]></content:encoded>
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