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	<title>Faktor G &#187; Kommunikation</title>
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		<title>Innovationsschub für Deutschland: von 11 bis 12 Uhr nicht kommunizieren</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 15:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Idee nicht nicht ganz taufrisch, aber ich finde sie nach wie vor hervorragend: Der Psychologe und Gehirnforscher Prof. Dr. Ernst Pöppel sagt: Deutschland hätte den größten Innovationsschub, wenn ganz Deutschland eine Stunde lang zur selben Zeit nicht kommunizieren würde. Jeden Tag von 11 &#8211; 12 Uhr herrscht Ruhe und jeder denkt mal darüber nach, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee nicht nicht ganz taufrisch, aber ich finde sie nach wie vor hervorragend: Der Psychologe und Gehirnforscher <a href="http://ernst-poeppel.de/News">Prof. Dr. Ernst Pöppel</a> sagt:</p>
<blockquote><p><strong>Deutschland hätte den größten Innovationsschub, wenn ganz Deutschland eine Stunde lang zur selben Zeit nicht kommunizieren würde. Jeden Tag von 11 &#8211; 12 Uhr herrscht Ruhe und jeder denkt mal darüber nach, was er macht. Und arbeitet mal auf, was so durch den Kopf geht.</strong></p></blockquote>
<p><strong>Wer macht mit?</strong></p>
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		<title>Bernd Kolb und sein &#8220;Club of Marrakesh&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 11:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Glücksökonomie]]></category>
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		<category><![CDATA[Bernd Kolb]]></category>
		<category><![CDATA[Club of Marrakesh]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Utopia-Konferenz letzten Jahren hörte ich einen Vortrag von Bernd Kolb, der mich sehr inspiriert hat. Da redete ein Visionär, der schon alles alles erreicht hat, was andere erst anstreben: äußerst erfolgreicher Internet-Pionier, Unternehmer des Jahres, Vorstandsmitglied der Deutschen Telekom. Spiegel Online beschrieb ihn kürzlich als &#8220;Punk-Innovator&#8220;. Nach all den Erfolgen hätte sicherlich mancher den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Utopia-Konferenz letzten Jahren hörte ich einen Vortrag von <a href="http://www.berndkolb.com/">Bernd Kolb</a>, der mich sehr inspiriert hat. Da redete ein Visionär, der schon alles alles erreicht hat, was andere erst anstreben: äußerst erfolgreicher Internet-Pionier, Unternehmer des Jahres, Vorstandsmitglied der Deutschen Telekom. Spiegel Online beschrieb ihn kürzlich als &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,773754,00.html">Punk-Innovator</a>&#8220;.</p>
<p><img class="size-full wp-image-492 alignleft" style="border-style: initial; border-color: initial; margin-right: 10px;" title="Club der klügsten Köpfe" src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2011/10/aertzeblatt_com.png" alt="Club der klügsten Köpfe" width="150" height="209" />Nach all den Erfolgen hätte sicherlich mancher den Rückzug ins Private angestrebt. Nicht so Bernd Kolb. Es ist getrieben von einer großen Sorge über den Zustand des Planeten und seiner Bewohner. Jetzt will er all seine Kraft, seine große Erfahrung, seine vielseitigen Kenntnisse und seine vielfältigen internationalen Verbindungen nutzen, um mit unternehmerischen Methoden nachhaltige Veränderungen einzuleiten. Dazu hat Bernd Kolb den &#8220;<strong>Club of Marrakesh</strong>&#8221; gegründet. Sein Ziel ist es, die klügsten Köpfe aus Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft und Politik zu vernetzen. Innovatoren und Investoren sollen zu einander finden. Bernd Kolb sieht seine Hauptrolle als <strong>Inspirator</strong>, der nach der ursprünglichen lateinischen Bedeutung des Wortes <em>spiritus</em> den Projekten <em>Leben und einen Geist einhaucht</em>.</p>
<p>Eine gute Beschreibung, was Bernd Kolb bewogen hat, den &#8220;Club of Marrakesh&#8221; zu gründen und was daraus entstehen soll, ist jetzt in einer Beilage zum Deutschen Ärzteblatt zu lesen. Überschrift: &#8220;Club der klügsten Köpfe&#8221;. Hier gibt es den <a href="http://www.berndkolb.com/downloads/aerzteblatt10-2011.pdf">Artikel zum Download</a>.</p>
<p>Ein zentraler Leitspruch von Bernd Kolb ist: &#8220;<strong>Nachhaltigkeit funktioniert nur mit Wirtschaftlichkeit.</strong>&#8221; Ein anderer: &#8220;<strong>Die Krise ist unsere größte Chance.</strong>&#8221;</p>
<p>Vorgestern Abend wurde ich anlässlich der Verleihung des <a href="http://www.pg-stiftung.net/hochschule/peter-glaesel-preis">Peter Gläsel Preises</a> in Bielefeld Augen- und Ohrenzeuge, mit welcher Intensität und Kraft Bernd Kolb seine Erkenntnisse vermittelt. Im ersten Teil des Festvortrags &#8220;<a href="http://www.berndkolb.com/lectures.php">Die Sieben Tugenden &#8211; Neues Denken für ein neues Zeitalter</a>&#8221; berührte er die vorwiegend anwesenden StudentInnen, aber auch die vielen Professoren zutiefst. Der Vortrag schienen vielen unter die Haut zu gehen. Als ich mich umschaute, habe ich manches feuchte Auge gesehen.</p>
<p>Als Kolb im zweiten Teil des Vortrags auf die Lösungen zu sprechen kam, sehr deutlich machte, wie jeder dazu seinen Beitrag dazu leisten kann, nachhaltiger und zufriedener zu leben, spürte ich bei allen eine große Aufbruchstimmung. Zum Schluss des Vortrags hätte man im gesamten Audimax eine Stecknadel fallen hören. Und nach der Veranstaltung rissen die vielen Gespräche und Diskussionen nicht ab.</p>
<p>Ich höre mir sehr viele Vorträge an. Ich kann mich nicht erinnern, in den letzten Jahren einen Redner erlebt zu haben, dem es gelingt, die massiven Probleme, auf die wir global zusteuern, so eindrücklich zu vermitteln, wie Bernd Kolb. Aber Kolb wäre nicht Kolb, wenn er nur ein Mahner bliebe. Nach dem Aufzeigen der Probleme bietet er sofort konstruktive Lösungen an, wie jeder von uns mit dafür sorgen kann, die Auswirkungen der globalen Krisen abzufedern. Die Lösungsvorschläge sind überraschend klar, machen Mut, verbreiten Hoffnung und aktivieren zum Handeln. Jetzt.</p>
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		<title>1. Gebot für Redner: Du sollst nicht langweilen</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2010/03/28/1-gebot-fur-redner-du-sollst-nicht-langweilen/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 15:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich bei einer Reihe von Präsentationen. Als letzter Redner trat ein Geschäftsführer einer mittelständischen Firma an und begann seine Präsentation mit den Worten: &#8220;Sehr geehrte Damen und Herren. Ich hoffe, ich werde Sie im Folgenden nicht allzu sehr langweilen. &#8230;&#8221; Dass er uns langweilen würde, war ihm klar. Er hoffte nur, dass es nicht zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich bei einer Reihe von Präsentationen. Als letzter Redner trat ein Geschäftsführer einer mittelständischen Firma an und begann seine Präsentation mit den Worten: &#8220;Sehr geehrte Damen und Herren. Ich hoffe, ich werde Sie im Folgenden nicht allzu sehr langweilen. &#8230;&#8221; Dass er uns langweilen würde, war ihm klar. Er hoffte nur, dass es nicht zu langweilig werden würde.</p>
<p>Dazu passt, was ich soeben <a href="http://www.sabine-muehlisch.de/2010/03/27/zahlen-und-fakten-zur-koerpersprache/">bei Sabine Mülisch im Blog</a> gelesen habe:</p>
<blockquote><p> 40% aller Zuhörer empfinden Präsentationen / Gespräche als  einschläfernd. 44% als langweilig, 13% “O.K.” und nur 3% als  begeisternd.</p></blockquote>
<p>Was man sonst noch alles bei einer Präsentation mit Körpersprache falsch machen kann, zeigt ein kleines Video:</p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NtDXCjToDes&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/NtDXCjToDes&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
<p><strong>Herzlichen Dank an den großartigen Peter Ziegler</strong>, der als Akteur auf der Bühne zur Verfügung stand. Dass Peter Ziegler als Präsident der <a href="http://www.cologne-toastmasters.de/">Cologne Toastmasters</a> auch weiß, wie es richtig geht, hat er am 20.03.2010 wieder in Köln bewiesen: er gewann beim Redewettbewerb der besten Redner aus der Region Köln-Bonn-Düsseldorf den 2. Platz!</p>
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		<title>DLD (Digital, Life, Design) &#8211; Konferenz vom Feinsten</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2010/01/24/dld-digital-life-design-konferenz-vom-feinsten/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 09:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute beginnt die DLD10 in München. So stellt sich die Konferenz selbst vor: DLD (Digital, Life, Design) ist eine dreitägige Innovationskonferenz, die die wichtigsten Themen des 21. Jahrhunderts auf der Agenda hat. Die Konferenz gilt als eine wichtige Vernetzungs- und Inspirationsplattform im Vorfeld des Weltwirtschaftsgipfels in Davos für rund 800 ausgewählte Gäste aus digitaler Industrie, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute beginnt die DLD10 in München. So stellt sich die Konferenz selbst vor:</p>
<p><strong>DLD (Digital, Life, Design) ist eine dreitägige Innovationskonferenz, die die wichtigsten Themen des 21. Jahrhunderts auf der Agenda hat. Die Konferenz gilt als eine wichtige Vernetzungs- und Inspirationsplattform im Vorfeld des Weltwirtschaftsgipfels in Davos für rund 800 ausgewählte Gäste aus digitaler Industrie, Medien, Wissenschaft, Politik sowie Kunst und Kultur.</strong></p>
<p>Kürzlich fand ich bei iTunes sämtliche Videos der letztjährigen Konferenz. Frei verfügbar für jeden! Bitte nach DLD suchen.</p>
<p><img src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2010/01/dld_app.png" align="right" title="DLD iPhone App" alt="DLD iPhone App" class="noborder" />Dieses Jahr scheint die Konferenz in Punkto Offenheit und digitaler Vernetzung noch einen Schritt weiterzugehen:</p>
<ul>
<li>Selbstverständlich gibt es eine <a href="http://www.dld-conference.com">Website zur Konferenz</a>.</li>
<li>Es wird ein <a href="http://www.dld-conference.com/liveblog10/">LiveBlog</a> geben</li>
<li>Es gibt eine <a href="http://itunes.apple.com/de/app/dld/id347638442?mt=8">kostenlose iPhone App</a>. Mehr dazu weiter unten.</li>
<li>Die Videos können auf allen Smartphones betrachtet werden. Momentan weiß ich noch nicht, ob das auch live geschieht.</li>
</ul>
<p>Die iPhone App ist gut durchdacht und liefert all das, was ich mir schon immer bei einer Konferenz gewünscht habe:
<ul>
<li>Das gesamt Konferenzprogramm ist enthalten: Zeitplan, Sessions, Infos über Speaker, &#8230;</li>
<li>Man kann einzelne Veranstaltungen als Favoriten markieren und behält so den Überblick, was man wo anhören möchte.</li>
<li>Integration mit Twitter, Facebook und Email. So kann man leicht den sozialen Netzwerken mitteilen, was man gerade macht, was man toll findet usw.</li>
<li>Via Twitter können Fragen gestellt werden (&#8220;Tweet your question&#8221;), die dann während der Session vom Moderator und Redner behandelt und eventuell beantwortet werden können.</li>
<li>Sämtliche Mitwirkenden (Sprecher, Moderatoren, &#8230;) sind einen Verzeichnis aufgeführt, so dass man in iPhone typischer Manier blitzschnell jeden finden kann.</li>
<li>Die Blogbeiträge werden aktuell angezeigt</li>
<li>Alle die DLD betreffenden Twitter-Tweets werden angezeigt. Ich nehme an, dass die App an die Fragen automatisch ein Hashtag anhängt, nach dem gefiltert werden kann.</li>
</ul>
<p>Gibt es demnächst zu jeder Konferenz eine iPhone App?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Angst vorm Reden &#8211; und wie man sie überwindet</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2009/11/13/angst-vorm-reden-und-wie-man-sie-uberwindet/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 18:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Personal Mastery]]></category>
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		<description><![CDATA[Anteil der Menschen, die Angst vor dem Tod haben: 67 Prozent. Anteil der Menschen, die Angst vor einer öffentlichen Rede haben: 93 Prozent. Gestern Abend war ich Gast bei www.cliq.fm zum Thema &#8220;Angst vorm Reden&#8221;. Der CLIQ TALK steht jetzt als Podcast zur Verfügung: www.cliq.fm/podcast/2009/11/13/cliq-talk-angst-vorm-reden.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anteil der Menschen, die Angst vor dem Tod haben: <strong><span style="font-size: 14pt">67</span></strong> Prozent.<br />
Anteil der Menschen, die Angst vor einer öffentlichen Rede haben: <strong><span style="font-size: 14pt">93</span></strong> Prozent.</p>
<p>Gestern Abend war ich Gast bei <a href="http://www.cliq.fm">www.cliq.fm</a> zum Thema &#8220;Angst vorm Reden&#8221;. Der CLIQ TALK steht jetzt als Podcast zur Verfügung: <a href="http://www.cliq.fm/podcast/2009/11/13/cliq-talk-angst-vorm-reden.html">www.cliq.fm/podcast/2009/11/13/cliq-talk-angst-vorm-reden.html</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Getting Things Done (GTD) &#8211; Interview mit Radio-G</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2009/03/02/getting-things-done-gtd-interview-mit-radio-g/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 19:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Personal Mastery]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Meinhardt von Radio-G hat den Internet-Pionier und Journalisten Oliver Gassner und mich zu dem Thema &#8220;Getting Things Done (GTD)&#8221; interviewt. Die beiden Interviews sind dann so geschnitten, dass Oliver und ich quasi im Wechselspiel auf die Fragen antworten. Das ganze gibt es als Podcast bei Radio-G.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2009/03/radio-g.jpg" alt="radio-g.jpg" /></p>
<p>Michael Meinhardt von <a href="http://www.radio-g.net/">Radio-G</a> hat den Internet-Pionier und Journalisten <a href="http://blog.oliver-gassner.de/">Oliver Gassner</a> und mich zu dem Thema &#8220;Getting Things Done (GTD)&#8221; interviewt. Die beiden Interviews sind dann so geschnitten, dass Oliver und ich quasi im Wechselspiel auf die Fragen antworten. Das ganze gibt es als <a href="http://www.radio-g.net/radio-g-173-getting-things-done.html">Podcast bei Radio-G</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wissensmanagement &#8211; Social Software vernetzt Menschen</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2009/01/28/wissensmanagement-social-software-vernetzt-menschen/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 16:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier ist Teil 2 der 3-teiligen Serie: Die Entdeckung des Menschen: Wissensmanagement im Enterprise 2.0 View more presentations or upload your own. (tags: wiki socialmedia) Zu Teil 1 geht es hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist Teil 2 der 3-teiligen Serie:</p>
<div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_938089"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/SoftwareSaxony/die-entdeckung-des-menschen-wissensmanagement-im-enterprise-20-presentation?type=powerpoint" title="Die Entdeckung des Menschen: Wissensmanagement im Enterprise 2.0">Die Entdeckung des Menschen: Wissensmanagement im Enterprise 2.0</a><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=teil-2-die-entdeckung-des-menschen-1232556269347551-1&#038;stripped_title=die-entdeckung-des-menschen-wissensmanagement-im-enterprise-20-presentation" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=teil-2-die-entdeckung-des-menschen-1232556269347551-1&#038;stripped_title=die-entdeckung-des-menschen-wissensmanagement-im-enterprise-20-presentation" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> or <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/upload?type=powerpoint">upload</a> your own. (tags: <a style="text-decoration:underline;" href="http://slideshare.net/tag/wiki">wiki</a> <a style="text-decoration:underline;" href="http://slideshare.net/tag/socialmedia">socialmedia</a>)</div>
</div>
<p>Zu Teil 1 geht es <a href="http://www.faktor-g.de/2009/01/26/wissensmanagement-helfen-wikis/">hier</a>.</p>
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		<title>Wissensmanagement &#8211; helfen Wikis?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 19:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein tolle Präsentation über die grundlegenden Bedingungen für funktionierendes Wissensmanagement: Der Wikipedia Irrtum: Wissensmanagement im Enterprise 2.0 View more presentations or upload your own. (tags: enterprise20 wissensmanagement) via LOHAS Lifestyle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein tolle Präsentation über die grundlegenden Bedingungen für funktionierendes Wissensmanagement:</p>
<div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_915912"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/SoftwareSaxony/der-wikipedia-irrtum-presentation?type=powerpoint" title="Der Wikipedia Irrtum: Wissensmanagement im Enterprise 2.0">Der Wikipedia Irrtum: Wissensmanagement im Enterprise 2.0</a><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=wissensmanagement11-1231929686953638-3&#038;stripped_title=der-wikipedia-irrtum-presentation" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=wissensmanagement11-1231929686953638-3&#038;stripped_title=der-wikipedia-irrtum-presentation" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> or <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/upload?type=powerpoint">upload</a> your own. (tags: <a style="text-decoration:underline;" href="http://slideshare.net/tag/enterprise20">enterprise20</a> <a style="text-decoration:underline;" href="http://slideshare.net/tag/wissensmanagement">wissensmanagement</a>)</div>
</div>
<p>via <a href="http://lohaslifestyle.blogspot.com/">LOHAS Lifestyle</a></p>
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		<item>
		<title>Wir haben keine Finanzkrise &#8211; wir haben eine Vertrauenskrise</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 15:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Wertekultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gerade in der Welt online von dem Angebot von Steinmeier gelesen, Bischöfe und Manager an einen runden Tisch zu bringen. Endlich ein Vorschlag, der Bewegung in dieses Land bringen könnte. In den letzten Wochen ist wohl kein Wort so häufig gebraucht worden wie Finanzkrise. So war es denn auch einfach, es zum Wort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade in der Welt online von dem Angebot von Steinmeier gelesen, <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article2937217/Steinmeier-will-Bischoefe-und-Manager-versoehnen.html">Bischöfe und Manager an einen runden Tisch</a> zu bringen. Endlich ein Vorschlag, der Bewegung in dieses Land bringen könnte.</p>
<p>In den letzten Wochen ist wohl kein Wort so häufig gebraucht worden wie Finanzkrise. So war es denn auch einfach, es zum Wort des Jahres zu küren. Aber wir haben gar keine Finanzkrise, wir haben eine Vertrauenskrise.</p>
<p><strong>Geld ist genug da</strong>.  Es wird dauernd davon geredet, so und soviel Millionen, Milliarden wären &#8220;verbrannt&#8221; worden. Das ist natürlich Blödsinn. Geld wird nur verbrannt, wenn man es ins Feuer wirft oder ein Streichholz daran hält. Demjenigen, der Geld verloren hat, mag es zwar so vorkommen, als wäre sein Geld verbrannt. Aber der entscheidende Unterschied zum Verbrennen ist: das Geld ist noch da. Es gehört jetzt nur anderen Leuten. Ganz grob gesagt können wir also sagen: Die Menge des Geldes ist jetzt die gleiche wie vor der Finanzkrise. Das Problem ist nur: die Menschen, Firmen und Institutionen halten es fest.</p>
<p><strong>Festhalten ist das Problem</strong>.  Der Familienvater hält das Geld fest, weil er nicht sicher ist, ob er in drei Monaten noch einen festen Job hat. Der kaputte Kühlschrank wird durch ein Billigmodel ersetzt und nicht durch ein etwas teueres Gerät der Energieeffizenz-Klasse A++, welches in Zukunft jede Menge Stromkosten sparen könnte. Die alte Gurke wird eben noch ein Jähr länger gefahren, auch wenn sie jede Menge Sprit säuft und die Umwelt verpestet. Die Firma streicht aus Angst vor Auftragseinbrüchen die Fortbildung der Mitarbeiter. So schlägt man sich lieber mit alten Methoden weiter durch, als sich für die Zukunft fit zu machen. Banken trauen den Firmen nicht mehr und verweigern so die notwendigen Kredite für Zukunftsinvestitionen. So misstraut einer dem anderen und wir gemeinsam der Zukunft.</p>
<p><strong>Vertrauen ist der Schlüssel</strong>. Das Problem ist also nicht fehlendes Geld, sondern wie wir es schaffen, wieder gegenseitig zu vertrauen. Jetzt Konjunkturprogramme aufzulegen, die nur Geld in bestimmte Wirtschaftsbereiche pumpt, halte ich für unsinnig. Ich bekomme einen dicken Hals, wenn ich höre, dass jetzt Milliarden in den Straßenbau gesteckt werden sollen. Zukunftsinvestitionen in Asphalt und Beton? Das kann doch nicht wahr sein. Die Sanierung von Schulen wären viel, viel sinnvoller: Man würde die Gebäude erhalten, die jetzt verfallen. Der Einbau moderner Fenster, Heizungsanlagen etc. würde helfen, in Zukunft jede Menge Energie zu sparen. Und wir würden wieder Bildungsstätten bekommen, auf die man stolz sein kann. Und die nicht aussehen, als stammten sie aus dem vorletzten Jahrhundert. Ich hätte auf jeden Fall wieder mehr Vertrauen zum Staat, wenn ich sehen würde, dass mit dem Geld sinnvolles passiert.</p>
<p>Die Mitarbeiter von Unternehmen würden privat mehr investieren, wenn sie halbwegs sicher wären, ihren Arbeitsplatz zu erhalten. Staatliche Gelder in solche Arbeitsplatzsicherungsdinge wären sicherlich eine viel bessere Investition als jetzt nur den Konsum anzuheizen.</p>
<p>Sparer würden Ihr Geld wieder in sinnvolle Investitionen geben, wenn sie sicher sein könnten, nicht wie jüngst passiert, massenhaft betrogen zu werden. Alle Finanzprodukte könnten von einen unabhängigen Institut geprüft und mit einem einfachen Siegel versehen werden. Grün: seriöser Anbieter, ziemlich sicherer Anlage. Gelb: seriöser Anbieter, mittleres Risiko, nur empfehlenswert, wenn man auch Verluste ertragen kann. Rot: hoch spekulativ, am besten die Finger davon lassen, es sein denn, man mag das Abenteuer. Es dürften nur geprüfte Finanzprodukte auf den Markt kommen. Wer dagegen verstößt, geht in den Knast. Einfache, aber klare und transparente Spielregeln.</p>
<p>Was können wir noch tun, um mehr Vertrauen aufzubauen?</p>
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		<title>Club der Finanzkrisenverweigerer</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 13:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Wertekultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Jan A. Poczynek ruft in seinem Blog dazu auf, dem Club der Finanzkrisenverweigerer beizutreten. Dazu gibt es die passende Anleitung: Wir Finanzkrisenverweigerer werden… nicht jammern, sondern geistige Elastizität trainieren nicht glauben was wir lesen, sondern lesen was wir glauben Chancen fokussieren und ganzheitlich agieren uns für zukünftigen Erfolg und Balance nützlich machen Und Dieter steuert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jan A. Poczynek ruft in seinem Blog dazu auf, dem <a href="http://blog.poczynek.org/2008/12/finanzkrisenverweigerer.html">Club der Finanzkrisenverweigerer</a> beizutreten. Dazu gibt es die passende Anleitung:<br />
<span id="more-307"></span></p>
<blockquote><p>Wir Finanzkrisenverweigerer werden…</p>
<ul>
<li>nicht jammern, sondern geistige Elastizität trainieren</li>
<li>nicht glauben was wir lesen, sondern lesen was wir glauben</li>
<li>Chancen fokussieren und ganzheitlich agieren</li>
<li>uns für zukünftigen Erfolg und Balance nützlich machen</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Und <a href="http://www.sugarmelon.com/">Dieter</a> steuert in den Kommentaren eine schöne Geschichte bei, die 1992 in der New York Times erschien:</p>
<blockquote><p><strong>REZESSION</strong></p>
<p>Es war einmal ein Mann in Amerika, der wohnte an einer Überlandstraße und verdiente sich seinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Hot-Dogs am Straßenrand.</p>
<p>Seine Ohren waren nicht so gut, darum hörte er nie Radio.<br />
Seine Augen waren nicht so gut, darum las er nie Zeitung.</p>
<p>Gut aber waren die Hot-Dogs, die er verkaufte. Er stellte Schilder an die Straße um dies der Welt mitzuteilen. Auch stand er selbst an der Straße und rief: „einen Hot-Dog gefällig? “ Und immer mehr Leute kauften bei ihm. Er erhöhte seine Bestellungen bei den Würstchen und Brötchen, er kaufte sich einen größeren Ofen um mit dem Geschäft Schritt halten zu können. Schließlich brauchte er einen Helfer und holte seinen Sohn vom College zurück.</p>
<p>Und folgendes geschah: Der Sohn sagte:“ Vater, hast Du denn nicht Radio gehört? Hast Du denn nicht Zeitung gelesen? Wir haben eine riesige Rezession! In Europa ist die Lage schlimm. Bei uns in Amerika ist sie noch schlimmer. Alles geht vor die Hunde.“</p>
<p>Worauf sich der Vater sagte:“ Mein Sohn war auf dem College. Er liest Zeitung und er hört Radio. Er wird es ja wohl wissen.“ Daraufhin reduzierte er seine Bestellungen für Würstchen und Brötchen, nahm seine Reklameschilder herein und sparte sich die Mühe, sich selbst an die Straße zu stellen und seine Hot-Dogs anzupreisen. Und praktisch über Nacht brach sein Geschäft zusammen.</p>
<p>„Du hast recht, mein Junge“, sagte der Vater zum Sohn, „wir befinden uns wirklich mitten in einer Rezession.“</p></blockquote>
<p>Die Geschichte hat mir auch schon mal <a href="http://team-success.de/blog/">Jörg Weisner</a> erzählt. Vielleicht sollten wir sie mal an Angela Merkel weitererzählen.</p>
]]></content:encoded>
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