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	<title>Faktor G &#187; Personal Mastery</title>
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	<description>Glückliche Mitarbeiter. Glückliche Kunden. Glückliche Unternehmen.</description>
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		<title>Konzentration auf die Stärken</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 07:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Mastery]]></category>

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		<description><![CDATA[Kluge Frauen und Männer wussten es schon lange: Es ist besser, sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren, als mühevoll zu versuchen, Schwächen auszubügeln. Die Glücksforschung bestätigt dies: Menschen die sich auf ihre Stärken &#8211; Prof. Martin Seligman spricht von Signaturstärken &#8211; konzentrieren, sind nicht nur erfolgreicher, sondern auch glücklicher. Kein Wunder: das was man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kluge Frauen und Männer wussten es schon lange: Es ist besser, sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren, als mühevoll zu versuchen, Schwächen auszubügeln.</p>
<p>Die Glücksforschung bestätigt dies: Menschen die sich auf ihre Stärken &#8211; Prof. Martin Seligman spricht von <a href="http://www.77-wege-zum-glueck.de/2008/08/was-sind-meine-staerken/">Signaturstärken</a> &#8211; konzentrieren, sind nicht nur erfolgreicher, sondern auch glücklicher. Kein Wunder: das was man besonders gerne tut, macht man auch meistens sehr gut. Und das was man gut macht, wird besser belohnt. Und dies macht wieder mehr Freude. Ein positiver Kreislauf.</p>
<p>Jochen Mai von Karrierebibel hat heute einen sehr guten Artikel zu dem Thema Stärken-Schwächen geschrieben: &#8220;<a href="http://">Nichts für ungut &#8211; Leisten Sie sich Ihre Schwächen</a>.&#8221;</p>
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		<title>Markus Albers: Meconomy</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 09:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Mastery]]></category>
		<category><![CDATA[Wertekultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Markus Albers, der Author des sehr erfolgreichen Buches &#8220;Morgen komm ich später rein&#8220;, hat ein neues Buch geschrieben, welches thematisch an das erste Buch anknüpft. Der Titel verrät uns gleich, warum es geht: um die Ich-Wirtschaft (Me + Econony = Meconomy). Spätestens seit der Wirtschaftskrise, die ja noch nicht zu Ende ist, dürfte auch dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2010/01/meconomy.png" alt="Meconony" title="Meconony" align="right" />Markus Albers, der Author des sehr erfolgreichen Buches &#8220;<a href="http://www.faktor-g.de/2008/08/14/morgen-komm-ich-spaeter-rein/">Morgen komm ich später rein</a>&#8220;, hat ein neues Buch geschrieben, welches thematisch an das erste Buch anknüpft. Der Titel verrät uns gleich, warum es geht: um die Ich-Wirtschaft (Me + Econony = Meconomy).</p>
<p>Spätestens seit der Wirtschaftskrise, die ja noch nicht zu Ende ist, dürfte auch dem Letzten klar geworden sein, dass die alten Spielregeln nicht mehr gelten. Es gibt keine Garantie mehr auf sichere Arbeitsplätze, die Spielräume werden enger und die Jobs immer frustiger.</p>
<p>Genau hier setzt Meconomy an:<span id="more-345"></span></p>
<ul>
<li>Vertrau nicht mehr den alten Strukturen.</li>
<li>Nimm dein Leben selbst in die Hand.</li>
<li>Schaffe dir neue Freiheiten.</li>
<li>Mache Dinge, die du gut kannst und die dir Freude machen.</li>
<li>Arbeite dort, wo du am glücklichsten und produktivsten bist.</li>
</ul>
<p>Wie jede Krise gibt es nicht nur Bedrohungen, sondern auch viele neue Chancen. Markus Albers liefert uns jede Menge davon. Somit ist das Buch eine Fundgrube für all diejenigen, die jetzt ihr Leben selbst in die Hand nehmen wollen, anstatt sich auf alte, brüchige Strukturen zu verlassen.</p>
<p>Neue Chancen bedeuten auch neues Handeln. Meconomy zeigt auf, was auf denjenigen zukommt, der sich auf den Weg macht, womit er zu rechnen hat.  Aber auch, welche Belohnungen winken: <strong>mehr Freiheit, mehr Selbstbestimmung, mehr Glück</strong>.</p>
<p>Für Meconomy hat der Autor interessante Formen gefunden:</p>
<p><strong>Interviews mit Experten</strong>: Markus Albers hat einige Experten rund um die Themen Arbeitswelt der Zukunft interviewt. Zum Teil sind die Interviews in voller Länge im Buch, zum Teil sind sie im Text verarbeitet, wie beispielsweise das Interview mit mir zu &#8220;<a href="http://www.meconomy.me/wolff-horbach/">Lebenslanges Lernen macht glücklich</a>&#8220;. Alle Interviews findet man auch auf der</p>
<p><strong>Sehr ausführliche Website</strong>:  Die <a href="http://www.meconomy.me">Website zu Mecononmy</a> finde ich sehr gelungen. Hier sieht man, dass die Medien heute verschmelzen. Das das Buch als E-Book erscheint, ist dieser Weg sehr stimmig und konsequent. Im <a href="http://www.meconomy.me/blog/">Blog</a> kann ein Dialog mit den Lesern stattfinden. Im <a href="http://www.meconomy.me/shop/">Shop</a> kann das Buch gleich erworben werden. So ist die Website gleichzeitig eine Blaupause für all die Autoren, die sich von den Verlagsfesseln lösen wollen. Meconomy in action!</p>
<p><strong>E-Book</strong>. Das Buch erscheint vorerst als reines E-Book. Damit startet der Autor ein Experiment, um genau seine Thesen selbst zu testen. Losgelöst von einem Verlag und mit den Möglichkeiten des Web 2.0 kommt das Buch viele Monate früher heraus, als wenn es gedruckt würde. Was mich besonders freut: Das E-Book gibt es auch auf dem iPhone! Der Preis ist viel günstiger als eine Printausgabe. Das E-Book zu einem Preis von 9,99 € kostet vielleicht die Hälfte einer gedruckten Version. Für kurze Zeit ist das E-Book noch viel günstiger zu haben:</p>
<p><strong>Sonderpreis für Faktor-G-Leser</strong></p>
<p>Bis einschließlich 05.02.2010 können Leser dieses Blogs die PDF-Version des E-Books erheblich günstiger bekommen. Und zwar mit einem <strong>Rabatt von 4,00 €</strong>. Das PDF-E-Book kostet dann nur noch 5,99 €. Das gilt nur, wenn der Kauf über den <a href="http://www.meconomy.me/shop/">Meconomy-Shop</a> erfolgt und dort der Discount Code <strong>FaktorG</strong> eingeben wird.</p>
<p>Markus Albers hat noch ein interessantes Angebot für alle Blogger: Es gibt ein Affiliate-Programm, bei dem man eine Provision von 40 Prozent bekommt.</p>
<p>Ich wünsche dem Buch(-Experiment) viel Erfolg. Ich denke schon über mein nächstes Buch nach &#8230; als E-Book!</p>
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		<title>Unzufrieden mit dem Job? &#8211; Entrepreneur werden!</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2009/11/27/unzufrieden-mit-dem-job-entrepreneur-werden/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 07:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Mastery]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer das Buch &#8220;Kopf schlägt Kapital&#8221; von Prof. Günter Faltin gelesen hat, weiß, dass heute eine Gründung ganz anders ablaufen kann &#8211; ja sogar muss! &#8211; als vor vielen Jahren. Waren früher Ressourcen (Rohstoffe, Energie, Kapital, Fabrikanlagen) notwendig, um ein erfolgreiches Unternehmen zu gründen, so sind heute ganz andere Bedingungen gegeben: Vieles ist schon da, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer das Buch &#8220;<a href="http://www.faktor-g.de/2008/10/26/kopf-schlagt-kapital/">Kopf schlägt Kapital</a>&#8221; von Prof. Günter Faltin gelesen hat, weiß, dass heute eine Gründung ganz anders ablaufen kann &#8211; ja sogar muss! &#8211; als vor vielen Jahren. Waren früher Ressourcen (Rohstoffe, Energie, Kapital, Fabrikanlagen) notwendig, um ein erfolgreiches Unternehmen zu gründen, so sind heute ganz andere Bedingungen gegeben: Vieles ist schon da, was nur noch neu verknüpft werden braucht.</p>
<p>Für alle, die in ihrem jetzigen Job unzufrieden sind und am liebsten etwas Eigenes gründen möchten, habe ich einen heißen Tipp: Die <a href="http://www.zukunftspioniere.com">Zukunftspioniere</a> Thomas Bebiolka und Kathleen Battke führen am <strike>5. Dez. 2009</strike> 23. Januar 2010 in Bonn einen Workshop durch: &#8220;<a href="http://www.zukunftspioniere.com/2009/11/11/in-zukunft-entrepreneur/">In Zukunft Entrepreneur?!</a>&#8220;. Es geht darin um die Klärung, wie es um die eigene Arbeitszufriedenheit bestellt ist und ob man bereit ist, Entrepreneur zu werden.</p>
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		<title>Angst vorm Reden &#8211; und wie man sie überwindet</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2009/11/13/angst-vorm-reden-und-wie-man-sie-uberwindet/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 18:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Mastery]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Anteil der Menschen, die Angst vor dem Tod haben: 67 Prozent. Anteil der Menschen, die Angst vor einer öffentlichen Rede haben: 93 Prozent. Gestern Abend war ich Gast bei www.cliq.fm zum Thema &#8220;Angst vorm Reden&#8221;. Der CLIQ TALK steht jetzt als Podcast zur Verfügung: www.cliq.fm/podcast/2009/11/13/cliq-talk-angst-vorm-reden.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anteil der Menschen, die Angst vor dem Tod haben: <strong><span style="font-size: 14pt">67</span></strong> Prozent.<br />
Anteil der Menschen, die Angst vor einer öffentlichen Rede haben: <strong><span style="font-size: 14pt">93</span></strong> Prozent.</p>
<p>Gestern Abend war ich Gast bei <a href="http://www.cliq.fm">www.cliq.fm</a> zum Thema &#8220;Angst vorm Reden&#8221;. Der CLIQ TALK steht jetzt als Podcast zur Verfügung: <a href="http://www.cliq.fm/podcast/2009/11/13/cliq-talk-angst-vorm-reden.html">www.cliq.fm/podcast/2009/11/13/cliq-talk-angst-vorm-reden.html</a></p>
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		</item>
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		<title>Getting Things Done (GTD) &#8211; Interview mit Radio-G</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2009/03/02/getting-things-done-gtd-interview-mit-radio-g/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 19:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Michael Meinhardt von Radio-G hat den Internet-Pionier und Journalisten Oliver Gassner und mich zu dem Thema &#8220;Getting Things Done (GTD)&#8221; interviewt. Die beiden Interviews sind dann so geschnitten, dass Oliver und ich quasi im Wechselspiel auf die Fragen antworten. Das ganze gibt es als Podcast bei Radio-G.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2009/03/radio-g.jpg" alt="radio-g.jpg" /></p>
<p>Michael Meinhardt von <a href="http://www.radio-g.net/">Radio-G</a> hat den Internet-Pionier und Journalisten <a href="http://blog.oliver-gassner.de/">Oliver Gassner</a> und mich zu dem Thema &#8220;Getting Things Done (GTD)&#8221; interviewt. Die beiden Interviews sind dann so geschnitten, dass Oliver und ich quasi im Wechselspiel auf die Fragen antworten. Das ganze gibt es als <a href="http://www.radio-g.net/radio-g-173-getting-things-done.html">Podcast bei Radio-G</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wissensmanagement &#8211; Social Software vernetzt Menschen</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2009/01/28/wissensmanagement-social-software-vernetzt-menschen/</link>
		<comments>http://www.faktor-g.de/2009/01/28/wissensmanagement-social-software-vernetzt-menschen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 16:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier ist Teil 2 der 3-teiligen Serie: Die Entdeckung des Menschen: Wissensmanagement im Enterprise 2.0 View more presentations or upload your own. (tags: wiki socialmedia) Zu Teil 1 geht es hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist Teil 2 der 3-teiligen Serie:</p>
<div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_938089"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/SoftwareSaxony/die-entdeckung-des-menschen-wissensmanagement-im-enterprise-20-presentation?type=powerpoint" title="Die Entdeckung des Menschen: Wissensmanagement im Enterprise 2.0">Die Entdeckung des Menschen: Wissensmanagement im Enterprise 2.0</a><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=teil-2-die-entdeckung-des-menschen-1232556269347551-1&#038;stripped_title=die-entdeckung-des-menschen-wissensmanagement-im-enterprise-20-presentation" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=teil-2-die-entdeckung-des-menschen-1232556269347551-1&#038;stripped_title=die-entdeckung-des-menschen-wissensmanagement-im-enterprise-20-presentation" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> or <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/upload?type=powerpoint">upload</a> your own. (tags: <a style="text-decoration:underline;" href="http://slideshare.net/tag/wiki">wiki</a> <a style="text-decoration:underline;" href="http://slideshare.net/tag/socialmedia">socialmedia</a>)</div>
</div>
<p>Zu Teil 1 geht es <a href="http://www.faktor-g.de/2009/01/26/wissensmanagement-helfen-wikis/">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wissensmanagement &#8211; helfen Wikis?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 19:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein tolle Präsentation über die grundlegenden Bedingungen für funktionierendes Wissensmanagement: Der Wikipedia Irrtum: Wissensmanagement im Enterprise 2.0 View more presentations or upload your own. (tags: enterprise20 wissensmanagement) via LOHAS Lifestyle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein tolle Präsentation über die grundlegenden Bedingungen für funktionierendes Wissensmanagement:</p>
<div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_915912"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/SoftwareSaxony/der-wikipedia-irrtum-presentation?type=powerpoint" title="Der Wikipedia Irrtum: Wissensmanagement im Enterprise 2.0">Der Wikipedia Irrtum: Wissensmanagement im Enterprise 2.0</a><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=wissensmanagement11-1231929686953638-3&#038;stripped_title=der-wikipedia-irrtum-presentation" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=wissensmanagement11-1231929686953638-3&#038;stripped_title=der-wikipedia-irrtum-presentation" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> or <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/upload?type=powerpoint">upload</a> your own. (tags: <a style="text-decoration:underline;" href="http://slideshare.net/tag/enterprise20">enterprise20</a> <a style="text-decoration:underline;" href="http://slideshare.net/tag/wissensmanagement">wissensmanagement</a>)</div>
</div>
<p>via <a href="http://lohaslifestyle.blogspot.com/">LOHAS Lifestyle</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist besser: GTD, Vier-Stunden-Woche oder Erfolgreiche Gewohnheiten?</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2008/12/29/was-ist-besser-gtd-vier-stunden-woche-oder-erfolgreiche-gewohnheiten/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 21:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Mastery]]></category>
		<category><![CDATA[Wertekultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Frage stellt Markus Albers heute in seinem Blog: GTD oder Vier-Stunden-Woche? Wie wär&#8217;s mit Erfolgreichen Gewohnheiten? Markus Albers ist Journalist und Autor des sehr erfolgreichen Buches &#8220;Morgen komm ich später rein&#8220;. Er kennt sich also mit modernen Arbeitszeitmodellen bestens aus. Markus vergleicht heute drei Methoden: GTD. GTD steht für &#8220;Getting Things Done&#8221;, einer äußerst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage stellt Markus Albers heute in seinem Blog: <a href="http://www.markusalbers.com/blog/freiangestellte-mussen-aufwachen-%25E2%2580%2593-aus-ihrer-kulturellen-hypnose/">GTD oder Vier-Stunden-Woche? Wie wär&#8217;s mit Erfolgreichen Gewohnheiten?</a></p>
<p><a href="http://www.markusalbers.com">Markus Albers</a> ist Journalist und Autor des sehr erfolgreichen Buches &#8220;<a href="http://www.faktor-g.de/2008/08/14/morgen-komm-ich-spaeter-rein/">Morgen komm ich später rein</a>&#8220;. Er kennt sich also mit modernen Arbeitszeitmodellen bestens aus.</p>
<p>Markus vergleicht heute <strong>drei Methoden</strong>:</p>
<p><span id="more-313"></span><strong>GTD</strong>. GTD steht für &#8220;Getting Things Done&#8221;, einer äußerst erfolgreichen Selbstmanagement-Methode und es gleichnamigen Buches von David Allen. Das Buch ist in Deutsch erschienen unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3492240607/ref=nosim?tag=fag-21">Wie ich die Dinge geregelt kriege</a>&#8220;. Ich bin selbst ein großer Fan von GTD.</p>
<p><strong>Vier-Stunden-Woche</strong>.  Der Amerikaner Timothy Ferriss hat weltweit einen Bestseller gelandet mit dem Titel &#8220;Four-Hour-Work-Week&#8221;, zu Deutsch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3430200512/ref=nosim?tag=fag-21">Die Vier-Stunden-Woche: Mehr Zeit, Mehr Geld, Mehr Leben</a>&#8220;. Tim, so wird er liebevoll von seinen vielen Internetfreunden genannt, behauptet allen Ernstes, er würde nur vier Stunden in der Woche arbeiten und dabei &#8211; oder gerade deswegen &#8211; ein gutes Leben führen. Aber Tim ist kein Spinner. Im Gegenteil. Er belegt immer wieder, dass das keine verrückte Idee ist, sondern dass er es auch lebt.</p>
<p><strong>Erfolgreiche Gewohnheiten</strong>. <a href="http://team-success.de/blog/">Jörg Weisner</a> hat gerade ein neues Buch rausgebracht, dessen Titel ganze Bände spricht: &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3981275209/ref=nosim?tag=fag-21">Vergiss Selbstdisziplin &#8211; Erfolgreiche Gewohnheiten bringen dich voran</a>&#8220;. Jörg belegt, dass es nicht um Disziplin geht, sondern um Erfolgreiche Gewohnheiten. Disziplin quält uns, wir haben oft ein schlechtes Gewissen, weil wir glauben, wir wären undiszipliniert. Damit macht Jörg Schluss: Wir können gezielt lernen, uns Gewohnheiten zuzulegen, die uns weiterbringen. Das Programm ist ganz einfach. Wer mehr wissen möchte, kann sich in der Community zum Buch (<a href="http://www.erfolgreiche-gewohnheiten.de">www.erfolgreiche-gewohnheiten.de</a>) kostenlos registrieren. Übrigens: Da gibt es zurzeit das <strong>E-Book noch gratis</strong>.</p>
<p>Meine Antwort auf die Frage von Markus Albers ist <strong>nich</strong>t GTD <strong>oder</strong> Vier-Stunden-Woche <strong>oder</strong> Erfolgreiche Gewohnheiten, <strong>sondern alles zusammen</strong>: Mit GTD habe ich schon einige gute Erfahrungen. Wenn ich noch ein paar gute Gewohnheiten dazu hätte, wäre es noch besser und einfacher GTD zu leben. Die Vier-Stunden-Woche ist ein Traum, ein extrem hohes Ziel. Es ist nur mit GTD und Erfolgreichen Gewohnheiten zu schaffen. Und Erfolgreiche Gewohnheiten machen auch ohne Arbeit (GTD) und ohne hohe Ziele viel Spaß <img src='http://www.faktor-g.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Hirnforschung und Meditation</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 22:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor wenigen Minuten habe ich das Buch &#8220;Hirnforschung und Meditation. Ein Dialog.&#8221; zu Ende gelesen. Es diskutieren: Wolf Singer, Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Matthieu Ricard, buddhistischer Mönch mit dem Background eines Molekularbiologen am Institut Pasteur in Paris. Interessant und spannend finde ich, wie zwei Menschen aus sehr unterschiedlichen Bereichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2008/11/singer_richard.jpg" title="Wolf Singer, Matthieu Ricard: Hirnforschung und Meditation. Ein Dialog." alt="Wolf Singer, Matthieu Ricard: Hirnforschung und Meditation. Ein Dialog." style="margin: 0pt 10px 0pt 0pt" align="left" />Vor wenigen Minuten habe ich das Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3518260049/ref=nosim?tag=fag-21">Hirnforschung und Meditation. Ein Dialog.</a>&#8221; zu Ende gelesen. Es diskutieren: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolf_Singer">Wolf Singer</a>, Direktor am <a href="http://www.mpih-frankfurt.mpg.de/global/index.htm">Max-Planck-Institut für Hirnforschung</a> in Frankfurt am Main und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Matthieu_Ricard">Matthieu Ricard</a>, buddhistischer Mönch mit dem Background eines Molekularbiologen am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Institut_Pasteur">Institut Pasteur</a> in Paris.</p>
<p>Interessant und spannend finde ich, wie zwei Menschen aus sehr unterschiedlichen Bereichen ein Thema diskutieren: die Meditation und ihre hirnphysiologischen  Bedingungen und Auswirkungen. Wolf Singer ist der weltweit anerkannter Naturwissenschaftler und Matthieu Ricard ist einer der engsten Vertrauen des Dalai Lama, der die &#8220;kontemplativen Wissenschaften&#8221; des Buddhismus vertritt. Matthieu Ricard hat den Vorzug, dass er selbst eine eindrucksvolle Karriere als Naturwissenschaftler hatte, bevor er vor ca. 40 Jahren nach Nepal ging, um die Welt aus einer anderen Sicht kennen zu lernen.</p>
<p><span id="more-298"></span>Bemerkenswert finde ich den Diskutierstil. Er ist getragen von gegenseitigem Respekt und beidseitiger Wertschätzung.  Ohne Zweifel darf ich wohl sagen, dass beide befreundet sind und sich gegenseitig befruchten.</p>
<p>Eine einzige Passage aus dem Buch, die zudem erst auf der viertletzten Seite erscheint, veranlasst mich hier bei Faktor G über das Buch zu schreiben. Singer und Ricard diskutieren ausgiebig die Erfahrungen von meditierenden Menschen mit den Erkenntnissen der Hirnforschung. Ricard betont immer wieder, wie wichtig es aus der Sicht von Buddhisten ist, positive Emotionen wie wertschätzende Liebe, Mitgefühl, Großzügigkeit, Empathie usw. in der meditativen Praxis einzuüben. Und dann kommt quasi in der abschließenden Zusammenfassung (auf Seite 130) die entscheidende Passage von Matthieu Ricard:</p>
<blockquote><p> Ich habe in den letzten Jahren viel mit Menschen zu tun gehabt, die sich humanitär engagieren, und ich konnte wieder und wieder beobachten, daß die Hauptprobleme solcher Gruppen &#8211; Korruption, Egozentrik, Empathiemangel, Entmutigung &#8211; daher rührten, daß die menschlichen Qualitäten nicht genügend ausgereift sind.</p></blockquote>
<p>Genau in diesem Punkt sehe ich <strong>DAS HAUPTPROBLEM vieler Organisationen</strong>: Sie versuchen durch x Trainings und (Re-)Organisationsmaßnahmen die Dinge in den Griff zu bekommen. Aber es sind immer die gleichen Menschen am Werk. <strong>Die menschlichen Qualitäten werden von den meisten Organisationen weder wahrgenommen noch geachtet</strong>. Noch schlimmer: Empathie, Güte etc. werden vielfach als Führungsschwäche ausgelegt. Gefordert sind statt dessen Härte und Durchsetzungsfähigkeit (d.h. Durchboxen der eigenen Meinung gegen alle anderen).</p>
<p>Das führt dann dazu, dass negative Emotionen wie Neid, Gier, Aggression, Missgunst, Misstrauen etc. zunehmen. Mit verheerenden Folgen: Es wird unglaublich viel Energie verbraten, einzelne Menschen und ganze Organisationsteile arbeiten gegeneinander statt miteinander. Die Folgen kennen wir alle: Ineffizienz, innere Kündigung, Mobbing, Stress, Burnout, Weltfinanzkrise.</p>
<p>Das Thema der <strong>Entwicklung der menschlichen Qualitäten für eine bessere Organisationen</strong> scheint mir so wichtig zu sein, dass ich bestimmt noch viele Male darauf zurückkommen werde.</p>
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		<title>Spuren statt Staub: Wie Wirtschaft Sinn macht.</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 14:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Das neue Buch der Business-Querdenker Anja Förster und Dr. Peter Kreuz habe ich vor einiger Zeit hier schon angekündigt. Jetzt ist das Buch auf dem Markt und ich habe es soeben zu Ende gelesen. Um das Fazit vorweg zu nehmen: &#8220;Spuren statt Staub: Wie Wirtschaft Sinn macht&#8221; hat mir viel Freude bereitet und ist äußerst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2008/07/foerster_kreuz_spuren_statt_staub.jpg" title="Spuren statt Staub" alt="Spuren statt Staub" style="margin: 0pt 10px 5px 0px" align="left" />Das neue Buch der <a href="http://www.business-querdenken.com/" target="_blank">Business-Querdenker Anja Förster und Dr. Peter Kreuz</a> habe ich vor einiger Zeit <a href="http://www.faktor-g.de/2008/07/17/alles-auser-gewohnlich/">hier schon angekündigt</a>. Jetzt ist das Buch auf dem Markt und ich habe es soeben zu Ende gelesen. Um das Fazit vorweg zu nehmen: &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3430200520/ref=nosim?tag=fag-21" target="_blank">Spuren statt Staub: Wie Wirtschaft Sinn macht</a>&#8221; hat mir viel Freude bereitet und ist äußerst lesenswert.</p>
<p>Am Anfang des Buches steht ein Zitat von <em>Antoine de Saint-Exupéry</em>, welches unschwer erkennbar Pate gestanden hat bei der Titelbildung:</p>
<blockquote><p><strong>Geh nicht nur die glatten Straßen.<br />
Geh Wege, die noch niemand ging,<br />
damit du Spuren hinterlässt<br />
und nicht nur Staub.</strong></p></blockquote>
<p><span id="more-282"></span>Das Buch ist ein <strong>Mutmacher</strong>. Ein Mutmacher für Unternehmen und Unternehmer, die aus dem Einerlei des Wettbewerbs um immer gleicher werdende Produkte und Services raus wollen. Ein Mutmacher für Manager, die sich nicht nur als Erfüllungsgehilfen für mehr Umsatz sehen, sondern Sinn in ihrer Arbeit finden wollen. Ein Mutmacher für Angestellte, die aus dem Trott ihrer jetzigen Arbeitgeber raus wollen und erkennen, dass es genügend Unternehmen gibt, die ganz anders arbeiten. Ein Mutmacher für Menschen, die auf dem Sprung sind, ihr eigenes Business zu gründen.</p>
<p>Förster und Kreuz verkneifen sich das Jammern über schlechte Unternehmen (fast) ganz. <strong>Erfreulich erfrischend</strong> schildern sie dagegen von ihren positiven Erfahrungen und inspirierenden Begegnungen mit Menschen und Unternehmen, die ihrem Tun Sinn verliehen haben.</p>
<p>In <strong>24 Szenen</strong> beleuchten die Autoren eine Arbeitswelt, in der es Spaß macht, mitzuwirken. Jede Szene beginnt mit einer persönlich erlebten Geschichte. Es geht um <strong>Spirit</strong>, <strong>Leidenschaft</strong>, echte <strong>Beteiligung </strong>der Mitarbeiter, <strong>Vertrauen</strong>, <strong>Eigenverantwortung </strong>usw. Sicher, das eine oder andere steht auch in anderen Managementbüchern. Aber hier wird es im Zusammenhang <strong>sehr lebendig</strong>.</p>
<p>Die Sprache von Förster und Kreuz ist erfrischend anders als man sie aus der sonst so staubtrockenen Managementliteratur kennt. Ganz im Sinne ihres Bestsellers von 2007: &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3430200164/ref=nosim?tag=fag-21" target="_blank">Alles, außer gewöhnlich</a>&#8220;. Die Sprache ist direkt, manchmal provozierend und etwas salopp. Und einige Male habe ich herzhaft gelacht. Das hat man bei Wirtschaftsliteratur sonst selten.</p>
<p>Die beiden Autoren dozieren nicht, sondern zeigen an zahlreichen Beispielen <strong>praxisnah</strong> auf, wie Wirtschaft Sinn macht. Ständig sind sie auf mehreren Kontinenten als Trüffelschweine unterwegs, um Unternehmen aufzuspüren, die erfrischend anders und gleichzeitig erfolgreich sind.</p>
<p>&#8220;Spuren, statt Staub&#8221; ist kein Buch, welches man nur einmal lesen sollte. Es ist sehr gut als <strong>Nachschlagewerk</strong> und <strong>Inspirationsquelle</strong> geeignet. Im Buch finden sich zwar keine Checklisten, aber die einzelnen <strong>Szenen</strong> kann man durchaus <strong>als Checklisten</strong> für das eigene Unternehmen <strong>benutzen</strong>.</p>
<p>Kurzum: ein sehr lesenswertes Buch, welches eine <strong>Fundgrube für Unternehmer und Manager</strong> ist. Eben <strong>für alle, die nicht nur Staub aufwirbeln, sondern Spuren hinterlassen wollen</strong>.</p>
<p>PS: Diese Woche haben Anja Förster und Peter Kreuz eine Blog-Serie bei innovativ.in geschrieben:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/29/spuren-statt-staub-2/">Spuren statt Staub</a></li>
<li><a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2008/09/30/6-sorten-sinn-spuren-statt-staub/">6 Sorten Sinn</a></li>
<li><a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2008/10/01/ein-echter-beweggrund-%E2%80%93-spuren-statt-staub/">Ein echter Beweggrund</a></li>
<li><a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2008/10/02/hohe-ziele-%E2%80%93-spuren-statt-staub/">Hohe Ziele</a></li>
<li><a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2008/10/03/du-hast-die-wahl-%E2%80%93-spuren-statt-staub/">Du hast die Wahl</a></li>
</ul>
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