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	<title>Faktor G &#187; Umfragen</title>
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	<description>Glückliche Mitarbeiter. Glückliche Kunden. Glückliche Unternehmen.</description>
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		<title>Nachhaltige Zukunftsmärkte 2020 &#8211; mitmachen lohnt sich</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 14:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Umfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Wertekultur]]></category>
		<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsmärkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zukunft passiert nicht einfach so, sondern wird immer von Menschen gemacht. Die meisten Menschen denken: Was wird uns die Zukunft bringen? Viel besser finde ich aber die Frage: Wie wollen wir in Zukunft leben? Es geht also nicht um Zukunftserwartungen, sondern um Zukunftsgestaltung. Eine ganz einfache Möglichkeit, Zukunft mit zu gestalten, ist die Teilnahme an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zukunft passiert nicht einfach so, sondern wird immer von Menschen gemacht. Die meisten Menschen denken: Was wird uns die Zukunft bringen? Viel besser finde ich aber die Frage: <strong>Wie wollen wir in Zukunft leben?</strong></p>
<p>Es geht also nicht um Zukunftserwartungen, sondern um <strong>Zukunftsgestaltung</strong>.</p>
<p>Eine ganz einfache Möglichkeit, Zukunft mit zu gestalten, ist die Teilnahme an einer aktuellen <strong>Umfrage</strong> &#8220;<strong>Nachhaltige Zukunftsmärkte 2020</strong>&#8221; der <a href="http://www.z-punkt.de/">Z_punkt GmbH &#8211; The Foresight Company</a>. Es geht um folgende Themenbereiche:</p>
<ul>
<li>der anthropogene Klimawandel</li>
<li>das anhaltende Bevölkerungswachstum</li>
<li>der Zugang zu und die Verteilung von Rohstoffen</li>
<li>die Gestaltung des zukünftigen Energieträgermix</li>
<li>die Ermöglichung einer zukunftsfähigen Mobilität von Gütern und Menschen</li>
<li>die soziale Frage der gerechten Verteilung des Wohlstands</li>
<li>die Teilhabe der Bürger an politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen</li>
<li>der Entwurf und die Umsetzung einer intelligenten und innovationsorientierten Regulierungspolitik</li>
</ul>
<p><strong>Die Teilnahme lohnt sich</strong>: Z_punkt verlost zwei kostenlose Teilnehmerplätze, für den Zukunftskongress der FAZ &#8220;Leben 3.0 &#8211; Treffpunkt Zukunft&#8221; im am 14. März 2011 im Cocoon-Club in Frankfurt und für das &#8220;trendforum&#8221; am 21. und 22. März im Berliner ewerk.</p>
<p><a href="https://www.surveymonkey.com/s/sustainable_futuremarkets_2020">Hier geht es zur Umfrage</a>.</p>
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		<title>Interessante Zahlen</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2009/03/05/interessante-zahlen/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 20:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Umfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der »brand eins« Ausgabe 03/2009 gibt es ein paar interessante Zahlen: Anteil der Deutschen, die durch das Meistern schwieriger Situationen Glück empfinden, in Prozent: 63 Anteil der Deutschen, für die die Freiheit von Geldsorgen ein Glücksfaktor ist, in Prozent: 31]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-881 alignright" style="margin-right: 10px;" title="brand eins Ausgabe 03/2009" src="http://www.77-wege-zum-glueck.de/wp-content/uploads/2009/03/brandeins0309.jpg" alt="brand eins Ausgabe 03/2009" width="150" height="198" />In der »<a href="http://www.brandeins.de">brand eins</a>« Ausgabe 03/2009 gibt es ein paar interessante Zahlen:</p>
<blockquote><p>Anteil der Deutschen, die durch das Meistern schwieriger Situationen Glück empfinden, in Prozent: <strong>63</strong></p>
<p>Anteil der Deutschen, für die die Freiheit von Geldsorgen ein Glücksfaktor ist, in Prozent: <strong>31</strong></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Gallup-Studie: 13 Prozent engagiert, 67 Prozent Dienst nach Vorschrift, 20 Prozent innerlich gekündigt</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2009/01/17/gallup-studie-13-prozent-engagiert-67-prozent-dienst-nach-vorschrift-20-prozent-innerlich-gekundigt/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 15:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glückliche Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Umfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wertekultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist jedes Jahr die gleiche Katastrophe: Das Gallup-Institut misst seit 2001 das Engagement von Mitarbeitern. Für Deutschland haben sich die Zahlen für 2008 gegenüber dem Vorjahr nur minimal verändert. Aber im Vergleich zu 2001 sieht es jetzt noch düsterer aus: Nur 13 Prozent der Mitarbeiter sind engagiert und fühlen sich emotional an das Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2009/01/verzweiflung_im_office.jpg" alt="Verzweiflung im Büro" /></p>
<p>Es ist jedes Jahr die gleiche Katastrophe: Das Gallup-Institut misst seit 2001 das Engagement von Mitarbeitern. Für Deutschland haben sich die Zahlen für 2008 gegenüber dem Vorjahr nur minimal verändert. Aber im Vergleich zu 2001 sieht es jetzt noch düsterer aus:</p>
<p><span id="more-316"></span><strong>Nur 13 Prozent der Mitarbeiter sind engagiert und fühlen sich emotional an das Unternehmen gebunden </strong>(2001: 16 Prozent). Mit anderen Worten: nur jeder achte Mitarbeiter ist voll bei der Sache und setzt sich aktiv für das Unternehmen ein.</p>
<p><strong>67 Prozent sind Mitläufer</strong> (2001: 69 Prozent). Zwei Drittel der Mitarbeiter machen Dienst nach Vorschrift. Sie machen nur soviel, wie gerade notwendig ist. Von Engagement keine Spur.</p>
<p><strong>20 Prozent sind destruktiv</strong> (2001: 15 Prozent). Jeder fünfte Mitarbeiter verspürt keinerlei emotionale Bindung an das Unternehmen und hat innerlich gekündigt. Er ist nur noch da, weil er (noch) nichts besseres gefunden hat. Solche Mitarbeiter arbeiten aktiv gegen das Unternehmen: Sie halten Informationen zurück, stören, treiben im schlimmsten Fall Sabotage. Erschreckend ist, dass die Größe dieser Gruppe von 2001 bis 2008 um 33 Prozent gestiegen ist.</p>
<p><strong>Für Angestellte</strong>: Zu welcher Gruppe gehören Sie?</p>
<p><strong>Für Unternehmer und Manager</strong>: Wie sehen die Zahlen bei Ihnen aus? Oder wollen Sie das lieber nicht wissen? Falls ja, was tun Sie dafür bzw. dagegen? Wenn Sie Ihre Zahlen verbessern wollen: <a href="http://www.faktor-g.de/kontakt/">Nehmen Sie bitte Kontakt zu mir auf</a>. Oder wollen Sie lieber erst mal <a href="http://www.faktor-g.de/2007/10/31/was-kostet-ein-unglucklicher-mitarbeiter/">nachrechnen, was Sie ein unglücklicher Mitarbeiter kostet</a>?</p>
<p>Ein paar <strong>Links </strong>zum Thema:<br />
FTD: <a href="http://www.ftd.de/karriere_management/management/:Gallup-Studie-Deutsche-Mitarbeiter-demotiviert/461000.html">Deutsche Mitarbeiter demotiviert</a><br />
Haufe: <a href="http://www.haufe.de/steuern/newsDetails?newsID=1231919056.08&amp;portal=Steuern&amp;topic=Kanzleimanagement&amp;topicView=Kanzleimanagement">Studie: Mitarbeiterengagement in Deutschland</a><br />
sueddeutsche.de: <a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/683/454366/text/">Innere Kündigung: Statisten am Schreibtisch</a><br />
news.de: <a href="http://www.news.de/wirtschaft/1216755449093/froehliche-angestellte-sind-produktiver.html">Fröhliche Mitarbeiter sind produktiver</a></p>
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