<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Faktor G &#187; Zitate</title>
	<atom:link href="http://www.faktor-g.de/category/zitate/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.faktor-g.de</link>
	<description>Glückliche Mitarbeiter. Glückliche Kunden. Glückliche Unternehmen.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 16 Jan 2012 18:25:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Wovon Kunden nicht träumen</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2007/11/08/wovon-kunden-nicht-traumen/</link>
		<comments>http://www.faktor-g.de/2007/11/08/wovon-kunden-nicht-traumen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 05:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glückliche Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faktor-g.de/2007/11/08/wovon-kunden-nicht-traumen/</guid>
		<description><![CDATA[Viele Unternehmen versuchen, sich konsequent am Kunden auszurichten. Das heißt dann Kundenorientierung. Und was steht dazu in den Unternehmensleitbildern? Wir stellen uns auf unsere Kunden ein &#8230; Das können wir nur zusammen mit unseren Kunden &#8230; Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Kunden &#8230; Strikte Ausrichtung an den Wünschen und Zielen unserer Kunden &#8230; Die Ansprüche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2007/11/ipod_nano.jpg" alt="iPod nano" /></p>
<p>Viele Unternehmen versuchen, sich konsequent am Kunden auszurichten. Das heißt dann Kundenorientierung. Und was steht dazu in den Unternehmensleitbildern? <span id="more-147"></span></p>
<ul>
<li>Wir stellen uns auf unsere Kunden ein &#8230;</li>
<li>Das können wir nur zusammen mit unseren Kunden &#8230;</li>
<li>Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Kunden &#8230;</li>
<li>Strikte Ausrichtung an den Wünschen und Zielen unserer Kunden &#8230;</li>
<li>Die Ansprüche unserer Kunden stellen wir in den Mittelpunkt &#8230;</li>
</ul>
<p>Haben die Hausfrauen in den 50er Jahren nach dem Mikrowellenherd verlangt?<br />
Haben die Google-Kunden Google-Earth vermisst?<br />
Haben die Apple-Kunden den iPod oder das iPhone gefordert?</p>
<p>Der amerikanische Management-Guru <strong>Tom Peters</strong> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tom_Peters" target="_blank">Wikipedia</a>, <a href="http://www.tompeters.com/" target="_blank">Website</a> !) sagt:</p>
<blockquote><p>Wer aus der Menge herausragen will, muss so aufregende Produkte und Dienstleistungen schaffen, die Bedürfnissen entsprechen, von denen die Kunden noch nicht einmal geträumt hätten. Und solche Bedürfnisse sind selbst der klügsten Marktforschung nicht zugänglich.</p></blockquote>
<p>YES!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.faktor-g.de/2007/11/08/wovon-kunden-nicht-traumen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Arbeitplatz: neu definiert</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2007/11/07/arbeitplatz-neu-definiert/</link>
		<comments>http://www.faktor-g.de/2007/11/07/arbeitplatz-neu-definiert/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 05:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faktor-g.de/2007/11/07/arbeitplatz-neu-definiert/</guid>
		<description><![CDATA[Der bekannteste Trend- und Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum, Matthias Horx, hat den Arbeitsplatz neu definiert: Die Ära des Arbeitsplatzes neigt sich dem Ende zu. PLATZ sagt man im 21. Jahrhundert zu seinem Hund, aber nicht mehr zur Arbeit. Denn Arbeit wird in vielen Dimensionen „flüssig”, sie erhebt sich von den Plätzen. Arbeit, das ist im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2007/11/businessfrau_am_meer.jpg" alt="Arbeitsplatz am Meer" /></p>
<p>Der bekannteste Trend- und Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum, <a href="http://www.horx.com" target="_blank">Matthias Horx</a>, hat den Arbeitsplatz neu definiert:</p>
<blockquote><p>Die Ära des Arbeitsplatzes neigt sich dem Ende zu. PLATZ sagt man im 21. Jahrhundert zu seinem Hund, aber nicht mehr zur Arbeit. Denn Arbeit wird in vielen Dimensionen „flüssig”, sie erhebt sich von den Plätzen. Arbeit, das ist im 21. Jahrhundert jene wunderbar soziale, kreative, anstrengende Tätigkeit, für die wir obendrein auch noch Geld bekommen. Wissen Sie, wie Ihr Beruf in 15 Jahren heißt? Wenn ja, ist das in Zukunft ein schlechtes Zeichen für eine erfolgreiche Karriere. In Zukunft sind wir alle das Prekariat – aber das <strong>positive</strong> Prekariat. Denn es gibt auch immer mehr Menschen, für die Leben, Liebe, Arbeit und Selbstverwirklichung näher aneinanderrücken. Und für die „lebenslang” nicht mehr eine Beschreibung für einen Arbeitsplatz, sondern eher ein Urteil für Schwerverbrecher ist. Arbeit verliert seine strikte Bindung an Zeit, Bürosessel und Produktionsorte. In der Wissens-Gesellschaft, wo Kreativität den entscheidenden Wirtschaftsfaktor darstellt, arbeitet man am besten beim Gärtnern, beim Joggen, beim intensiven Gespräch &#8211; in jedem Fall in Bewegung.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.faktor-g.de/2007/11/07/arbeitplatz-neu-definiert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

