<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für Faktor G</title>
	<atom:link href="http://www.faktor-g.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.faktor-g.de</link>
	<description>Glückliche Mitarbeiter. Glückliche Kunden. Glückliche Unternehmen.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 10:48:10 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Burnout kann auch nützlich sein von Joy</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2011/12/21/burnout-kann-auch-nuetzlich-sein/#comment-21600</link>
		<dc:creator>Joy</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:48:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.faktor-g.de/?p=533#comment-21600</guid>
		<description>fragwürdiger Artikel denn die Hitze habe ich nicht gderae als intensiv empfunden (ich kann gerne die videos rüberschicken, die ich gemacht hebe nur richt man da nicht so viel)&#8230;&#8230; auch war mir nicht bekannt, dass der este kollabiert war&#8230;&#8230;aber dass stimmt wahrscheinlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>fragwürdiger Artikel denn die Hitze habe ich nicht gderae als intensiv empfunden (ich kann gerne die videos rüberschicken, die ich gemacht hebe nur richt man da nicht so viel)&#8230;&#8230; auch war mir nicht bekannt, dass der este kollabiert war&#8230;&#8230;aber dass stimmt wahrscheinlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Freiheit für Kwerdenker von Steven Schüller</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2010/01/26/freiheit-fur-kwerdenker/#comment-19964</link>
		<dc:creator>Steven Schüller</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 00:32:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.faktor-g.de/2010/01/26/freiheit-fur-kwerdenker/#comment-19964</guid>
		<description>Lieber Herr Horbach,

gerade lese ich Ihre Zeilen zum Thema &quot;Querdenker&quot; und bei Ihrer Frage...&quot;Sind jetzt all die Blogs, Websites etc. die “Querdenker” im Namen führen, gefährdet? Müssen sie jetzt fürchten, abgemahnt zu werden? Darf so etwas wie die aktuelle GEO, die den Namen Querdenker im Titel führt, noch erscheinen?&quot;...kann ich leider bestätigen - ja, es ist tatsächlich so. All jene Blogs, Websites etc., die den Namen oder sogar nur den Namenslaut &quot;Querdenker&quot; tragen, sind gefährdet abgemahnt zu werden. Leider wurde ich selbst &quot;Opfer&quot; solch einer. Das Resultat war, dass mein &quot;Kwerdenker-Blog&quot; umgetauft werden musste. Ich gebe Ihnen voll und ganz recht. Wo liegt hier der Sinn, wenn man kein kommerzielles Interesse im Sinn hat, geschweige denn sich die eigenen Themen mit denen des Anderen überschneiden?
Ein bisschen Querdenken muss doch erlaubt sein, oder?

Herzliche Grüsse
Der Kwerdenker Stevenson</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Horbach,</p>
<p>gerade lese ich Ihre Zeilen zum Thema &#8220;Querdenker&#8221; und bei Ihrer Frage&#8230;&#8221;Sind jetzt all die Blogs, Websites etc. die “Querdenker” im Namen führen, gefährdet? Müssen sie jetzt fürchten, abgemahnt zu werden? Darf so etwas wie die aktuelle GEO, die den Namen Querdenker im Titel führt, noch erscheinen?&#8221;&#8230;kann ich leider bestätigen &#8211; ja, es ist tatsächlich so. All jene Blogs, Websites etc., die den Namen oder sogar nur den Namenslaut &#8220;Querdenker&#8221; tragen, sind gefährdet abgemahnt zu werden. Leider wurde ich selbst &#8220;Opfer&#8221; solch einer. Das Resultat war, dass mein &#8220;Kwerdenker-Blog&#8221; umgetauft werden musste. Ich gebe Ihnen voll und ganz recht. Wo liegt hier der Sinn, wenn man kein kommerzielles Interesse im Sinn hat, geschweige denn sich die eigenen Themen mit denen des Anderen überschneiden?<br />
Ein bisschen Querdenken muss doch erlaubt sein, oder?</p>
<p>Herzliche Grüsse<br />
Der Kwerdenker Stevenson</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Happy Life Years &#8211; Healthy Life Years von Wolff Horbach</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2012/01/01/happy-life-years-healthy-life-years/#comment-18698</link>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 17:06:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.faktor-g.de/?p=547#comment-18698</guid>
		<description>@ Simone: Ja, 11 Jahre Unterschied ist Wahnsinn! Ich habe bisher dafür keine offizielle Erklärung gefunden. Da ich einige Male in Schweden gewesen bin, kann nur aus eigener Erfahrung ein paar Vermutungen anstellen:

Als erstes fiel mir auf, dass das Leben dort erheblich weniger stressig ist als bei uns. Schweden ist um ein Viertel größer als Deutschland, hat aber nur ca. ein Zehntel unserer Einwohner. Eng ist es nur in Stockholm, ansonsten gibt es sehr viel Platz, so gut wie keine Staus usw. Lange Öffnungszeiten im Supermarkt, Nummern ziehen am Postschalter etc. entschleunigen das, was bei uns oft nervt und Hektik verursacht.  

Die Schweden verbringen sehr viel Zeit draußen und bewegen sich daher wahrscheinlich viel mehr als der Durchschnittsdeutsche. Der soziale Umgang ist sehr freundschaftlich. Dazu kommen eine hohe Gleichberechtigung, ein hoher Frauenanteil in Führungspositionen etc. 

Alles Faktoren, die die Lebensqualität positiv beeinflussen. Eine Blaupause für uns!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Simone: Ja, 11 Jahre Unterschied ist Wahnsinn! Ich habe bisher dafür keine offizielle Erklärung gefunden. Da ich einige Male in Schweden gewesen bin, kann nur aus eigener Erfahrung ein paar Vermutungen anstellen:</p>
<p>Als erstes fiel mir auf, dass das Leben dort erheblich weniger stressig ist als bei uns. Schweden ist um ein Viertel größer als Deutschland, hat aber nur ca. ein Zehntel unserer Einwohner. Eng ist es nur in Stockholm, ansonsten gibt es sehr viel Platz, so gut wie keine Staus usw. Lange Öffnungszeiten im Supermarkt, Nummern ziehen am Postschalter etc. entschleunigen das, was bei uns oft nervt und Hektik verursacht.  </p>
<p>Die Schweden verbringen sehr viel Zeit draußen und bewegen sich daher wahrscheinlich viel mehr als der Durchschnittsdeutsche. Der soziale Umgang ist sehr freundschaftlich. Dazu kommen eine hohe Gleichberechtigung, ein hoher Frauenanteil in Führungspositionen etc. </p>
<p>Alles Faktoren, die die Lebensqualität positiv beeinflussen. Eine Blaupause für uns!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Happy Life Years &#8211; Healthy Life Years von Simone</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2012/01/01/happy-life-years-healthy-life-years/#comment-18608</link>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:16:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.faktor-g.de/?p=547#comment-18608</guid>
		<description>11 Jahre?!
Wahnsinn ...

Jetzt bin ich gespannt: Woran liegt das?
Was macht der Mensch in Schweden anders??</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>11 Jahre?!<br />
Wahnsinn &#8230;</p>
<p>Jetzt bin ich gespannt: Woran liegt das?<br />
Was macht der Mensch in Schweden anders??</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Innovationsschub für Deutschland: von 11 bis 12 Uhr nicht kommunizieren von Wolff Horbach</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2011/12/04/innovationsschub-fur-deutschland-von-11-bis-12-uhr-nicht-kommunizieren/#comment-14510</link>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 18:52:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.faktor-g.de/?p=504#comment-14510</guid>
		<description>Störungsfreie Kommunikation ist gut. Das ist ja das Problem: Wir kommunizieren heutzutage so unglaublich viel und hektisch, das wir uns dauernd gegenseitig stören. Es ist einfach nicht möglich, etwas mit großer Konzentration zu erledigen, wenn zwischendurch einige Male das Handy klingelt, SMS nach SMS eintrudelt oder der Rechner ständig das Eintreffen neuer E-Mails signalisiert. Jeder Interupt unterbricht die Konzentration und erfordert anschließend neue Anlaufzeit, um wieder auf  die gleiche Gedankenhöhe zu gelagen. Passiert das zu häufig, dann wird ein gutes Niveau garnicht mehr erreicht. Zahlreiche Untersuchungen belegen das eindrucksvoll. 

Von daher macht es für mich sehr viel Sinn, wenn Pöppel vorschlägt, uns für eine Stunde am Tag nicht gegenseitig zu stören, sondern die Zeit zu nutzen, um innezuhalten und zu reflektieren. Das ist etwas anderes als die Aufforderung &quot;Jetzt seid mal kreativ!&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Störungsfreie Kommunikation ist gut. Das ist ja das Problem: Wir kommunizieren heutzutage so unglaublich viel und hektisch, das wir uns dauernd gegenseitig stören. Es ist einfach nicht möglich, etwas mit großer Konzentration zu erledigen, wenn zwischendurch einige Male das Handy klingelt, SMS nach SMS eintrudelt oder der Rechner ständig das Eintreffen neuer E-Mails signalisiert. Jeder Interupt unterbricht die Konzentration und erfordert anschließend neue Anlaufzeit, um wieder auf  die gleiche Gedankenhöhe zu gelagen. Passiert das zu häufig, dann wird ein gutes Niveau garnicht mehr erreicht. Zahlreiche Untersuchungen belegen das eindrucksvoll. </p>
<p>Von daher macht es für mich sehr viel Sinn, wenn Pöppel vorschlägt, uns für eine Stunde am Tag nicht gegenseitig zu stören, sondern die Zeit zu nutzen, um innezuhalten und zu reflektieren. Das ist etwas anderes als die Aufforderung &#8220;Jetzt seid mal kreativ!&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Innovationsschub für Deutschland: von 11 bis 12 Uhr nicht kommunizieren von Bianca Gade</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2011/12/04/innovationsschub-fur-deutschland-von-11-bis-12-uhr-nicht-kommunizieren/#comment-14494</link>
		<dc:creator>Bianca Gade</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:25:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.faktor-g.de/?p=504#comment-14494</guid>
		<description>Deswegen schreibe ich ja: &quot;Wichtig ist, dass Unternehmen die Rahmenbedingungen schaffen, die störungsfreie(!) Kommunikation möglich macht.&quot; 

Wenn wir beispielsweise Kommunikation in drei Kategorien einteilen:
1) one-to-one (z.B. Telefon)
2) one-to-many (z.B. E-Mail)
3) many-to-many (Web 2.0 - Konzept)

Dann meint der Professor sicher Nr. eins und zwei. Ich meine aber drei: Denn damit ist es möglich, nur dann zu kommunizieren, wenn man dafür Zeit hat und nicht gerade (als Beispiel) mit &quot;Ideenhaben&quot; (in welcher Form auch immer) beschäftigt ist. Weiterer Benefit: Ich tausche mich mit vielen aus und teile und erhalte so neue Ideen, die zu Innovationen und hoffentlich klasse Projekten heranwachsen können. Aber eben alles störungsfrei.

Deswegen macht bei mir diese Zeiteinteilung von 11 bis 12 gar keinen Sinn. Letztendlich muss jeder selbst wissen, wann und wie er seine Ideen teilen kann und möchte. Für die dritte Kommunikationsform muss allerdings die Organisation für den notwendigen Rahmen sorgen und nicht bestimmen, wann man kreativ zu sein hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deswegen schreibe ich ja: &#8220;Wichtig ist, dass Unternehmen die Rahmenbedingungen schaffen, die störungsfreie(!) Kommunikation möglich macht.&#8221; </p>
<p>Wenn wir beispielsweise Kommunikation in drei Kategorien einteilen:<br />
1) one-to-one (z.B. Telefon)<br />
2) one-to-many (z.B. E-Mail)<br />
3) many-to-many (Web 2.0 &#8211; Konzept)</p>
<p>Dann meint der Professor sicher Nr. eins und zwei. Ich meine aber drei: Denn damit ist es möglich, nur dann zu kommunizieren, wenn man dafür Zeit hat und nicht gerade (als Beispiel) mit &#8220;Ideenhaben&#8221; (in welcher Form auch immer) beschäftigt ist. Weiterer Benefit: Ich tausche mich mit vielen aus und teile und erhalte so neue Ideen, die zu Innovationen und hoffentlich klasse Projekten heranwachsen können. Aber eben alles störungsfrei.</p>
<p>Deswegen macht bei mir diese Zeiteinteilung von 11 bis 12 gar keinen Sinn. Letztendlich muss jeder selbst wissen, wann und wie er seine Ideen teilen kann und möchte. Für die dritte Kommunikationsform muss allerdings die Organisation für den notwendigen Rahmen sorgen und nicht bestimmen, wann man kreativ zu sein hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Innovationsschub für Deutschland: von 11 bis 12 Uhr nicht kommunizieren von Wolff Horbach</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2011/12/04/innovationsschub-fur-deutschland-von-11-bis-12-uhr-nicht-kommunizieren/#comment-14490</link>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:49:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.faktor-g.de/?p=504#comment-14490</guid>
		<description>@ Bianca: Klar ist Kommunikation wichtig - aber doch nicht pausenlos. Wenn wir ständig Mails austauschen, permanent telefonieren und den Rest der Zeit in Meetings sitzen, kommen wir gar nicht mehr zum Nachdenken. 

&quot;Nahezu 100% der Ideen hat der Mensch nicht am Arbeitsplatz, während der Arbeitszeit.&quot; sagt es ja schon. Warum haben wir die Ideen meistens nicht am Arbeitsplatz? Weil wir außerhalb endlich mal zur Besinnung kommen. Kreativität ist zwar nicht von der Uhrzeit abhängig, aber abhängig von störungsfreier Zeit. Bei ständigen Unterbrechungen wird das nix. 

Tipp: Einfach mal eine Zeitlang notieren wann und unter welchen Umständen gute Ideen kamen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Bianca: Klar ist Kommunikation wichtig &#8211; aber doch nicht pausenlos. Wenn wir ständig Mails austauschen, permanent telefonieren und den Rest der Zeit in Meetings sitzen, kommen wir gar nicht mehr zum Nachdenken. </p>
<p>&#8220;Nahezu 100% der Ideen hat der Mensch nicht am Arbeitsplatz, während der Arbeitszeit.&#8221; sagt es ja schon. Warum haben wir die Ideen meistens nicht am Arbeitsplatz? Weil wir außerhalb endlich mal zur Besinnung kommen. Kreativität ist zwar nicht von der Uhrzeit abhängig, aber abhängig von störungsfreier Zeit. Bei ständigen Unterbrechungen wird das nix. </p>
<p>Tipp: Einfach mal eine Zeitlang notieren wann und unter welchen Umständen gute Ideen kamen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Innovationsschub für Deutschland: von 11 bis 12 Uhr nicht kommunizieren von Bianca Gade</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2011/12/04/innovationsschub-fur-deutschland-von-11-bis-12-uhr-nicht-kommunizieren/#comment-14484</link>
		<dc:creator>Bianca Gade</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:29:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.faktor-g.de/?p=504#comment-14484</guid>
		<description>Bin da ganz anderer Meinung:

1. Wir haben in Unternehmen häufiger das Problem, dass nicht kommuniziert wird, als das kommuniziert wird.
2. Kreativität ist nicht zeitabhängig, ergo: Jeder muss individuell herausfinden, wann er kreativ sein kann und möchte. Wichtig ist, dass Unternehmen die Rahmenbedingungen schaffen, die störungsfreie Kommunikation möglich macht.
3. Ort des Geschehens ist wichtig. Nahezu 100% der Ideen hat der Mensch nicht am Arbeitsplatz, während der Arbeitszeit. Zwischen 11 und 12 bin ich aber meistens dort.
4. Kommunikation ist wichtig bei Innovationen, und sie einfach abzustellen ist für mich zu kurz gedacht.

Vielleicht habe ich ja auch irgendwas nicht an seiner Idee verstanden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bin da ganz anderer Meinung:</p>
<p>1. Wir haben in Unternehmen häufiger das Problem, dass nicht kommuniziert wird, als das kommuniziert wird.<br />
2. Kreativität ist nicht zeitabhängig, ergo: Jeder muss individuell herausfinden, wann er kreativ sein kann und möchte. Wichtig ist, dass Unternehmen die Rahmenbedingungen schaffen, die störungsfreie Kommunikation möglich macht.<br />
3. Ort des Geschehens ist wichtig. Nahezu 100% der Ideen hat der Mensch nicht am Arbeitsplatz, während der Arbeitszeit. Zwischen 11 und 12 bin ich aber meistens dort.<br />
4. Kommunikation ist wichtig bei Innovationen, und sie einfach abzustellen ist für mich zu kurz gedacht.</p>
<p>Vielleicht habe ich ja auch irgendwas nicht an seiner Idee verstanden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Unternehmen ignorieren die Glücksforschung &#8211; noch von Wolff Horbach</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2010/12/10/unternehmen-ignorieren-die-gluecksforschung-noch/#comment-14331</link>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 15:19:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.faktor-g.de/?p=396#comment-14331</guid>
		<description>@ Marco De Micheli: Danke für das tolle Feedback.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Marco De Micheli: Danke für das tolle Feedback.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Unternehmen ignorieren die Glücksforschung &#8211; noch von Marco De Micheli, Redaktor HR Blog</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2010/12/10/unternehmen-ignorieren-die-gluecksforschung-noch/#comment-13637</link>
		<dc:creator>Marco De Micheli, Redaktor HR Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 08:50:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.faktor-g.de/?p=396#comment-13637</guid>
		<description>Sehr interessante und ausgewogene, sich an der Praxis orientierende Artikel, die sich mit meiner Sicht der Dinge voll und ganz deckt und dessen Aussagen ich in jeder Beziehung unterstreichen kann. Schade, dass dies in der HR-Berichterstattung nicht häufiger thematisiert wird und in der Agenda von HR-Leuten nicht weiter oben steht. Gratulation zu dieser Fülle von gehaltvollen Beiträgen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessante und ausgewogene, sich an der Praxis orientierende Artikel, die sich mit meiner Sicht der Dinge voll und ganz deckt und dessen Aussagen ich in jeder Beziehung unterstreichen kann. Schade, dass dies in der HR-Berichterstattung nicht häufiger thematisiert wird und in der Agenda von HR-Leuten nicht weiter oben steht. Gratulation zu dieser Fülle von gehaltvollen Beiträgen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

