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	<title>Faktor G</title>
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	<description>Glückliche Mitarbeiter. Glückliche Kunden. Glückliche Unternehmen.</description>
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		<title>SAP zurück zum Glück</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Glückliche Kunden]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Monaten schrieb ich hier, wie der SAP-Aufsichtsrat-Vorsitzende und Mitbegründer Hasso Plattner die Notbremse zog: SAP &#8211; eine glückliche Firma? In Harvard Business Manager zeigt jetzt der SAP-Kenner Prof. Dr. Thomas Hutzschenreuter &#8220;Wie SAP wieder glücklich wird&#8220;: Anfang Februar versprach Hasso Plattner vor Journalisten und Analysten: &#8220;Ich werde alles dafür tun, dass SAP wieder eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Monaten schrieb ich hier, wie der SAP-Aufsichtsrat-Vorsitzende und Mitbegründer Hasso Plattner die Notbremse zog: <a href="http://www.faktor-g.de/2010/02/09/sap-eine-gluckliche-firma/">SAP &#8211; eine glückliche Firma?</a> In Harvard Business Manager zeigt jetzt der SAP-Kenner Prof. Dr. Thomas Hutzschenreuter &#8220;<a href="http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-697662.html">Wie SAP wieder glücklich wird</a>&#8220;:</p>
<p><span id="more-358"></span></p>
<blockquote><p>Anfang Februar versprach Hasso Plattner vor Journalisten und Analysten: &#8220;Ich werde alles dafür tun, dass SAP wieder eine glückliche Firma wird, mit glücklichen Kunden&#8221; und &#8211; was er nicht direkt sagte, aber meinte &#8211; mit glücklichen Mitarbeitern.</p>
<p>[...]</p></blockquote>
<p>Wunderbar, das ist das, was ich hier immer wieder betone: Der Weg geht nur über Mitarbeiter, die sich im Unternehmen wohl fühlen. Die von ihren Vorgesetzten, Kollegen und Mitarbeitern Respekt und Wertschätzung erfahren. Und die ihre einzigartigen Fähigkeiten und Talente einbringen dürfen.</p>
<p>Hutzschenreuter kommentiert weiter:</p>
<blockquote><p>Wie konnte SAP zu einem aus Sicht der Kunden, Mitarbeiter und Aktionäre derart unglücklichen Unternehmen werden? Meine These lautet: Das SAP-Management ist &#8211; wie eine Reihe anderer Unternehmen auch &#8211; blindlings einem verhängnisvollem Trend gefolgt. Dieser Trend ist die Überbetonung der (operativen) Rendite.</p>
<p>[...]</p>
<p>SAP war anders, erfrischend anders. Die Kunden waren glücklich, weil sie tatsächlich im Mittelpunkt standen. Die Mitarbeiter waren glücklich, weil sie spürten, dass das Management ihren Einsatz honorierte und ihnen zuhörte. Die Aktionäre waren glücklich, weil sie gut verdienten.</p>
<p>[...]</p></blockquote>
<p>Der Kommentar zeigt, dass die Überbetonung der Rendite ein Irrweg ist, der sehr teuer werden kann:</p>
<blockquote><p>[...] Wie lange wird es dauern, bis SAP wieder eine glückliche Firma sein wird? Das Unternehmen war 35 Jahre glücklich und wurde innerhalb von zwei Jahren unglücklich. Ich fürchte, dass es länger als zwei Jahre dauern wird, bis die Kunden dem Konzern wieder vertrauen, bis die Mitarbeiter wieder volles Engagement zeigen und bis die Anleger wieder von SAP überzeugt sind.</p></blockquote>
<p>Zum Schluss spricht er eine eindeutige <strong>Warnung an alle Manager</strong> aus:</p>
<blockquote><p>Hütet euch davor, die Interessen Einzelner überzubetonen. Schützt vielmehr die Identität eurer einzigartigen Unternehmen.</p></blockquote>
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		<title>1. Gebot für Redner: Du sollst nicht langweilen</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 15:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich bei einer Reihe von Präsentationen. Als letzter Redner trat ein Geschäftsführer einer mittelständischen Firma an und begann seine Präsentation mit den Worten: &#8220;Sehr geehrte Damen und Herren. Ich hoffe, ich werde Sie im Folgenden nicht allzu sehr langweilen. &#8230;&#8221; Dass er uns langweilen würde, war ihm klar. Er hoffte nur, dass es nicht zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich bei einer Reihe von Präsentationen. Als letzter Redner trat ein Geschäftsführer einer mittelständischen Firma an und begann seine Präsentation mit den Worten: &#8220;Sehr geehrte Damen und Herren. Ich hoffe, ich werde Sie im Folgenden nicht allzu sehr langweilen. &#8230;&#8221; Dass er uns langweilen würde, war ihm klar. Er hoffte nur, dass es nicht zu langweilig werden würde.</p>
<p>Dazu passt, was ich soeben <a href="http://www.sabine-muehlisch.de/2010/03/27/zahlen-und-fakten-zur-koerpersprache/">bei Sabine Mülisch im Blog</a> gelesen habe:</p>
<blockquote><p> 40% aller Zuhörer empfinden Präsentationen / Gespräche als  einschläfernd. 44% als langweilig, 13% “O.K.” und nur 3% als  begeisternd.</p></blockquote>
<p>Was man sonst noch alles bei einer Präsentation mit Körpersprache falsch machen kann, zeigt ein kleines Video:</p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NtDXCjToDes&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/NtDXCjToDes&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
<p><strong>Herzlichen Dank an den großartigen Peter Ziegler</strong>, der als Akteur auf der Bühne zur Verfügung stand. Dass Peter Ziegler als Präsident der <a href="http://www.cologne-toastmasters.de/">Cologne Toastmasters</a> auch weiß, wie es richtig geht, hat er am 20.03.2010 wieder in Köln bewiesen: er gewann beim Redewettbewerb der besten Redner aus der Region Köln-Bonn-Düsseldorf den 2. Platz!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>iPhone-Neuheit: Mit Körpersprache präsentieren und verhandeln</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2010/03/08/iphone-neuheit-mit-korpersprache-prasentieren-und-verhandeln/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahre 2004 lernte ich via Elita Wiegand die Körpersprache-Spezialistin Sabine Mühlisch kennen. Sabine Mühlisch war langjährige Schülerin von Samy Molcho, hat Körpersprache für Unternehmen (VitaC) weiterentwickelt und gilt heute als die &#8220;Grande Dame&#8221; der Körpersprache im deutschsprachigen Raum. Sabine Mühlisch kam auf uns zu, weil sie eine neue Website wollte. Den Job habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahre 2004 lernte ich via Elita Wiegand die Körpersprache-Spezialistin <a href="http://www.sabine-muehlisch.de/sabine-muehlisch/">Sabine Mühlisch</a> kennen. Sabine Mühlisch war langjährige Schülerin von Samy Molcho, hat <strong>Körpersprache für Unternehmen </strong>(<a href="http://www.sabine-muehlisch.de/vitac0.php">VitaC</a>) weiterentwickelt und gilt heute als die <strong>&#8220;Grande Dame&#8221; der Körpersprache</strong> im deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Sabine Mühlisch kam auf uns zu, weil sie eine neue Website wollte. Den Job habe ich seinerzeit mit der wunderbaren Innovationsmanagerin, Ingenieurin und Designerin <a href="http://www.siegrunreis.de/">Siegrun Reis</a> erledigt. Vorletztes Jahr habe ich die <a href="http://www.sabine-muehlisch.de/">Website zum Blog weiterentwickelt</a>. Das gab mir die Möglichkeit, die Arbeiten von Sabine Mühlisch näher kennen und schätzen zu lernen.</p>
<p>Aus dieser Zusammenarbeit ist eine Freundschaft und intensive Zusammenarbeit entstanden. Und jetzt sind wir ganz stolz, unser jüngstes Baby zu präsentieren: <a href="http://itunes.apple.com/de/app/bodylanguage/id327933651?mt=8">BodyLanguage</a>, die <strong>weltweit erste iPhone App, mit der man Körpersprache &#8220;just in time&#8221; trainieren kann</strong>.</p>
<p>Das erst drei Tage alte Baby BodyLanguage war allerdings eine schwere Geburt:</p>
<p><span id="more-353"></span>Stolz zeigte ich Anfang Januar 2009 Sabine mein neues iPhone. Begeistert zeigte ich ihr auch eine Yoga-App. Das führte uns zu der Idee, auch Körpersprache aufs iPhone zu bringen.</p>
<p>Ein paar Wochen später berichtete mir Sabine: &#8220;Ich kenne da ein paar Jungs, die machen Videos und Audios. Und die können auch fürs iPhone programmieren&#8221;. In der Zwischenzeit war in mir der Entschluss gereift, Apps fürs iPhone zu entwickeln. Ich hatte mir bereits einen Mac zulegt und war dabei mich in die höchst umfangreiche und sehr komplexe Programmierung einzuarbeiten.</p>
<p>Mitte April erzählte Sabine, dass sich &#8220;die Jungs&#8221; mit der iPhone-Programmierung wohl völlig übernommen hatten. Kurzum: es gab ein paar kurze Videos. Mehr nicht. Ich schaute mir die Videos an und überlegte mit den bis dahin gewonnenen iPhone-Programmierkenntnissen, was man daraus machen könne.</p>
<p>Wir haben dann die Videos verworfen und sind auf eine ganz andere Technik umgestiegen, die aufwändige Videos und Foto-Shootings vermeidet. Sabine ist heute in der Lage, mit einer Spezialsoftware Körpersprache-Posen und Details präzise herzustellen. Daraus entstehen <strong>Bildsequenzen</strong>, die <strong>animiert</strong> und<strong> mit Ton unterlegt</strong> werden.</p>
<p>Schnell entstand eine ganze Reihe von Anwendungsfällen, in der wir gute Einsatzmöglichkeiten für das iPhone sahen: Kurz vor einer Präsentation, einem Vortrag, vor und in Verhandlungen, bei Bewerbungen usw. Wir hatten schon ein paar Programmteile für die erste App fertig, als Apple am 17. Juni 2009 das Betriebssystem 3.0 für das iPhone herausbrachte. Plötzlich boten sich neue Möglichkeiten: Anstatt einer Serie von Apps für jeden Spezialfall konnten wir eine einzige App erstellen, aus der heraus mit der neuen Funktion &#8220;<strong>In-App-Käufe</strong>&#8221; getätigt werden konnten.</p>
<p>Wir stellten das Programm noch einmal um: Es sollte eine Grundfunktion geben, die schnell zur Verfügung stehen sollte. Alle anderen Teile wollten wir nach und nach durch Updates zur Verfügung stellen. Es gab da Buttons wie &#8220;In Kürze&#8221; oder &#8220;geplant&#8221;. Wir bauten eine Grundstruktur für alle vorgesehenen Fälle und kündigten dort schon mal alles an, was wir so in der Zukunft gedachten einzubringen.</p>
<p>Anfang August war die App in der Verion 1.0 fertig. Nach Abschluss unserer Tests reichte ich am 18. August 2009 die App beim &#8220;Review Team&#8221; von Apple zur Freigabe ein. Doch leider bekam ich Anfang September ein &#8220;<strong>rejected</strong>&#8220;. Apple hatte die App abgelehnt. Die Begründung war schwammig und für uns völlig nichtssagend: &#8220;Look in the Human Interface Guide and Store Kit Guide&#8221;. In beiden umfangreichen Dokumenten konnte ich nichts finden, war nach einem Verstoß aussah. Kein Hinweis, nichts.</p>
<p>Meine E-Mail an Apple mit der Bitte, uns detaillierter mitzuteilen, was zu ändern sei, blieb lange Zeit unbeantwortet. Erst mehrfache Interventionen ermöglichten einen Kontakt zum &#8220;Review Team&#8221;. Es waren schon mehrere Wochen ins Land gegangen, bis wir endlich erfuhren, was Apple nicht schmeckte: die Beschreibung für den App Store mit der Ankündigung, dass das Programm &#8220;demnächst&#8221; um weitere Teile erweitert würde.</p>
<p>Wir änderten den Text, stellen das Programm neu ein. Drei Wochen später war die App wieder &#8220;rejected&#8221;. Gleiche Begründung wie beim ersten Mal. Grrrrrr. Wieder Kontakt zum Review Team aufbauen, mühsam erfragen, was denn jetzt wieder nicht stimme. Jetzt waren es die Buttons mit &#8220;Next im Store&#8221;. Wieder geändert. App wieder neu eingereicht. Wieder rejected.</p>
<p>Kurz vor Weihnachten teilte Apple mir dann mit, dass sie die Ankündigungen für zukünftige Erweiterungen überhaupt nicht haben wollen. Noch zwei Tage vorher hatte man mir erzählt, jetzt sei alles klar und die App werde in ganz kurzer Zeit freigegeben.</p>
<p>Sabine und ich haben uns dann entschlossen, uns nicht noch eine weitere Ohrfeige von Apple einzufangen, sondern die vorbereiteten Teile alle fertig zu stellen und ohne Ankündigungen von zukünftigen Teilen zu arbeiten. Meine Motivation war Anfang Januar 2010 ziemlich am Nullpunkt angelangt.</p>
<p>Aber es gab auch gute Erfahrungen: Die App <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2009/11/04/wellnessfinder-iphone-app-von-der-idee-bis-zum-app-store/">WellnessFinder</a> habe ich innerhalb von 14 Tagen anstandslos genehmigt bekommen. Inzwischen ist Apple viel schneller geworden: die App <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2010/03/07/gut-entscheiden-mit-dem-iphone-optismo/">Optismo</a> war innerhalb von drei Tagen &#8220;ready for sale&#8221;. Das hat mich dann beflügelt, die App BodyLanguage fertig zu stellen und hoffnungsfroh einzureichen. Ein bisschen Herzklopfen war schon noch dabei: die mehrfachen &#8220;rejected&#8221; und die nicht ganz einfache Store-Kit-Programmierung mit den &#8220;In-App-Käufen&#8221; (wir haben bis jetzt 8 Produkte) hatten ihre Spuren hinterlassen. Montag letzter Woche reichte ich die App in der Version 1.2 ein. Am Donnerstag sah ich schon alle In-App-Produkte &#8220;ready for sale&#8221; und am Freitagabend kam die erlösende Mail &#8220;<strong>Your application ist Ready for Sale</strong>&#8220;. Hurrah! Endlich! Sabine konnte ich sofort die freudige Botschaft überbringen, auf die wir so lange und so oft gewartet hatten.</p>
<p>Und hier ist das Ergebnis. Der <strong>Theorie-Teil</strong> der App behandelt kurz und kompakt die wichtigsten Regeln der Körpersprache:</p>
<p><img src="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Startbild_161x300.png" class="size-full wp-image-6767 alignnone noborder" title="BodyLanguage Startbild" alt="BodyLanguage Startbild" height="300" width="161" /> <img src="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Theorie_Bedeutungen_161x300.png" class="size-full wp-image-6768 alignnone noborder" title="BodyLanguage, Körpersprache: Bedeutungen" alt="BodyLanguage, Körpersprache: Bedeutungen" height="300" width="161" /> <img src="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Theorie_Mimik_161x300.png" class="size-full wp-image-6769 alignnone noborder" title="BodyLanguage Mimik" alt="BodyLanguage Mimik" height="300" width="161" /></p>
<p>Richtig interessant wird es beim <strong>Praxis-Teil</strong>. Wir haben für die Bereiche &#8220;Präsentation&#8221; und &#8220;Verhandlung&#8221; jeweils einen <strong>Set</strong> von <strong>Tools</strong> erstellt. Jedes Tool besteht aus einer 5-teiligen Bildfolge, die mit gesprochenen Worten erläutert wird. Das ganze dauert ca. zwei Minuten. So kann man sich <strong>kurz vor einer Situation</strong> (einer Präsentation, einer Verhandlung, einer Bewerbung, &#8230;) noch einmal <strong>kurz das Wichtigste ansehen und anhören</strong>. Dafür ist das iPhone ideal: ich habe es immer dabei, mit einem Knopfdruck ist das ganze innerhalb von Sekunden gestartet. Zur Not kann jemand die Ohrhörer nehmen und in einer Ecke oder gar auf dem Klo sich auf das, was gleicht kommt, <strong>optimal vorbereiten</strong>. Und vor allem: <strong>sich in die richtige, Erfolg versprechende Haltung bringen</strong>:</p>
<p><img src="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/PR_Vorbereitung_161x300.png" class="size-full wp-image-6762  alignnone noborder" title="BodyLanguage, Set: Präsentation, Tool: Vorbereitung" alt="BodyLanguage, Set: Präsentation, Tool: Vorbereitung" height="300" width="161" /> <img src="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/PR_Start_161x300.png" class="size-full wp-image-6763 alignnone noborder" title="BodyLanguage, Set: Präsentation, Tool: Start" alt="BodyLanguage, Set: Präsentation, Tool: Start" height="300" width="161" /> <img src="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/PR_Gestik_Mimik_161x300.png" class="size-full wp-image-6764 alignnone noborder" title="BodyLanguage, Set: Präsentation, Tool: Gestik und Mimik" alt="BodyLanguage, Set: Präsentation, Tool: Gestik und Mimik" height="300" width="161" /></p>
<p>Ein Körpersprache-Seminar kann leicht 1.000 Euro oder mehr kosten. Mit der iPhone-App BodyLanguage ist man schon ab <strong>1,59 Euro</strong> dabei.</p>
<p>Und jetzt wünsche ich mir nur noch zwei Dinge: Erstens natürlich, dass unser Baby wächst und gedeiht, dass es groß und stark wird und den Eltern viel Freude bringt <img src='http://www.faktor-g.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Und zweitens, dass wir von Ihnen möglichst viel <strong>Feedback</strong> bekommen. Wir werden Anregungen zur Verbesserung gerne aufgreifen und (berechtigte) Kritik erst nehmen. Wir freuen uns aber natürlich auch über Lob. Die Skala dafür lassen wir nach oben ganz weit offen <img src='http://www.faktor-g.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  <a href="http://www.sabine-muehlisch.de/bodylanguage-iphone-app/">Hier geht es zur Support-Seite</a>.</p>
<p>Alles nach dem Grundsatz ehrbaren Handwerker: Wenn Sie zufrieden sind, dann erzählen Sie es bitte möglichst vielen iPhone- und iPod-touch-Besitzern weiter. Wenn Sie unzufrieden sind, dann erzählen Sie es bitte uns, damit wir BodyLanguage verbessern können.</p>
<p>Übrigens: BodyLanguage gibt es in Deutsch und Englisch:</p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/bodylanguage/id327933651?mt=8"><img src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2010/02/app_store_badge.png" class="noborder" style="text-decoration: none" alt="App Store" border="0" /></a></p>
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		<title>Entscheiden mit dem iPhone &#8211; Optismo</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2010/02/21/entscheiden-mit-dem-iphone-optismo/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 08:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammen mit dem Ideenberater, Prozessgestalter und Spieleentwickler Joachim Zischke habe ich die iPhone App Optismo entwickelt, die das intuitiv richtige Entscheiden unterstützt. Vielfach tun wir uns mit Entscheidungen schwer. Dutzende Kriterien werden gewichtet, bewertet, hin und her geschoben. Je mehr man in die Details geht (umfangreiche Exceltabelle!), um so schwieriger wird die Entscheidung.  Am Ende steht da zwar eine Zahl, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammen mit dem Ideenberater, Prozessgestalter und Spieleentwickler <a href="http://www.dmps.de/">Joachim Zischke</a> habe ich die iPhone App <strong>Optismo</strong> entwickelt, die das intuitiv richtige Entscheiden unterstützt.</p>
<p>Vielfach tun wir uns mit Entscheidungen schwer. Dutzende Kriterien werden gewichtet, bewertet, hin und her geschoben. Je mehr man in die Details geht (umfangreiche Exceltabelle!), um so schwieriger wird die Entscheidung.  Am Ende steht da zwar eine Zahl, die uns eine eindeutige Entscheidung suggeriert. Aber es bleibt das ungute Gefühl, sich vielleicht doch falsch zu entscheiden.</p>
<p>Diese Qual muss nicht sein. Oft sind Entscheidungen, bei denen man auf das &#8220;Bauchgefühl&#8221; achtet, besser. Das &#8220;<a href="http://karrierebibel.de/kopf-oder-bauch-wie-sie-unter-druck-besser-entscheiden/">Bauchgefühl</a>&#8220;, auch <a href="http://karrierebibel.de/der-7-sinn-unterbewusst-entscheiden-wir-besser/">der 7. Sinn</a> genannt, ist dabei eine Metapher für einen höchst komplexen Vorgang: Unsere Sinne haben längst eine Fülle von Einzelinformationen wahrgenommen, die jetzt vom Gehirn zu einem Gesamtergebnis &#8220;verrechnet&#8221; wurden und sich dann in einem Gefühl äußern.</p>
<p>Wer mehr über diese Vorgänge erfahren möchte, der Kraft der Intuition, dem sei das äußerst interessante Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3593377799/ref=nosim?tag=fag-21">Blink!</a>&#8221; von  Malcolm Gladwell empfohlen.</p>
<p>Die intuitive Entscheidung stand bei der Entwicklung von Optismo Pate.</p>
<p><img src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2010/02/optismo_de_1_215x400.png" class="noborder" alt="Optismo" />          <img src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2010/02/optismo_de_2_215x400.png" class="noborder" alt="Optismo" /></p>
<p>Zunächst wählt man ein passendes Entscheidungsthema aus, beispielsweise Geldanlage, Geschäftsidee oder Neukunden-Gewinnung. Zu diesem Themengebiet gibt es dann sieben Fragen, die mit einem Farbcode intuitiv beantwortet werden: rot bedeutet heiß, Ja, Zustimmung. Blau bedeutet kalt, nein, Ablehnung. Dazwischen gibt genügend Zwischenstufen.</p>
<p>Sind alle sieben Fragen mit Tap, Tap, &#8230;, Tap auf die Farbfelder beantwortet, wird aus den Antworten eine Entscheidungstendenz errechnet, die ebenfalls als Farbcode angezeigt wird. Zeigt die Entscheidungstendenz rot oder orange an, sollte man sich für die Sache entscheiden. Bei blau oder grün lässt man die Finger besser von der Sache. Wenn man mag, kann man auch einzelne Antworten neu/anders vornehmen.</p>
<p>Der Nutzen ist klar: <strong>In wenigen Sekunden</strong> hat man <strong>eine Entscheidungstendenz</strong>, die langes Grübeln und/oder kompliziertes Rechnen erspart. Und wie wir aus der Forschung wissen, sind diese Entscheidungen oft auch noch besser.</p>
<p>Optismo &#8211; intuitiv richtig entscheiden.</p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/optismo/id356149425?mt=8"><img src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2010/02/app_store_badge.png" alt="App Store" style="text-decoration: none;" border="0" class="noborder" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>SAP &#8211; eine glückliche Firma?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 20:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SAP, der große deutsche Softwarehersteller, ist eine stolze Firma. Oder besser: war eine stolze Firma. Nach vielen Jahren des großen Wachstums krachte es letzte Zeit im Gebälk. Zum ersten Mal in der Firmengeschichte hat SAP letztes Jahr einen Personlabbau begonnen. Jetzt hat der Aufsichtsrat wohl die Notbremse gezogen und die Führung ausgewechselt. Bemerkenswert sind die Gründe. Gestern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SAP, der große deutsche Softwarehersteller, ist eine stolze Firma. Oder besser: <em>war</em> eine stolze Firma. Nach vielen Jahren des großen Wachstums krachte es letzte Zeit im Gebälk. Zum <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/SAP-treibt-Personalabbau-voran-197785.html">ersten Mal in der Firmengeschichte hat SAP letztes Jahr einen Personlabbau</a> begonnen.</p>
<p>Jetzt hat der <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,676503,00.html">Aufsichtsrat wohl die Notbremse gezogen</a> und die Führung ausgewechselt. Bemerkenswert sind die Gründe. Gestern sagte der Aufsichtsratsvorsitzende und Mitgründer von SAP, Hasso Plattner:</p>
<blockquote><p>Ich werde alles dafür tun, dass SAP wieder eine glückliche Firma wird.</p></blockquote>
<p>Kann man deutlicher machen, was <a href="http://www.faktor-g.de/faktor-g/">glückliche Mitarbeiter</a> und glückliche Kunden für ein Unternehmen bedeuten?</p>
<p>In beiden Feldern hatte SAP in der letzten Zeit schwere Fehler gemacht. Die Mitarbeiter hatten das Vertrauen in die Geschäftsführung verloren. Eine in Jahrzehnten aufgebaute Unternehmenskultur ist schwer gestört worden. Und die Kunden wurden verärgert.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,676503,00.html">Demotivierte Mitarbeiter</a> können für ein Unternehmen tödlich sein. Hasso Plattner hat mit seiner oben zitierten Aussage den Kern getroffen.</p>
<p>Bemerkenswert ist auch, wie die Presse das Thema &#8220;Glück&#8221; und &#8220;Unternehmen&#8221; aufgreift:</p>
<p>FAZ.net: <a href="http://www.faz.net/s/Rub4D8A76D29ABA43699D9E59C0413A582C/Doc~E8AD3EAA9B028454A88F3C5734D5E27BD~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Unglückliche SAP</a><br />
Financial Times Deutschland: <a href="http://www.ftd.de/it-medien/computer-technik/:agenda-sap-auf-dem-wege-zum-glueck/50071547.html">SAP auf dem Weg zum Glück</a><br />
Die Welt: <a href="http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article6311895/SAP-will-wieder-gluecklich-sein.html">SAP will wieder glücklich sein</a><br />
Manager Magazin: <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,676626,00.html">Happy wie Apple<br />
</a>silicon.de: <a href="http://www.silicon.de/cio/strategie/0,39038989,41527059,00/wie+wird+sap+wieder+gluecklich.htm">Wie wird SAP wieder glücklich?</a></p>
<p>Danke an <a href="http://home.foerster-kreuz.com/">Dr. Peter Kreuz</a> für den Hinweis.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gegen die Langeweile im Job</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2010/01/29/gegen-die-langeweile-im-job/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 12:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Glückliche Mitarbeiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Jochen Mai von karrierebibel hat einen tollen Post geschrieben, wie Sie Abwechslung und Spaß im Job zurückgewinnen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jochen Mai von <a href="http://karrierebibel.de/">karrierebibel</a> hat einen tollen Post geschrieben, wie Sie <a href="http://karrierebibel.de/langweilig-wie-wir-abwechslung-und-spas-im-job-zuruckgewinnen">Abwechslung und Spaß im Job zurückgewinnen</a> können.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Markus Albers: Meconomy</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2010/01/27/markus-albers-meconomy/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 09:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Mastery]]></category>
		<category><![CDATA[Wertekultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Markus Albers, der Author des sehr erfolgreichen Buches &#8220;Morgen komm ich später rein&#8220;, hat ein neues Buch geschrieben, welches thematisch an das erste Buch anknüpft. Der Titel verrät uns gleich, warum es geht: um die Ich-Wirtschaft (Me + Econony = Meconomy). Spätestens seit der Wirtschaftskrise, die ja noch nicht zu Ende ist, dürfte auch dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2010/01/meconomy.png" alt="Meconony" title="Meconony" align="right" />Markus Albers, der Author des sehr erfolgreichen Buches &#8220;<a href="http://www.faktor-g.de/2008/08/14/morgen-komm-ich-spaeter-rein/">Morgen komm ich später rein</a>&#8220;, hat ein neues Buch geschrieben, welches thematisch an das erste Buch anknüpft. Der Titel verrät uns gleich, warum es geht: um die Ich-Wirtschaft (Me + Econony = Meconomy).</p>
<p>Spätestens seit der Wirtschaftskrise, die ja noch nicht zu Ende ist, dürfte auch dem Letzten klar geworden sein, dass die alten Spielregeln nicht mehr gelten. Es gibt keine Garantie mehr auf sichere Arbeitsplätze, die Spielräume werden enger und die Jobs immer frustiger.</p>
<p>Genau hier setzt Meconomy an:<span id="more-345"></span></p>
<ul>
<li>Vertrau nicht mehr den alten Strukturen.</li>
<li>Nimm dein Leben selbst in die Hand.</li>
<li>Schaffe dir neue Freiheiten.</li>
<li>Mache Dinge, die du gut kannst und die dir Freude machen.</li>
<li>Arbeite dort, wo du am glücklichsten und produktivsten bist.</li>
</ul>
<p>Wie jede Krise gibt es nicht nur Bedrohungen, sondern auch viele neue Chancen. Markus Albers liefert uns jede Menge davon. Somit ist das Buch eine Fundgrube für all diejenigen, die jetzt ihr Leben selbst in die Hand nehmen wollen, anstatt sich auf alte, brüchige Strukturen zu verlassen.</p>
<p>Neue Chancen bedeuten auch neues Handeln. Meconomy zeigt auf, was auf denjenigen zukommt, der sich auf den Weg macht, womit er zu rechnen hat.  Aber auch, welche Belohnungen winken: <strong>mehr Freiheit, mehr Selbstbestimmung, mehr Glück</strong>.</p>
<p>Für Meconomy hat der Autor interessante Formen gefunden:</p>
<p><strong>Interviews mit Experten</strong>: Markus Albers hat einige Experten rund um die Themen Arbeitswelt der Zukunft interviewt. Zum Teil sind die Interviews in voller Länge im Buch, zum Teil sind sie im Text verarbeitet, wie beispielsweise das Interview mit mir zu &#8220;<a href="http://www.meconomy.me/wolff-horbach/">Lebenslanges Lernen macht glücklich</a>&#8220;. Alle Interviews findet man auch auf der</p>
<p><strong>Sehr ausführliche Website</strong>:  Die <a href="http://www.meconomy.me">Website zu Mecononmy</a> finde ich sehr gelungen. Hier sieht man, dass die Medien heute verschmelzen. Das das Buch als E-Book erscheint, ist dieser Weg sehr stimmig und konsequent. Im <a href="http://www.meconomy.me/blog/">Blog</a> kann ein Dialog mit den Lesern stattfinden. Im <a href="http://www.meconomy.me/shop/">Shop</a> kann das Buch gleich erworben werden. So ist die Website gleichzeitig eine Blaupause für all die Autoren, die sich von den Verlagsfesseln lösen wollen. Meconomy in action!</p>
<p><strong>E-Book</strong>. Das Buch erscheint vorerst als reines E-Book. Damit startet der Autor ein Experiment, um genau seine Thesen selbst zu testen. Losgelöst von einem Verlag und mit den Möglichkeiten des Web 2.0 kommt das Buch viele Monate früher heraus, als wenn es gedruckt würde. Was mich besonders freut: Das E-Book gibt es auch auf dem iPhone! Der Preis ist viel günstiger als eine Printausgabe. Das E-Book zu einem Preis von 9,99 € kostet vielleicht die Hälfte einer gedruckten Version. Für kurze Zeit ist das E-Book noch viel günstiger zu haben:</p>
<p><strong>Sonderpreis für Faktor-G-Leser</strong></p>
<p>Bis einschließlich 05.02.2010 können Leser dieses Blogs die PDF-Version des E-Books erheblich günstiger bekommen. Und zwar mit einem <strong>Rabatt von 4,00 €</strong>. Das PDF-E-Book kostet dann nur noch 5,99 €. Das gilt nur, wenn der Kauf über den <a href="http://www.meconomy.me/shop/">Meconomy-Shop</a> erfolgt und dort der Discount Code <strong>FaktorG</strong> eingeben wird.</p>
<p>Markus Albers hat noch ein interessantes Angebot für alle Blogger: Es gibt ein Affiliate-Programm, bei dem man eine Provision von 40 Prozent bekommt.</p>
<p>Ich wünsche dem Buch(-Experiment) viel Erfolg. Ich denke schon über mein nächstes Buch nach &#8230; als E-Book!</p>
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		</item>
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		<title>Freiheit für Kwerdenker</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2010/01/26/freiheit-fur-kwerdenker/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 06:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit vielen Jahren bin ich Mitglied von innovativ.in - dem &#8220;Businessclub für Innovatoren, Wertschöpfer und Querdenker&#8221;. Jetzt musste der Businessclub seinen Zusatznamen ändern. Und darf in Zukunft kein &#8220;Querdenker-Forum&#8221; mehr durchführen und keinen &#8220;Querdenker-Talk&#8221; mehr produzieren. Warum? Weil sich jemand das Wort &#8220;Querdenker&#8221; als Marke hat schützen lassen. Siehe &#8220;Unglaublich, aber wahr!&#8220;. Daraus ergeben sich für mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren bin ich Mitglied von <a href="http://www.innovativ-in.de">innovativ.in</a> - dem &#8220;Businessclub für Innovatoren, Wertschöpfer und Querdenker&#8221;. Jetzt musste der Businessclub seinen Zusatznamen ändern. Und darf in Zukunft kein &#8220;Querdenker-Forum&#8221; mehr durchführen und keinen &#8220;Querdenker-Talk&#8221; mehr produzieren. Warum? Weil sich jemand das Wort &#8220;Querdenker&#8221; als Marke hat schützen lassen. Siehe &#8220;<a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2010/01/25/unglaublich-aber-wahr/">Unglaublich, aber wahr!</a>&#8220;.</p>
<p>Daraus ergeben sich für mich ein paar Fragen:</p>
<ul>
<li><img src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2010/01/geo_02_2010.jpg" alt="GEO Heft 02/2010" title="GEO Heft 02/2010" align="right" />Wie kann es nur sein, dass das <a href="http://www.dpma.de/">DPMA</a> ein essentielles Wort des <a href="http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-bin/wort_www.exe?site=22&amp;Wort_id=3543581&amp;blocknr=0">Deutschen Sprachschatzes</a> als Marke akzeptiert, während oft andere Begriffe, die nicht zur Deutschen Sprache gehören und Kunstbegriffe sind, abgelehnt werden? Ich selbst bin mal mit der Eintragung der Marke &#8220;BlueSky&#8221; für ein Software-Produkt beim DPMA gescheitert.</li>
<li>Sind jetzt all die Blogs, Websites etc. die &#8220;Querdenker&#8221; im Namen führen, gefährdet? Müssen sie jetzt fürchten, abgemahnt zu werden? Darf so etwas wie die aktuelle GEO, die den Namen Querdenker im Titel führt, noch erscheinen?</li>
<li>Wie kann sich nur jemand als Querdenker bezeichnen, der das Wort &#8220;Querdenker&#8221; für &#8220;Druckereierzeugnisse; Werbung, Unternehmensberatung, Marketingberatung; Seminare, Ausbildungs- und Fortbildungsberatung&#8221; monopolisieren will?</li>
</ul>
<p><strong>Anmerkung 26.01.2010</strong><br />
Unten stand an #2 ein Kommentar von Ehrl Otmar. Ich habe diesen Kommentar aus zwei Gründen entfernt:</p>
<ol>
<li>Der Kommentar nahm keinerlei Bezug auf meinen Post hier, sondern war nur eine 1:1 Kopie eines Kommentars des o.g. innovativ-in Blogs.</li>
<li>Der Kommentar enthielt jede Menge Eigenwerbung und die gehört erst recht hier nicht hin.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DLD (Digital, Life, Design) &#8211; Konferenz vom Feinsten</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2010/01/24/dld-digital-life-design-konferenz-vom-feinsten/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 09:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute beginnt die DLD10 in München. So stellt sich die Konferenz selbst vor: DLD (Digital, Life, Design) ist eine dreitägige Innovationskonferenz, die die wichtigsten Themen des 21. Jahrhunderts auf der Agenda hat. Die Konferenz gilt als eine wichtige Vernetzungs- und Inspirationsplattform im Vorfeld des Weltwirtschaftsgipfels in Davos für rund 800 ausgewählte Gäste aus digitaler Industrie, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute beginnt die DLD10 in München. So stellt sich die Konferenz selbst vor:</p>
<p><strong>DLD (Digital, Life, Design) ist eine dreitägige Innovationskonferenz, die die wichtigsten Themen des 21. Jahrhunderts auf der Agenda hat. Die Konferenz gilt als eine wichtige Vernetzungs- und Inspirationsplattform im Vorfeld des Weltwirtschaftsgipfels in Davos für rund 800 ausgewählte Gäste aus digitaler Industrie, Medien, Wissenschaft, Politik sowie Kunst und Kultur.</strong></p>
<p>Kürzlich fand ich bei iTunes sämtliche Videos der letztjährigen Konferenz. Frei verfügbar für jeden! Bitte nach DLD suchen.</p>
<p><img src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2010/01/dld_app.png" align="right" title="DLD iPhone App" alt="DLD iPhone App" class="noborder" />Dieses Jahr scheint die Konferenz in Punkto Offenheit und digitaler Vernetzung noch einen Schritt weiterzugehen:</p>
<ul>
<li>Selbstverständlich gibt es eine <a href="http://www.dld-conference.com">Website zur Konferenz</a>.</li>
<li>Es wird ein <a href="http://www.dld-conference.com/liveblog10/">LiveBlog</a> geben</li>
<li>Es gibt eine <a href="http://itunes.apple.com/de/app/dld/id347638442?mt=8">kostenlose iPhone App</a>. Mehr dazu weiter unten.</li>
<li>Die Videos können auf allen Smartphones betrachtet werden. Momentan weiß ich noch nicht, ob das auch live geschieht.</li>
</ul>
<p>Die iPhone App ist gut durchdacht und liefert all das, was ich mir schon immer bei einer Konferenz gewünscht habe:
<ul>
<li>Das gesamt Konferenzprogramm ist enthalten: Zeitplan, Sessions, Infos über Speaker, &#8230;</li>
<li>Man kann einzelne Veranstaltungen als Favoriten markieren und behält so den Überblick, was man wo anhören möchte.</li>
<li>Integration mit Twitter, Facebook und Email. So kann man leicht den sozialen Netzwerken mitteilen, was man gerade macht, was man toll findet usw.</li>
<li>Via Twitter können Fragen gestellt werden (&#8220;Tweet your question&#8221;), die dann während der Session vom Moderator und Redner behandelt und eventuell beantwortet werden können.</li>
<li>Sämtliche Mitwirkenden (Sprecher, Moderatoren, &#8230;) sind einen Verzeichnis aufgeführt, so dass man in iPhone typischer Manier blitzschnell jeden finden kann.</li>
<li>Die Blogbeiträge werden aktuell angezeigt</li>
<li>Alle die DLD betreffenden Twitter-Tweets werden angezeigt. Ich nehme an, dass die App an die Fragen automatisch ein Hashtag anhängt, nach dem gefiltert werden kann.</li>
</ul>
<p>Gibt es demnächst zu jeder Konferenz eine iPhone App?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adventskalender: mitmachen und gewinnen</title>
		<link>http://www.faktor-g.de/2009/12/01/adventskalender-mitmachen-und-gewinnen/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 08:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freunde]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faktor-g.de/2009/12/01/adventskalender-mitmachen-und-gewinnen/</guid>
		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr stellt der Business-Club innovativ.in einen besonderen Adventskalender vor: Jeden Tag gibt es etwas zu gewinnen. So einfach geht es: den Türchen-Beitrag kommentieren &#8211; natürlich geistreich und kreativ. Alle KommentatorInnen kommen dann am nächsten Morgen in die Lostrommel. Das erste Türchen ist geöffnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr stellt der <a href="http://www.innovativ-in.de/">Business-Club innovativ.in</a> einen <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2009/11/30/business-club-adventskalender/">besonderen Adventskalender</a> vor: Jeden Tag gibt es etwas zu gewinnen. So einfach geht es: den Türchen-Beitrag kommentieren &#8211; natürlich geistreich und kreativ. Alle KommentatorInnen kommen dann am nächsten Morgen in die Lostrommel.</p>
<p>Das <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2009/12/01/adventskalender-1turchen/">erste Türchen ist geöffnet</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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