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Happiness and Profit

Happiness and Profit – geht das überhaupt zusammen? Ja, das geht nicht nur gut zusammen, sondern glückliche Mitarbeiter sind ein Garant für Gewinne. Dies alles soll auf der Konferenz

Happiness and Profit, 12.06.2012, Univerisät St. Gallen

geklärt werden. Ich selbst werde auf der Konferenz zum Thema “Well being at work” sprechen.

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Am Donnerstag, den 3.5.2012 halte ich beim Marketing-Club Krefeld e.V. einen Vortrag zu dem Thema Glücksforschung – Neue Impulse für Marketing. Ich werde von den aktuellen Ergebnissen der Glücksforschung und Gehirnforschung berichten. Vor allem darüber, welche interessanten Aspekte sich daraus für das Marketing ergeben. Soviel sei verraten: Menschen verhalten sich beim Kauf oft ganz anders, als es die Wirtschaft oft erwartet.

Der Vortrag ist eine interne Veranstaltung des Marketing-Clubs. Aber für einen Beitrag von 35 EUR können auch externe Gäste teilnehmen. Ein Gast eines MC-Mitgliedes kann sogar kostenlos teilnehmen.

Weitere Details und Anmeldung siehe Homepage des Marketing-Clubs.

Update 13.05.2012. Hier ist das Video der Veranstaltung:

Redner zum Thema Flow

Das Wort Burnout hat gute Chancen, zum Wort des Jahres zu werden. Ist einem Unternehmen erst mal bewusst geworden, welche enorme Kosten ein Mitarbeiter verursacht, der ausgebrannt ist, dann kommt der Ruf nach Abhilfe. In der letzten Zeit bekomme ich immer häufiger Anfragen, einen Vortrag oder Workshop zum Thema Flow zu halten. Ist Flow eine Wunderwaffe gegen Burnout?

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Vielleicht kennen Sie das: Sie arbeiten an einer Sache, die Ihnen besonders am Herzen liegt. Sie sind ganz konzentriert. Schritt für Schritt kommen Sie voran. Sie haben das Gefühl von totaler Kontrolle. Sie vergessen Zeit und Raum. Alle Sorgen und Nöte sind verschwunden. Sie schaffen fantastische Dinge und fühlen sich gleichzeitig wunderbar. Das ist FLOW!

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Es ist jedes Jahr das selbe: In der Silvesternacht oder am Neujahrstag nehmen sich Abermillionen Menschen vor, das neue Jahr mit guten Vorsätzen zu beginnen: abnehmen, mehr Geld verdienen, weniger Stress, weniger Alkohol, aufhören mit dem Rauchen. Aber bereits jetzt – Mitte Januar – dürften die meisten Vorsätze vergessen oder gebrochen sein. Woran liegt das? Und vor allen Dingen: Gibt es einen Weg, die Vorsätze trotz aller Widrigkeiten halbwegs einzuhalten?

Diese Fragen und noch einige mehr beantwortet das brandneue Buch von Roy Baumeister und John Tierney “Die Macht der Disziplin – Wie wir unseren Willen trainieren können” (Amazon-Link).

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Zukunft passiert nicht einfach so, sondern wird immer von Menschen gemacht. Die meisten Menschen denken: Was wird uns die Zukunft bringen? Viel besser finde ich aber die Frage: Wie wollen wir in Zukunft leben?

Es geht also nicht um Zukunftserwartungen, sondern um Zukunftsgestaltung.

Eine ganz einfache Möglichkeit, Zukunft mit zu gestalten, ist die Teilnahme an einer aktuellen UmfrageNachhaltige Zukunftsmärkte 2020” der Z_punkt GmbH – The Foresight Company. Es geht um folgende Themenbereiche:

  • der anthropogene Klimawandel
  • das anhaltende Bevölkerungswachstum
  • der Zugang zu und die Verteilung von Rohstoffen
  • die Gestaltung des zukünftigen Energieträgermix
  • die Ermöglichung einer zukunftsfähigen Mobilität von Gütern und Menschen
  • die soziale Frage der gerechten Verteilung des Wohlstands
  • die Teilhabe der Bürger an politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen
  • der Entwurf und die Umsetzung einer intelligenten und innovationsorientierten Regulierungspolitik

Die Teilnahme lohnt sich: Z_punkt verlost zwei kostenlose Teilnehmerplätze, für den Zukunftskongress der FAZ “Leben 3.0 – Treffpunkt Zukunft” im am 14. März 2011 im Cocoon-Club in Frankfurt und für das “trendforum” am 21. und 22. März im Berliner ewerk.

Hier geht es zur Umfrage.

Diese Nacht haben sich wahrscheinlich Milliarden Menschen jeweils in ihrer Landessprache ein “Happy New Year!” gewünscht. Ein glückliches Jahr. Was ist das überhaupt? Wann können wir ein Jahr als glücklich bezeichnen und wann nicht?

Fangen wir eine Nummer größer an: Wann würden wir ein ganzes Leben als glücklich bezeichnen? Sicherlich, wenn die Anzahl der glücklichen Jahre viel größer ist als die Anzahl der weniger glücklichen Jahre.

So können wir es auch beim einzelnen Jahr halten: Wenn die Anzahl der glücklich erlebten Tage sehr viel größer ist als die Anzahl der weniger glücklichen Tage. Und so weiter: Ein glücklicher Tag ist, wenn die Anzahl der glücklichen Stunden … Im Endeffekt kommt es auf jede Sekunde an.

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Burnout kann auch nützlich sein

Das Wort Burnout hätte gute Chancen, Wort des Jahres zu werden. Die Anzahl der Menschen, die an Burnout leiden, scheint gerade zu explodieren. Ich übertreibe? Nein, schauen Sie die Zahlen der Krankenkassen an: Der BBK Gesundheitsreport 2010 zeigt, dass sich von 2004 bis 2009 die Anzahl der Krankheitstage mit der Diagnose Burnout-Syndrom mehr als verzehnfacht haben. Mehr als 1000 Prozent Zuwachs innerhalb von fünf Jahren! Die Statistiken anderer Krankenkassen sehen ähnlich oder noch schlimmer aus.

Das zeigt, dass in unserer Arbeitswelt und wahrscheinlich in der Lebensgestaltung vieler Menschen etwas eklatant falsch läuft.

So schlimm ein Burnout auch ist, manchmal kann er auch nützlich sein. Wie bitte? Nützlich sein?

Ja,  nämlich zu einer Erkenntnis führen und zu einem radikalen Umdenken bewegen.

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Die Dankesrede an die Mitarbeiter

In vielen Firmen finden in diesen Tagen Weihnachtsfeiern statt. Zum üblichen Ritual gehört die Dankesrede des Chefs an die Mitarbeiter. Wir kennen 99 Prozent der Reden schon jetzt:

Ich möchte mich besonders bei allen Mitarbeitern bedanken. Ohne Ihren unermüdlichen Einsatz hätten wir diesen großartigen Erfolg nicht geschafft. Bla bla bla …

Es geht auch anders:

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Heute steht bei Spiegel Online ein Bericht über das Unternehmen WALA Heilmittel GmbH, welches vor allem mit seiner Marke Dr. Hauschka sehr erfolgreich Naturkosmetik verkauft. Interessant fand ich den Artikel, weil für WALA nicht der schnelle Profit das Ziel ist, sondern zufriedenen Mitarbeiter und Kunden (man achte auf die Reihenfolge!) und das Wohl der Gesellschaft.

Was macht WALA anders als die meisten Unternehmen?

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